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Celine
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heute 15:14

Der Fall "Sam" - Angriff oder missglückter Rettungsversuch?

Der aktuelle Fall um den Hund "Sam" wirft bei mir viele Fragen auf. Je mehr ich lese, desto unsicherer werde ich bezüglich des tatsächlichen Tathergangs. In den Medien (die nicht einmal die korrekte Rasse benennen können) ist die Rede davon, dass der Halter an einem Biss ins Gesicht verstarb. Dem steht die Theorie gegenüber, der Hund habe lediglich versucht, sein Herrchen (nach einem medizinischen Notfall) zu "wecken". Wie lässt sich die Schwere der Verletzungen mit einem bloßen Weckversuch vereinbaren? Ab wann schlägt Fürsorge in (unbeabsichtigte) schwere Verletzung um? Auf dem Bild erkennt man schon etwas rosa am weißen Brustzeichen, was für Kontakt mit Blut steht. Die Dobihündin, die bei mir zum Schluss war, lag 2 Tage neben dem toten Besitzer in der Wohnung. Der Besitzer hatte aber keine Spuren von seinem Hund. Das heißt natürlich nicht, dass es bei allen Hunden so sein muss, das ist mir schon klar. Wären aber solche Fälle nicht häufiger/ bekannter? Und vor allem, wenn es zu einem Kampf kam, warum hat niemand was gesehen oder gehört? Der Fall Chico damals, der nachweislich misshandelt wurde und die 2 Menschen getötet hat, hat meiner Meinung nach nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen. Was ist hier anders? Ich bin mir bei dem Thema so unsicher, dass ich mir gar kein Urteil erlauben kann oder will. Dennoch freue ich mich über eure Ansichten und vielleicht auch die ein oder andere fachliche Einschätzung oder auch persönliche Erfahrung😊 https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/hund-toetet-halter-rechtsmedizin-bestaetigt-bisse-als-ursache,lohne-122.html
 
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Silvia
heute 14:33
Ist es nicht auch der Job von Journalisten die Aussagen erstmal auf Wahrheitsgehalt zu prüfen, bevor man das öffentlich macht? Da redet er nun was von Lungenembolie und da wird nichtmal nachgefragt? Ich denke die Familie weiss schon, wieso sie den Obduktionsbericht nicht veröffentlicht. Würde dort wirklich eine Lungenembolie stehen, hätte sie das doch längst. Fragt sich, wieso man da erst jetzt damit ankommt.
Das frage ich auch alles. Warum kommt man mit der Herzerkrankung, der Depression und einer Autismus-Spektrumsstörung & co. jetzt erst um die Ecke? Genauso auch mit dem Kreuzbandriss des Hundes. Es wird mittlerweile immer absurder.
 
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Katja
heute 15:10
Ist es nicht auch der Job von Journalisten die Aussagen erstmal auf Wahrheitsgehalt zu prüfen, bevor man das öffentlich macht? Da redet er nun was von Lungenembolie und da wird nichtmal nachgefragt? Ich denke die Familie weiss schon, wieso sie den Obduktionsbericht nicht veröffentlicht. Würde dort wirklich eine Lungenembolie stehen, hätte sie das doch längst. Fragt sich, wieso man da erst jetzt damit ankommt.
Sein Freund hat jetzt gesagt, dass sie die Berichte trotz sofortigem Antrag auf Akteneinsicht immer noch nicht bekommen haben.
Und außerdem können die auch Fehler machen.
Er glaubt nicht mehr, dass es Sam war.
 
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Sina
heute 15:14
Sein Freund hat jetzt gesagt, dass sie die Berichte trotz sofortigem Antrag auf Akteneinsicht immer noch nicht bekommen haben. Und außerdem können die auch Fehler machen. Er glaubt nicht mehr, dass es Sam war.
Das ist ja auch komisch, wieso sollte das so lange dauern?

Falls dem wirklich so ist, finde ich das aber auch ein Unding.
Die Familie hat ein Recht darauf, schwarz auf weiss mit eigenen Augen zu erfahren, was wirklich passiert ist.

So ist es ja kein Wunder, dass die Spekulationen noch immer in die Höhe schießen; wenn sie selbst alle Infos auch nur durch Dritte bekommen.