Beitrag von Karin & Nuka
in Gruppe "Reisen_mit_Hund"

Also… ich sag’s, wie’s ist: Ich habe dieses Wochenende ziemlich gut gemanagt. Angekommen – ich steig aus, schnuppere einmal tief… und wusste sofort: Hier bleiben wir. Während ihr noch mit Stühlen, Kabeln und „wo kommt was hin“ beschäftigt wart, hatte ich schon längst entschieden, wo mein Platz ist. (Spoiler: überall.) Morgens im Womo ist übrigens mein Ding. Ihr nennt es ausschlafen – ich nenne es Energie effizient einteilen. Bis 7 Uhr liegen bleiben reicht völlig. Danach bin ich bereit für das Wesentliche: Ziegenmilch. Und Kontrolle. Frühling draussen? Ihr so: „Oh wie schön.“ Ich so: „Interessant… hier war gestern ein anderer Hund… und da… hm… könnte spannend werden.“ Ich arbeite viel mit der Nase. Ihr eher mit der Kamera. Wasser direkt vor der Tür ist übrigens auch nicht schlecht. Rein. Raus. Rein. Stock finden. Grossen Stock finden. Viel zu grossen Stock finden. Perfekt. Und dann diese kulinarischen Highlights… Cervelat. Snacks. „Das ist nicht für dich“ – doch, ist es. Ich bleibe einfach dran. Keine Sorge übrigens – ich wirke entspannt… bin ich auch… aber ich habe ALLES im Blick. Man weiss ja nie, wann jemand unvorsichtig mit Essen wird. Campen deluxe. Und dann heute: Regen. Ihr leicht so: „hm…“ Ich so: „egal.“ Kurz raus, nass werden, wieder rein – und dann beginnt meine wichtigste Aufgabe: liegen. Während ihr das Womo räumt, halte ich das System stabil. Schlafend. Aber mental absolut präsent. Regen auf dem Dach? 10/10. Würde ich wieder buchen. Am Schluss dann geschniegelt, angeschirrt und wieder vorne auf meinem Platz. Co-Pilotin. Kontrolle. Übersicht. Ich würde sagen: Ohne mich wäre das hier deutlich chaotischer gewesen. Gern geschehen. 😄

Tierisch gut
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