Ich hab’s mal als Videobeitrag abgefilmt. Ich hoffe, es ist verständlich, was ich meine.
Im Praxisbuch ist es super anschaulich erklärt, was eine zum Hund gerichtete Körperfront bewirkt, oder wann man sich besser seitlich dreht oder oder wie man den Hund mitnehmen kann, in dem man ihn über Körper ausrichten, Lob, Tempo einläd mit einem mitzukommen.
Ich finde es total hilfreich die Beispiele und Lösungen im Buch gezielt auszuprobieren, damit man sie versteht und bewusst anwenden kann und mit dem Hund nicht in einer Situation gefangen ist, in die man nicht hineinwollte, es sich aber über den Bewegungsfluss so ergeben hat.
🥰...coole Idee, Kirsten und sehr süß, dass der Wauzi ein Gesicht hat und der Mensch nicht, da erkennt man Deinen Focus😃.
Ich habe tatsächlich auch Erfahrungen mit dem körpersprachlichen Schieben. Nicht im jagdlichen Zusammenhang, sondern bei Lumi im Bezug auf kleine, wuselige Hunde..also noch kleiner und wuseliger als sie🙄😅. Sie hat da den Impuls, selbst auf Entfernung hinzusteppen..Der Moment, in dem sie noch überlegt und angespannt steht ist entscheidend. Ein Schritt frontal in ihre Richtung und sie flitzt bellend los. Worte, Kommandos, Leckerli, Ablenkung mit Spielzeug und sie flitzt los, selber umdrehen und weggehen klappt zu ca. 40 %..häufiger ist der Reiz zu stark und sie flitzt los. Was hilft ist ruhig stehen bleiben, sich halb abwenden und den eigenen Fokus / Blick auf etwas anderes lenken. Das gibt ihr Raum durchzuatmen und sich zu sammeln. Sie ist dann wieder ansprechbar.