Einige Kommentare hier und auch auf Insta gehen viel zu weit. Ich finde auch, die Täter müssen mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden und dürfen nie wieder Tiere halten. Selbstjustiz ist nicht der richtige Weg. Es gibt Petitionen, die man unterschreiben kann, damit das Tierschutzgesetz verbessert wird und solche Täter stärker bestraft werden. Es ist zwar ein langsamer, aber ethisch korrekter Weg.
Ich verstehe zwar die Wut vieler Menschen, aber Gewalt ist nun mal keine Lösung.
Unsere Leika wurde vom Vorbesitzer auch übel misshandelt, er hat ihr viele Wunden mit dem Messer beigebracht. Sie kam total verängstigt und mit Panikattacken zu uns, gerade 12 Monate alt. Ja, da packt einen die Wut, gebe ich zu. Aber Gegengewalt hätte Leika auch nicht geholfen.
Das Problem in D ist aber das in den letzten zig Jahrzehnten kein/kaum ein Tierquäler "mit aller härte des Gesetzes" bestraft wurde. Letzes Jahr gabs einen "Ausnahme-Fall" in Osnabrück; Animal-Hoarding, der Mann hatte über 50 Hunde vernschlässigt, in Mai 2026 hatte der seine Berufung zurückgezogen und wandert/wanderte in den Knast...verurteilt für 2 Jahre 4 Mt, aber der wird zu 99% spätestens ende 2026 wieder draussen sein weil "ersttäter", und bei "guter führung..." 🤮...Damals sagte der Staatsanwaltschsfts-Pressespercher das zuvor noch nie so eine "hohe" Strafe wegen Tierquälerei verhängt wurde.... Die Höchststrafe/Freiheitsstrafe (in D nur 3Jahre) wurde noch nie verhängt, respektive abgesessen werden ...Zu 99,xy% gehts mit Bewährung aus, so wars ja auch Letztes Jahr beib den beiden "Bauern", die bekamen ungefähr 2 Jahre auf Bewährung...also = "Straffrei"