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Andrea
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Anzahl der Antworten 16054
zuletzt 12. Juli

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Ute
12. Juli 05:48
Genau, mein Hund bekommt als Epileptiker auch Diazepam als Notfallmedikament. Das wirkt sofort krampflösend
Das kenne ich auch bei uns Menschen so. Bei mir in der Familie
 
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Mel und
12. Juli 08:42
Genau, mein Hund bekommt als Epileptiker auch Diazepam als Notfallmedikament. Das wirkt sofort krampflösend
Menschen im schweren Krampfanfall bekommen Diazepam als Notfallmedikament nicht als Tablette, sondern als Zäpfchen (Rektaltube) oder als Nasenspray. Über die Schleimhäute aufgenommen wirkt Diazepam tatsächlich extrem schnell und krampflösend innerhalb von Sekunden oder wenigen Minuten.

​Die Frau beim Edeka hat von mir aber eine Tablette mit Wasser bekommen. Und eine geschluckte Tablette muss erst durch den Magen und den Darm wandern, um ins Blut zu gelangen. Das KANN physikalisch einfach nicht in einer Minute wirken.
Ist unmöglich!
 
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Sina
12. Juli 09:00
Menschen im schweren Krampfanfall bekommen Diazepam als Notfallmedikament nicht als Tablette, sondern als Zäpfchen (Rektaltube) oder als Nasenspray. Über die Schleimhäute aufgenommen wirkt Diazepam tatsächlich extrem schnell und krampflösend innerhalb von Sekunden oder wenigen Minuten. ​Die Frau beim Edeka hat von mir aber eine Tablette mit Wasser bekommen. Und eine geschluckte Tablette muss erst durch den Magen und den Darm wandern, um ins Blut zu gelangen. Das KANN physikalisch einfach nicht in einer Minute wirken. Ist unmöglich!
Achso, ja das stimmt natürlich.
Dachte evtl gibt es das auch als Schmelztablette, um es unter die Zunge zu legen, oder sowas.
Aber im Magen dauert es natürlich.

Der Hund bekommt es auch rektal, allerdings sollte man sich da bei einem Anfall auch vom Maul fernhalten. Das könnte sonst einen Finger kosten.
 
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Mel und
12. Juli 09:00
Es kan durchaus sein, dass das Diazepam den Anfall verhindern sollte. Und die psychologische Komponente darf man auch nicht vergessen. Ich habe zum Beispiel manchmal starke Schmerzen in einem Fuss. Schmerzmittel helfen da nur bedingt. Da sich das anfühlt wie ein Krampf im Fuss, habe ich irgendwann mal Magnesium dagegen eingenommen. Und zack, innerhalb von 10 Minuten waren die Schmerzen weg. Fühlte sich an, als habe jemand einen Schalter umgelegt. Seit ich regelmäßig Magnesium einnehmen, und zwar jeweils morgens und abends eine volle Tagesdosis, brauche ich 50 % weniger Schmerzmittel. Jeder andere würde davon Durchfall bekommen, so scheidet der Körper ein Zuvie an Magnesium aus, aber mein Körper braucht das anscheinend, obwohl ich auch noch täglich mindestens eine Babane esse, da ist ja auch viel Magnesium drin. Ich bin ja durch Sauerstoffmangel während der Geburt Spastikerin. Spastik ist eigentlich nichts anderes als Krampf. Krampf macht Schmerzen und Schmerzen machen Verkrampfung. Und diese Spirale muss ich frühzeitig unterbrechen, sonst schaukelt sich das unendlich hoch. Warum das allerdings bei mir so schnell wirkt, das konnte mir noch niemand sagen. Eigentlich braucht der Körper 24 Stunden, um das Magnesium aufzunehmen. Aber egal, selbst wenn es ein Plazebo Effekt sein sollte: Der Schmerz ist weg, nur das zählt.
Genau, ich hätte ihr wahrscheinlich auch ein TicTac geben können und es hätte in dem Moment denselben Effekt gehabt.
 
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Micha
12. Juli 09:07
Menschen im schweren Krampfanfall bekommen Diazepam als Notfallmedikament nicht als Tablette, sondern als Zäpfchen (Rektaltube) oder als Nasenspray. Über die Schleimhäute aufgenommen wirkt Diazepam tatsächlich extrem schnell und krampflösend innerhalb von Sekunden oder wenigen Minuten. ​Die Frau beim Edeka hat von mir aber eine Tablette mit Wasser bekommen. Und eine geschluckte Tablette muss erst durch den Magen und den Darm wandern, um ins Blut zu gelangen. Das KANN physikalisch einfach nicht in einer Minute wirken. Ist unmöglich!
Kenne ich auch nur so, im Notfall Rektal- Tube oder Mundspray.
Diazepam in Tablettenform bei Anfallsbereitschaft ist mir bekannt, um einen Anfall zu verhindern.
Bei einem Grand mal Anfall ist man nicht in der Lage eine Tablette zu nehmen geschweige zu schlucken.
Habe in 35 Jahren in meinem Beruf Menschen mit verschiedenen Epilepsieformen kennengelernt , aber Tablettengabe im Notfall ist mir nie begegnet , höchstens hinterher, um eine Anfallserie zu verhindern .

Weil die Menschen im epileptischen Anfall nicht reden können, haben diese Menschen oft eine Halskette oder ein Armband mit dem Buchstaben "E" dran.
Das E steht für Epileptiker, doch das wissen nur die wenigsten.
Wenn jemand auf eine stark krampfende Person trifft, sollte man darauf bedacht sein, dass sich die Person nicht weiter verletzt .
Eventuell Kopf ab polstern
, damit der nicht ständig auf den Fußboden schlägt .
Selten wird auch ein Beißkeil nötig , weil sich die Menschen bei Krämpfen auf die Zunge beißen
 
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Mel und
12. Juli 10:01
Kenne ich auch nur so, im Notfall Rektal- Tube oder Mundspray. Diazepam in Tablettenform bei Anfallsbereitschaft ist mir bekannt, um einen Anfall zu verhindern. Bei einem Grand mal Anfall ist man nicht in der Lage eine Tablette zu nehmen geschweige zu schlucken. Habe in 35 Jahren in meinem Beruf Menschen mit verschiedenen Epilepsieformen kennengelernt , aber Tablettengabe im Notfall ist mir nie begegnet , höchstens hinterher, um eine Anfallserie zu verhindern . Weil die Menschen im epileptischen Anfall nicht reden können, haben diese Menschen oft eine Halskette oder ein Armband mit dem Buchstaben "E" dran. Das E steht für Epileptiker, doch das wissen nur die wenigsten. Wenn jemand auf eine stark krampfende Person trifft, sollte man darauf bedacht sein, dass sich die Person nicht weiter verletzt . Eventuell Kopf ab polstern , damit der nicht ständig auf den Fußboden schlägt . Selten wird auch ein Beißkeil nötig , weil sich die Menschen bei Krämpfen auf die Zunge beißen
Ich finde es übrigens auch ziemlich bedenklich, dass sie eine ganze Packung Diazepam 2 mg zur freien Verfügung hat ... schon ziemlich krass oder?!
Ich zum Beispiel hätte die einfach mitnehmen können ... oder sie nimmt einfach mehrere ...
Sie hatte zwar eine „Notfallmedikamenten-Dose“, da war aber eine ganze Packung verblistertes Diazepam drin.
 
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Lola
12. Juli 10:03
Ich finde es übrigens auch ziemlich bedenklich, dass sie eine ganze Packung Diazepam 2 mg zur freien Verfügung hat ... schon ziemlich krass oder?! Ich zum Beispiel hätte die einfach mitnehmen können ... oder sie nimmt einfach mehrere ... Sie hatte zwar eine „Notfallmedikamenten-Dose“, da war aber eine ganze Packung verblistertes Diazepam drin.
Wieso findest Du das bedenklich?
Wenn sie es verschrieben bekommen hat, ist es ihre Verantwortung. Wie soll man es denn sonst machen?
 
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Mel und
12. Juli 10:07
Wieso findest Du das bedenklich? Wenn sie es verschrieben bekommen hat, ist es ihre Verantwortung. Wie soll man es denn sonst machen?
Ich finde es bedenklich, weil die Person geistig eingeschränkt und betreuungsbedürftig ist.
Eigentlich macht man es so, dass man nur ein oder zwei Tabletten für den Notfall in einer Dose dabei hat und nicht eine ganze Packung Diazepam. Sowas ist auch bei Drogensüchtigen sehr beliebt, und das ungeschützt dabei zu haben, birgt Gefahren für die Frau.
 
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Lola
12. Juli 10:09
Ich finde es bedenklich, weil die Person geistig eingeschränkt und betreuungsbedürftig ist. Eigentlich macht man es so, dass man nur ein oder zwei Tabletten für den Notfall in einer Dose dabei hat und nicht eine ganze Packung Diazepam. Sowas ist auch bei Drogensüchtigen sehr beliebt, und das ungeschützt dabei zu haben, birgt Gefahren für die Frau.
Daß sie geistig eingeschränkt war, hatte ich nicht auf dem Schirm
Ich hab auch immer ne Menge Notfallmedikamente dabei..... da ist jeder anders
 
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Micha
12. Juli 10:19
Ich finde es bedenklich, weil die Person geistig eingeschränkt und betreuungsbedürftig ist. Eigentlich macht man es so, dass man nur ein oder zwei Tabletten für den Notfall in einer Dose dabei hat und nicht eine ganze Packung Diazepam. Sowas ist auch bei Drogensüchtigen sehr beliebt, und das ungeschützt dabei zu haben, birgt Gefahren für die Frau.
Das sehe ich auch so. Da die Frau Intelligenz gemindert ist , stellt sich für mich die Frage , inwieweit sie adäquat mit den Medikamenten umgehen kann.
Ich möchte der Frau nicht diese Kompetenz absprechen, aber ich denke auch ein bis zwei Tabletten für den Notfall reichen.
Es ist auch nicht ratsam bei der Hitze so viel Tabletten mit sich zu schleppen , die zwischen 15 und 25 Grad aufbewahrt werden sollten .