Ja nee weiß nicht. Ich könnte mir das so gar nicht vorstellen.
Der Spaß ist das Erfolgserlebnis und die Kreativität. Es vermittelt dem Hund auch Selbstvertrauen, wenn er seine Kompetenz wahrnehmen nehmen kann und der "Führer" folgt. Man lernt auch sehr gut seinen Hund zu lesen. Henry " blinkt" zum Beispiel sehr subtil wenn er die Straßenseite wechseln will. Darf ich nicht verpassen. Auch ob der Hund noch sucht oder derweil eine andere spannende Spur verfolgt 😉. Es erstaunt mich immer wieder mit welcher Begeisterung und Geschwindigkeit da gesucht, sortiert und gefunden wird. Auch, wie wesentlich mein Anteil ist. Bin ich unkonzentriert, stimmt das Leinenhändling nicht, reagiere ich zu unsauber oder achte nicht genau ob der Hund noch auf Spur ist, gebe also falsche Rückmeldungen, laufen wir auch mal Umwege.
Mir war Fährte viel zu langweilig.
Mit Paula konnte ich kein THS machen. Hat uns beiden Spaß gemacht, hat mein ADHS Mädchen aber komplett Hoch-gedreht. Somit mussten wir eine Auslastungsmöglichkeit finden, wo sie nicht komplett "durchdreht" 🙈
Mit Flächensuche beim Roten Kreuz haben wir angefangen, aber Trailen hat uns viel mehr Spaß gemacht.