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Anna
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 27
heute 10:50

FAHRAD FÜR JUNGHUND

Hallo zusammen, bald ist meine junge Schäferhund 10 Monate alt. Was denken sie, ist es schon Zeit mit dem Fahrad einsteigen?
 
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Simone
heute 05:43
Daran habe ich total vergessen. Richtig . Das ist meine 4. Schäferhund. Wie konnte man basis vergessen.🫠
Dann müsste für dich selbstverständlich sein das man den Hund mit ca 12 Monaten hauptröntgen lässt. Also HD ed lüw und ocd wenn die Ergebnisse ohne Befund sind kann der Hund richtig sportlich geführt werden
 
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Anna
heute 06:38
Jetz errinene ich mich, dass AD Prüfung mit unserer ersten nur nachdem HD-Ed möglich war.
 
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Sonja
heute 08:15
Kurze strecken , mit meheren Pausen, und auch nicht täglich ja. Lange Touren besser noch nicht. Ist ähnlich wie Hund beim Ausreiten mitehmen. Ich fragte damsls mehere Tierärzte ( Bekannte/Freunde, und unseren Haus-TA) die meinten alle das man so ab 10 Monaten langsam beginnen könne ohne gesundheitliche schäden/spätfolgen zu riskieren. Aber noch keine "Marathons". Ach sollte beim Junghund etwas mehr auf den Untergrund ,Gelände und Tempo geachtet werden. Also möglichst mehr Wald/Landwege als Asphalt, eher abwechslungsreiches Gelände als lange ebene strecken und auch eher mässiges Tempo also kein "dauerspeed"...
 
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Simone
heute 08:18
Jetz errinene ich mich, dass AD Prüfung mit unserer ersten nur nachdem HD-Ed möglich war.
Frühesten mit 15 Monaten darf man die Prüfung machen
Habt ihr schon wesensbeurteilung gemacht die muss zwischen 9 und 13 Monaten gemacht werden
 
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Kristina
heute 10:14
Wie alt ist sie jetzt?
6 Jahre und ist ein Turbo am Rad 👍
 
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Vic
heute 10:36
Viel zu früh. Die Knochen müssen noch wachsen und hart werden. Mit 1 1/2 Jahren frühestens. Also noch 8 Monate Geduld. Geht schnell.
 
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Sebbi
heute 10:50
Das Begleiten am Rad war bei uns erst ziemlich spät ein Thema – eigentlich ist es das bis heute noch nicht so richtig. Als Sebbi etwa ein Jahr und vier Monate alt war, habe ich mich aus Sicherheitsgründen erst einmal für einen E-Scooter entschieden.

Den Aufbau habe ich sehr behutsam gestaltet: In den ersten Wochen sind wir maximal zwei Kilometer gefahren, bei einer Geschwindigkeit zwischen 9 und 12 km/h. Ich habe strikt darauf geachtet, dass er nur trabt und nicht in den Galopp wechselt. Das fand er zwar anfangs „uncool“, aber seine Gesundheit geht da definitiv vor.
Als wir bei einer Distanz von vier Kilometern angekommen waren, durfte er in Intervallen sein Wohlfühltempo (ca. 15 km/h) laufen. Gelegentlich kamen dann auch Sprints dazu, wobei der E-Scooter da an seine Grenzen stößt, da bei 20 km/h einfach Schluss ist. Für einen Border Collie ist das ja gerade mal ein flotteres Wohlfühltempo; wenn er gut in Form ist, sprintet er locker doppelt so schnell! 😂

Das mit dem Traben behalten wir übrigens bis heute bei. Erst mal ordentlich warmmachen! Im Winter dauert diese Aufwärmphase bei uns selbstverständlich deutlich länger.