Das ist schlimm, wenn es keinen Notdienst gibt. Ich würde mir vom Tierarzt auf jedenfall eine Wochenenddosis eines starken Schmerzmittels geben lassen und dem Hund beibringen, sich von Fremden ins Auto heben zu lassen, so dass du auf jedenfalls in eine Klinik fahren kannst. Eventuell den Hund an ein Tragegeschirr gewöhnen. Wenn du kein Auto hast ist es schlimm. Da würde ich versuchen, für den absoluten Notfall einen Fahrdienst zu finden. Freunde, Verwandten, Taxiunternehmen. Für bezahlte Profis musst du bei 100 km wirklich viel Geld beiseite legen. Ansonsten Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen und für festgestellte Krankheiten Medikamente in die Hausaphotheke.Und vielleicht mit dem Tierarzt über Erste Hilfe Massnahmen sprechen. Sich über Alterskrankheiten wie z.B das Vestibularsyndrom informieren. Das hat erschreckende Symtome ist aber nicht lebensgefährlich. Vielleicht da ein Medikament gegen Übelkeit bereithalten. Und auch wenn es schrecklich klingt, rechtzeitig den letzten Weg mit deinem Hund gehen. In Anbetracht der Notdienstlage, lieber etwas zu früh. Hoffentlich bessert sich die Notdienstlage bald, ist aber nicht zu erwarte , glaube ich. Wenn ich so höre, was manche Kunden veranstalten, würde ich auch nachts nicht rausfahren und evtl alleine aggressiven Menschen gegenüberstehen. Feuerwehr und Rettungsdienste werden angegriffen und verprügelt. Tierärzten passiert das sicher auch. Viel Gesundheit und noch eine lange gemeinsame Zeit wünsch ich Dir und deinem Hund.