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Dogorama
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Anzahl der Antworten 49
zuletzt 31. Okt.

Hundesteuer nicht richtig genutzt?

Hallo ihr lieben🐾
Wie findet ihr das Thema Hundesteuer? Wichtig und richtig ? Ich bin der Meinung dass es schade ist dass die Hundesteuer (Achtung, meine Meinung!) nach nicht richtig genutzt werden. Wie wärs wenn man mehrere Hundewiesen/ Parks oder Stellen wo der Hund ab und an Trinken bekommt gäbe? Oder Orte wie ein Café für Hunde aber natürlich ohne Kaffee!☕️ aber halt nen süßer eingezäunter Ort, eine schöne Atmosphäre für Hund und Halter mit Trink, Snacks, Spiele Möglichkeiten ? Was schön für den Austausch für Hund und Halter eben ist.. denkt ihr man kann da was möglich machen?
 
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Marie
22. Okt. 20:54
Das ist so nicht ganz richtig!Katzenbisse können richtig gefährlich sein!
Na da sagste was 👍 die Oma meiner Schwiegertochter ist nach einem Katzenbiss in der Notaufnahme gelandet!
Das hat sehr lange gedauert und war auch äußerst schmerzhaft.
 
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Karin
23. Okt. 08:24
Also falls du dich besser fühlst, für Pferde muss man Steuern bezahlen. Und auch wenn man für andere Haustiere Steuern bezahlen müsste, würdest du dich vielleicht besser fühlen aber es würde nichts am Prinzip der Steuern ändern. Die sind nicht zweckgebunden! Nicht zweckgebunden bedeutet dass Kfz-Steuer nicht für Straßen benutzt wird, Hundesteuer nicht für Tierheime, von der CO2 Steuer wird die Luft auch nicht besser und die Zuckersteuer wird bestimmte Getränke auch nicht gesünder machen. Und nein alle diese Steuern sind nicht zweckgebunden.
Es geht nicht um das besserfühlen sondern um den Sinn der dahinter steckt.
 
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Marie
23. Okt. 08:55
Steuern per se haben definitiv ihre Daseinsberechtigung.
Natürlich wäre es fein, man sieht als einzelne Person mehr davon, aber da geht es uns mit der Hundesteuer doch gleich wie mit allen anderen Steuern auch.

Was ich hingegen absolut wild finde, sind die Unterschiede der Besteuerung in den einzelnen Kommunen und Gemeinden.
Da gibt es ja teilweise erhebliche Differenzen.
 
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Lena
23. Okt. 09:04
Es geht nicht um das besserfühlen sondern um den Sinn der dahinter steckt.
Der Sinn von Steuern ist die Erzielung von Einnahmen…
 
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Carola
23. Okt. 10:44
Es geht nicht um das besserfühlen sondern um den Sinn der dahinter steckt.
Der Sinn von Steuern ist Einnahmen zu erzielen und diese ohne Zweckbindung zu verwenden. Sicher geht es dir besser wenn du weißt dass Pferdehalter Steuern zahlen müssen, und dafür gibt es keine Reitwege, das Autofahrer Steuern zahlen müssen, dass du für das Atmen CO2 Steuer zahlen musst und und und. Ist doch eine feine Sache, das Geld geht in einen großen Topf und wird dort ausgegeben wo Politiker eine Notwendigkeit erachten!
Und noch mal! Hundesteuer ist ein Regulierungsinstrument um die Anzahl der Hunde zu begrenzen und nicht um Wohltaten an Hundehalter zu verteilen.
 
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mi
23. Okt. 12:55
Statt immer zu schimpfen, kann man vielleicht selber was in die hand nehmen und in gemeinschaft vorhandene wiesen/ parks von hundekacke säubern, versuchen, alle aktiv miteinzubeziehen, zeigen, dass hunde nicht immer nur dreck und lärm und verletzungen machen- aber das ist nur ein wunsch, der oft am eigenen ego scheitert.
An der (steuer)politik ändert kein hundehalter was...
 
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Annel
23. Okt. 13:50
Die Hundesteuer ist ein Regulierungsinstrument um die Anzahl der Hunde zu begrenzen. Zudem ist sie als kommunale Steuer gerne gesehen um Löcher im Haushalt zu stopfen und nicht Wohltaten an Hundehalter zu verteilen. Von der Kfz-Steuer werden keine Straßen repariert, von der Versicherungssteuer werden die Versicherungen nicht günstiger und von der Mehrwertsteuer werden die Preise nicht günstiger. Steuern sind eben nicht zweckgebunden und das Geld kann wofür auch immer unsere Politiker es als notwendig oder günstig für sie erachten ausgegeben werden. So etwas ist ein schöner Wunsch aber sicherlich genauso wenig umsetzbar wie vernünftige Betreuung in Kindergärten, gesundes und appetitliches Essen in Schule und Kita, Verbesserungen in der Pflege oder ähnliches weil das Geld fehlt.
Hundesteuer = weniger Hunde? Was sagt dir dann die Einkommenssteuer 😄
 
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Carola
23. Okt. 14:05
Hundesteuer = weniger Hunde? Was sagt dir dann die Einkommenssteuer 😄
Auch die Einkommensteuer ist nicht zweckgebunden und ja man muss sich gut überlegen wie viel man arbeitet um nicht weniger Geld zu haben als vorher wegen der Progression. Die muss übrigens jeder Zahlen der ein Einkommen hat also der arbeitet. Wer nicht arbeitet zahlt auch keine Einkommensteuer...
 
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Tim
23. Okt. 14:09
Statt immer zu schimpfen, kann man vielleicht selber was in die hand nehmen und in gemeinschaft vorhandene wiesen/ parks von hundekacke säubern, versuchen, alle aktiv miteinzubeziehen, zeigen, dass hunde nicht immer nur dreck und lärm und verletzungen machen- aber das ist nur ein wunsch, der oft am eigenen ego scheitert. An der (steuer)politik ändert kein hundehalter was...
Ja bestimmt. Am Wochenende mit der Familie erstmal schön Kacke von anderen Hunden sammeln 😂

Paar Förmchen mitnehmen und lecker Schokokekse backen 🤤
 
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Annett
23. Okt. 14:43
Giftschlangen sind selten im öffentlichen Raum anzutreffen. Das Gefährdungspotential soll durchaus abgedeckt sein- daher zahlen Listenhundebesitzer oft deutlich mehr. Tierschutzhunde dagegen werden öfter von der Steuer befreit.
Wat? Wo werden Tierschutzhunde denn von der Steuer befreit? Lediglich beispielsweise die Pflegestelle muss keine Hundesteuer bezahlen, da es ja auch nicht ihr Hund ist. Die zahlen so schon einige Dinge (meist das Futter) aus eigener Tasche. Wird der Hund aber vermittelt, zahlt man genauso, wie für jeden anderen Hund.