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Verfasser
Claudia
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Anzahl der Antworten 2
zuletzt 21. Apr.

Augenverletzung bei meiner Mopshündin 12. Jahre auf der linken Seite !!!

Hallo guten Tag ,liebes DogTeam, mein Name ist Claudia und einer meiner süßen Mopsmädels, hat sich verletzt oder innenliegende Wimpern die auf die Pupille drücken!!! Sie ist 12 und bisher hat das auch immer ganz gut geklappt, jedoch traue ich mich selber auch nicht mehr, an das Auge ran, um da irgendetwas zu ziehen. Mein bester Freund war, am Dienstag ,auch schon beim Tierarzt meines Vertrauens in Emsdetten. Er will das Auge direkt rausnehmen , aber sie ist schon Recht alt und jede Narkose ist gefährlich. Mir geht es auch nicht ums Geld, auch wenn ich wie viele auch kaum was habe, aber wie viele bin ich bereit Himmel und Hölle in Bewegung zu setzten. Ich leider darf, mich leider nicht raus bewegen ,da zwei in meiner Familie an Corona erkrankt sind! Mein Test ist zwar negativ jedoch darf ich trotzdem nicht vor die Tür... Bezüglich Einkaufen,Tierarzt oder sei es selbst der sowas von selbstverständliche tägliche Gassigang , Tabu... Alles nicht drin für uns.... Sieh ist so gut drauf,total Tapfer , gar entzückend und frisst auch !!! Sie ist links natürlich tierisch unsicher... Hab nur die Möglichkeit,ihr das Auge, nur alle paar Stunden mit abgekochten Wasser auszuputzen ganz vorsichtig, versuche die Kruste, die unterm Auge entsteht , mit der Zeit und dem abgek. Wasser zu entfernen.... Ich meine nicht vertraue dem Tierarzt aber ich war selbst jetzt nicht mit dabei und habe bei bei den anderen 2 Mädels 2 harte OP durchführen und bin Tode gestorben hatte unberechtigterweise echt Angst um sie, aber ist es wirklich notwendig... 🐾💯♥️🐾 🤔😤😠😨😓😢 Würde mich sehr über eine Antwort freuen und vielleicht schafft, Ihr es vielleicht auch, mir was von der Hilflosigkeit oder der Angst zu nehmen!!! Mit ganz lieben Grüßen Claudia
 
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Steffi
Beliebteste Antwort
16. Apr. 12:29
Hallo Claudia,
Leider kann ich auf den Bildern das Auge nicht beurteilen.
Anhand deiner Erklärung leidet deine Mops-Omi wohl an einem sogenannten Entropium (eingerolltes Lid, sodass Wimpern und umliegende Kleine Härchen die Hornhaut verletzen). Diese Hornhautverletzung ist auf dem einen Foto als grauer Punkt auf dem Auge zu vermuten.
Die einzige Therapie für eine dauerhafte Lösung des Problems bietet die chirurgische Versorgung des Auges. Hierzu wird ein keilförmiger Hautlappen unterhalb oder oberhalb (jenachdem ob Ober-oder Unterlid betroffen) des Lides entnommen und vernäht. Somit erhält das Lid seine physiologische Position.
Deine Bedenken bezüglich einer Op sind berechtigt! Zum einen (ausschlaggebenden Punkt) aufgrund der Rasse und zum anderen wegen des bereits fortgeschrittenen Alters!
Alter ist keine Krankheit und spielt eine eher untergeordnete Rolle für ein Narkoserisiko.
Eine Blutuntersuchung vor der OP wäre auf jeden Fall anzuraten!!!

Dein Hund sollte ja auf keinen Fall zusätzliche Qualen erleiden. Deshalb ist es essentiell das Auge so gut es geht medikamentös zu versorgen, wenn eine Op nicht für dich in Frage kommt.
Eine eingehende Augenuntersuchung (Test ob Hornhautdefekt vorliegt mittels Fluoreszintest, der innere Augendruck sollte mit einem Tonometer gemessen werden und der Tränenfluss mittels eines Schirmer-Tränen-Testes ermittelt werden) von einem Spezialisten ist dringend anzuraten, um eine angemessene Dauertherapie zu veranlassen.
 
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Steffi
16. Apr. 12:29
Hallo Claudia,
Leider kann ich auf den Bildern das Auge nicht beurteilen.
Anhand deiner Erklärung leidet deine Mops-Omi wohl an einem sogenannten Entropium (eingerolltes Lid, sodass Wimpern und umliegende Kleine Härchen die Hornhaut verletzen). Diese Hornhautverletzung ist auf dem einen Foto als grauer Punkt auf dem Auge zu vermuten.
Die einzige Therapie für eine dauerhafte Lösung des Problems bietet die chirurgische Versorgung des Auges. Hierzu wird ein keilförmiger Hautlappen unterhalb oder oberhalb (jenachdem ob Ober-oder Unterlid betroffen) des Lides entnommen und vernäht. Somit erhält das Lid seine physiologische Position.
Deine Bedenken bezüglich einer Op sind berechtigt! Zum einen (ausschlaggebenden Punkt) aufgrund der Rasse und zum anderen wegen des bereits fortgeschrittenen Alters!
Alter ist keine Krankheit und spielt eine eher untergeordnete Rolle für ein Narkoserisiko.
Eine Blutuntersuchung vor der OP wäre auf jeden Fall anzuraten!!!

Dein Hund sollte ja auf keinen Fall zusätzliche Qualen erleiden. Deshalb ist es essentiell das Auge so gut es geht medikamentös zu versorgen, wenn eine Op nicht für dich in Frage kommt.
Eine eingehende Augenuntersuchung (Test ob Hornhautdefekt vorliegt mittels Fluoreszintest, der innere Augendruck sollte mit einem Tonometer gemessen werden und der Tränenfluss mittels eines Schirmer-Tränen-Testes ermittelt werden) von einem Spezialisten ist dringend anzuraten, um eine angemessene Dauertherapie zu veranlassen.
 
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Steffi
21. Apr. 20:22
Hey Claudia,
ich habe auf einer Fortbildung erfahren, dass es auch Kontaktlinsen für Hunde gibt, um die Reibung durch das Entropium zu reduzieren!
Diese Kontaktlinsen setzen nicht alle Tierärzte ein. Wahrscheinlich müsstest du zu einem Spezialisten. Aber es könnte die Lösung sein, das Auge zu erhalten!

Bekommt deine Kleine das Medikament Apoquel?
Kann sie sich selbst mir der Zunge das Auge lecken?
Lecken/ Putzen die anderen Möpse ihr übers Auge?
Welche Augentropfen gibst du derzeit?