Für dich als Halterin eines Allergikers vielleicht sinnvoll auch für den Zweithund, falls mal was aus dem anderen Napf gemopst wird.
Finde ich trotzdem schwierig, so die Sache mit dem gebrannten Kind und va so als ahggemeimes Argument nicht wirklich tauglich.
Wenn man den Fach die ärztlichen Statistiken glaubt sind unter den Hunden nur knapp 5% überhaupt Allergiker und UNTER DENEN dann zwei bis drei Prozent gegen Mais oder Weizen.
Gefühlt hier auf oberama sind es ja mehr so 30 bis 50%.
Wenn man dann davon ausgeht dass von diesen Futtermittelallergikern zwischen 20 und 30% (also die zehnfache Menge Hunde) , auf Huhn oder Rind reagieren, dann wird das wirklich merkwürdig.
Und das konkret in Zahlen auszudrücken brauchen wir nicht 100 sondern 1000 Hunde.
Von tausend Hunden hätten wir dann 30 futtermittelallergiker. Und davon einen der auf meins oder Getreide anspricht.
1 von 1000!
Wenn man bedenkt läuft die zehnfache Menge immer noch klein ist, aber Immerhin deutlich größer, dann ist es erstaunlich dass im Internet und auf Hundewiesen niemals vor Huhn oder Rind gewarnt wird, aber ständig vor Mais und Getreide und das rund darauf angeblich allergisch reagieren kann.
Das Getreide ungesund/schlecht verträglich ist hat sich , denke ich einfach in einige HH-Köpfe gebrannt, und da ist die Futtermittelindustrie alles andere als unschuldig...🤗...auch sind so manche "Fachleute" und auch "Ernährungsberater" so gepolt..🤗 Habe ich bei einer Freundin mitbekommen, da wurde ihr von Getreidehaltiges Futter schon von anfang abgeraten...obwohl keine unverträglichkeit bekannt ist/war ( ihr Hund bekommt Getreide und verträgt es sehr gut) .... Klar gibt es Futtermittel/Getreide Allergiker, aber ich denke auch das es eine sehr geringe Anzahl ist. Aber nicht selten wird auch einfach davon ausgegangen und nicht Labor/TA bestätigt.... ich denke dass, das Allergene öfter etwas anderes ist als Futter/Getreide ... und halt eben, auch wenn es vielleicht manche nicht hören wollen, z.B.Soja oder Sojaerzeugnisse, das ist in vielen Hundefutter, drin wenn manchmal auch nur in klein/kleinstmengen. Ähnliches z.B. bei Huhn, Hühnerbrühe ist auch sehr oft vorhanden wen das Futter nicht "Singleprotein" ist... Also Hunde öfter nicht auf die "Hauptbestandteile" sondern halt auf die "Nebenbestandteile" reagieren...Aber ganz allgemein, : ich habe seit mehren Jahrzehnten mit Hunden zu tun, resp. kenne/kannte viele HH ...aber vom den Hunden kann ich jene die eine besttätigte Futtermittelalergie haben an einer Hand abzählen, und auf Getreide ist keiner davon allergisch.... Der "Getreidefrei Boom" ist ein gutes Beispiel von ."...aus der Mücke einen Elefanten machen...".🙃.( nur mal so nebenbei ; bei Pferden gibt es ein ähnliches "Phänomen" bezüglich Hafer also ein "Haferfrei Boom"🙃...Oft hört man; mein Pferd verträgt keinen Hafer.... aber vor einigen Jahren gabs "Studien" dazu , mit dem Resultat das es bei vielen Pferden nicht am Hafer an sich liegt/lag sondern an Rückständen des "Hafer Anbaus" also Dünger, Pestizide etc....( Bei meinem Pferd ist auch so ; "Normaler Hafer" = sehr Nervös/Aufgedreht , " synthetisch unbehandelter" Hafer z.b. aus kontrolierter Bio Anbau = keine negative Reaktion darauf )