Naja, haste n Nasen hund, müsste noch gucken wie der Windsteht... Der hats Reh eher in der Nase als du gesehen
Naja, ich hatte einen „Nasenhund“, deshalb halte ich das für ein Gerücht.🤔
Sebbis Vorgänger Felix (Beagle) war ein Nasen-Profi, trotzdem konnte das Wild neben ihm Samba tanzen. Durch seine „olfaktorische Fixierung“ auf die Bodenfährte hat er das lebende Tier oft gar nicht wahrgenommen.
Da Felix ja unentwegt auf der Suche nach Spuren war, konnte ich durch meine ständige Beobachtung ziemlich schnell feststellen, wenn sich Fährten zu einer validen Spur konzentrierten. Ich war also oft früher informiert, bevor er überhaupt „entschieden“ hatte, richtig loszulegen. Da war also die Stirnlampe gar nicht nötig 😉.
Es kam in seinem ganzen Leben nur einmal vor, dass Wild direkt seinen Weg kreuzen musste, damit er wie eine Rakete mit Spurlaut verschwand.
Bei Sebbi (Border Collie) ist es wie bei Windhunden: Er ist Sichtjäger und wartet auf Bewegung.
Mit der Stirnlampe habe ich den Vorteil: Ich sehe die Lichtreflexion der Augen schon auf Distanz, wenn das Wild noch völlig regungslos steht.
Da bin ich durch die Technik schlicht schneller in der Wahrnehmung als der Hund.
Da ich mich aber hier im Whippet-Thread gerne auf die rassespezifischen Eigenschaften konzentrieren möchte, halte ich eine weitere Diskussion zum Thema „Nase im Wind“ nicht für zielführend.