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Verfasser
Cassy
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 34
zuletzt 18. Aug.

Hundeopa, Krebs? OP? Chemo?

Ich bin wieder mal am overthinken. Mein Senior Mischling ist 12. Er hat kleine gesundheitliche Probleme, Lipome, Schilddrüse und bekommt Physio aufgrund von Rückenschmerzen (wahrscheinlich Hüfte). Nun mache ich mir Gedanken darüber was wäre, wenn der kleine Krebs hätte. Er hat bereits einige Lipome seit 3 Jahren. Was wäre nun wenn eins davon doch bösartig ist? Würdet ihr dem Hund die Tortur mit OP und Bestrahlung in dem Alter noch zumuten? Leider kommt der Krebs ja recht häufig zurück. Lohnt sich das alles in dem Alter noch oder würdet ihr dem Hund noch eine restliche schöne Zeit schenken?
 
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Doris
18. Aug. 12:03
Für mich auch nicht das ist einfach kein Hunde Leben ein Hund will schnüffeln sich wälzen und bellen das kann er dann alles nicht für mich käme auch nicht in Frage
 
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Doris
18. Aug. 12:06
Da habt ihr Gottseidank großes Glück gehabt das hört man so selten und auch einen guten Tierarzt
 
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Nadine
18. Aug. 12:46
Auf das Alter kommt es auch an wenn ein Hund 15 Jahre ist würde ich nicht mehr operieren schon wegen der Narkose und mit 15 Jahren stecken die das fast nicht mehr weg dann hat er vielleicht noch 1 Jahr wenn überhaupt und das mit Schmerzen das ist echt zum überlegen ich weis es ist nicht einfach ich denke heute noch an meinen ersten Hund das ist 8 Jahre her als wir ihn einschläfern mussten 🐶🐶🐶
Das kann man so nicht sagen! Geht in meinen Augen gar nicht das so zu schreiben. Es gibt viele robuste Hunde und die mit guten Genen gesegnet sind. Es gibt Hunde die können 17, 18 oder sogar 20 werden und ja, auch mit einer guten Lebensqualität und diese Hunde dürfen auch das Seniorenalter leben. Und da pauschal zu sagen die sind alt, geht gar nicht. Das sollte man nicht so pauschal sagen! Die Medizin ist auch für Hunde sehr modern, bieten viele Möglichkeiten die man nutzen kann. Ich kenne genug Hunde die man operiert hat aufgrund von Krebs od33 bei Hündinen Gebärmutterentzündung, Zahnbehandlungen und allgemein immer behandelt - die durften 17 - 20 werden. Darunter viele kleine Hunde. Terrier, Pinschermischlinge, Whippets, Bordercolli etc.
 
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Edith
18. Aug. 13:55
Auf das Alter kommt es auch an wenn ein Hund 15 Jahre ist würde ich nicht mehr operieren schon wegen der Narkose und mit 15 Jahren stecken die das fast nicht mehr weg dann hat er vielleicht noch 1 Jahr wenn überhaupt und das mit Schmerzen das ist echt zum überlegen ich weis es ist nicht einfach ich denke heute noch an meinen ersten Hund das ist 8 Jahre her als wir ihn einschläfern mussten 🐶🐶🐶
Es kommt da aber wirklich darauf an wie stark die Narkose sein muss. Merlins OP war um 14.30 und um 16.00 konnte ich ihn schon abholen. Eigentlich hätte er bis 18.00 Uhr bleiben sollen, aber da er Stress hatte und geweint hat, konnte ich ihn schon vorher holen. Gegen 18.00 Uhr ist er dann zu Hause zur Ruhe gekommen und hat geschlafen. Danach war alles vergessen.
Wichtig ist einen Tierarzt zu haben, der wirklich im Sinn des Tierwohls berät. Merlin hat z.Bsp. noch drei Lidrandtumore, die die Ärztin nur ausgedrückt hat. Sonst hätte er im Hochsommer einen harten Trichter tragen müssen. Das wollten wir ihm nicht mehr antun.