Hunde aus dem Ausland sind ganz bestimmt nicht dankbar. Diese Hunde haben ein ganz anderes Leben hinter sich und auch nicht immer gute Erfahrungen mit Menschen. Auffällig werden sie oft, wenn ein ausgeprägter Wach und Schutztrieb vorhanden ist. Hinzu kommt, dass sie nicht sozialisiert sind, wie auch. Aber sie können auch ganz tolle werden. Dazu gehört aber Zeit, Geduld, Verständnis und Können. Ähnlich wie bei einem Rassehund, der wegen Überforderung im Tierschutz gelandet ist.
Leute, die einen nicht einfachen Hund aus Überforderung zurückgegeben, sollten auch für die Kosten/Unterhalt aufkommen. Ein Hund ist immer noch ein Lebewesen, welches man nicht einfach ausprobiert. Was ich von solchen Leuten halte, schreibe ich jetzt lieber nicht. Man sollte sich schon vorher Gedanken machen und bei der Auswahl nicht von der Wand bis zur Tapete denken.
ja, das ist ein klassisches tatsächliches beispiel für schädliche vermenschlichung.
dem hund moralische motive wie dankbarkeit oder schuldbewusstsein, etc. insbesondere für begebenheiten die länger in der vergangenheit liegen, zu unterstellen, die er nach stand unserer wissenschaft, gar nicht empfinden KANN.
sie können vieles nach neueren erkenntnissen sogar eifersüchtig sein, aber das eben nicht.
und dann zu erwarten oder dann eben zu bestrafen, wenn der hund sich moralisch aus menschlicher sicht nicht "angemessen" verhält.
der hund hat KEINE CHANCE zu begreifen, was er falsch gemacht hat, warum ihm mit tadel, strafe oder auch nur kühlem verhalten oder entäuschung, begegnet wird.
wie eben "fehlende dankbarkeit" von tsh oder reue nach wohnungsverwüstung, urinieren drinnen.. stunden danach, wenn der besitzer heimkommt.
an was viele klassisch bei vermenschlichung so denken - füttern vom tisch und schlafen im selben bett zb. sind meist völlig unproblematisch, dafür haben die ein konzept, wie und was ok ist, da das nah an den natürlichen verhaltensweisen (wolfsrudel etc.) dran ist.