Ich bin nicht gegen Auslandstierschutz für mich würde das aber aus Kastrationen futterstellen und Aufklärung der Menschen schon in den Schulen bestehen aber das ist einfach nur meine Meinung und Erfahrung mit einigen problematischen Hunden aus dem Ausland
Hier klinke ich mal ein. Mittlerweile habe ich drei Hunde aus dem ATS (gehabt). Meine Jule kam aus der russischen Tötung mit drei Projektilen im Körper (soviel dazu, wie es in Russland gehandhabt wird ) und meine jetzigen Mädels kommen aus Rumänien. Die Organisation bietet vor Ort kostenlose Kastration an, was von den Einheimischen sehr selten angenommen wird. Auch Aufklärung interessiert da null.
Die Hunde an der Straße werden an Futterstellen der Organisation gefüttert. Wird ein Hund versehentlich dort angefahren, lässt man ihn dort zum Sterben liegen. Es gibt auch aufmerksame Einheimische, die zumindest die Organisation vor Ort darüber informieren und die muss dann entscheiden, ob das Tier eine Chance hat oder nicht. Manche können an den Futterstellen eingefangen werden, werden kastriert und dann zurück auf die Straße entlassen immer in der Hoffnung, dass sie den nächsten Winter überleben und nicht den Hundefängern in die Hände fallen.
Sicherlich soll jeder nach seinen Bedürfnissen den richtigen Hund für sich finden. Dabei ist es völlig egal, ob vom seriösen Züchter oder aus dem Tierschutz oder Ausland. Aber per se den ATS ablehnen/ verteufeln halte ich für zu einfach. Mir wäre wichtiger, die Vermehrer ins Visier zu nehmen.
Wie hier schon gesagt wurde: in den deutschen Tierheimen sind zu 80% versaute Listis, die in den seltensten Fällen noch zu vermitteln sind. Die Hunde können am wenigsten dafür.