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Lisa
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Anzahl der Antworten 78
zuletzt 8. Okt.

Austausch über Futter, was ist das beste? Welpenedition

Hi,

Mein Hund hat noch das Trockenfutter vom Züchter, das ist von royal canin und das ist nicht wirklich gesund. Ich habe sie daran gewöhnt ihr Nassfutter für Welpen zu geben von Edgar und Cooper. Jedoch ist Trockenfutter fürs Training oder zwischendurch wenn sie dann doch mäkelig ist (was öfter mal vorkommt besonders morgens mag sie einfach manchmal eher Trockenfutter) einfach nicht ganz unpraktisch. Und das von Edgar & Cooper ist mit Ente und das mag sie einfach nicht. Ich habe ihr jetzt das Platinum chicken für Welpen geholt, das hat ja einen guten Ruf. Mein Hund wird wahrscheinlich nicht schwerer als 4 Kilo ausgewachsen sein. Ich hab gehört das es sehr energiereich ist. Die Tüte habe ich allerdings noch nicht geöffnet, hat jemand ein Bild von dem Futter also wie groß die Kroketten sind? Ich habe leider keine Probe gefunden. Gibt es sonst ein Futter was man ohne Bedenken geben kann? Zwischendurch kochen wir für sie auch, oder sie bekommt Gemüse und Obst oder ein Stück Ei oder Hähnchen als Snack. Ich würde mich besonders über antworten über Herrchen und Frauchen kleiner hunderassen freuen LG
 
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Elke
2. Okt. 14:22
Wir füttern vegdog und Napani Vegan Menüs. Ihr geht es super, Allergien haben wir so im Griff und Fleisch oder Wurst bekommt Sie ab und an auch aber nur vom Metzger. Hunde sind Allesfresser und können daher auch vegan ernährt werden. LG
 
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Conny
2. Okt. 17:33
Hallo Lisa, wir geben Snow Platinum Iberico er bekommt es seit er 1 1/2 ist (jetzt 3 ) allerdings die normale Größe wes gibt Probe Paket von Platinum...ist vielleicht eine Möglichkeit bevor du dir gleich einen großen Sack holst.
Snow hat vieles nicht vertragen oder einfach nicht mehr angeführt...mir war es wichtig das das Trockenfutter oder auch Nahrung genannt möglich viel Fleisch und wenig Zusätze und kein Getreide enthält. Abends bekommt er Platinum Nassfutter drunter gemischt.
hoffe ich konnte weiterhelfen!?
LGConny
 
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Tom
2. Okt. 18:39
Hallo danke für deinen Beitrag. Irgendwie hab ich darüber garnicht nachgedacht da hast du vollkommen recht :) ich glaube es kommt eher darauf an was genau im Futter drin steckt, oder? Das Thema Ernährung ist ja ziemlich breit gefächert
Ich bin da so einigermaßen bei der Botschaft von Sonja.

Ein Futter als getreidefrei an zu Preisen ist halt eine ältere Modeerscheinung und quasi eine Werbelüge.

Klar gibt es Hunde die Getreide oder Gluten nicht vertragen aber das sind wirklich sehr sehr wenige.
Aber es wird sich im Marketing darauf gestürzt und man feiert sich und seine Produkte dafür, dass kein Getreide darin enthalten ist

Das ist diese negativkultur die seit einigen Jahren herrscht.
Keine Farbstoffe drin keine Konservierungsstoffe drin keine Lockstoffe drin bli Blabla und plötzlich erschien darin auch '
kein Getreide drin.

De Facto reagieren nach Forschungslage und aktuellem Kenntnisstand viel mehr echt und tatsächlich allergische Hunde auf Huhn oder Rind.. Oder Wild.
Und viel weniger auf weizen Mais Reis oder andere Getreide.

Hast du jemals eine Werbung gelesen, dass ein futtermittelfrei von Huhn ist? Oder ohne Wild?

Merkste selber, oder?
Getreidefrei ist eine Werbebotschaft und frei von Huhn nur wir reden ja Wahrscheinlichkeit deutlich angebrachter.
Verkauft sich aber nicht so gut als Argument.
Beides ist und bleibt fragwürdig und pauschal ausgedrückt ziemlich bekloppt.

Aber Funktioniert halt und wird in Social Media rein getragen.
Hier und woanders und auch in meiner eigenen Facebook-Gruppe kommen ständig Leute. die ein getreidefreies Futter suchen.

Was ein Quatsch
 
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Lisa
3. Okt. 04:43
Ich bin da so einigermaßen bei der Botschaft von Sonja. Ein Futter als getreidefrei an zu Preisen ist halt eine ältere Modeerscheinung und quasi eine Werbelüge. Klar gibt es Hunde die Getreide oder Gluten nicht vertragen aber das sind wirklich sehr sehr wenige. Aber es wird sich im Marketing darauf gestürzt und man feiert sich und seine Produkte dafür, dass kein Getreide darin enthalten ist Das ist diese negativkultur die seit einigen Jahren herrscht. Keine Farbstoffe drin keine Konservierungsstoffe drin keine Lockstoffe drin bli Blabla und plötzlich erschien darin auch ' kein Getreide drin. De Facto reagieren nach Forschungslage und aktuellem Kenntnisstand viel mehr echt und tatsächlich allergische Hunde auf Huhn oder Rind.. Oder Wild. Und viel weniger auf weizen Mais Reis oder andere Getreide. Hast du jemals eine Werbung gelesen, dass ein futtermittelfrei von Huhn ist? Oder ohne Wild? Merkste selber, oder? Getreidefrei ist eine Werbebotschaft und frei von Huhn nur wir reden ja Wahrscheinlichkeit deutlich angebrachter. Verkauft sich aber nicht so gut als Argument. Beides ist und bleibt fragwürdig und pauschal ausgedrückt ziemlich bekloppt. Aber Funktioniert halt und wird in Social Media rein getragen. Hier und woanders und auch in meiner eigenen Facebook-Gruppe kommen ständig Leute. die ein getreidefreies Futter suchen. Was ein Quatsch
Hier merkt man ja auch wie sehr die Meinungen auseinandergehen. Aber das klingt für mich alles plausibel und deswegen bin ich auch froh dasman hier einen Austausch hat auch mit erfahrenen Haltern. Danke für deine Antwort! Das beruhigt mich auch, weil ich möchte meinem Hund halt kein Quatsch geben der unnötig ist. Ja genau durch die Medien habe ich ja auch viel gelesen darüber das es total ungesund sei und das es nur Fett macht etc
Aber die andere Frage, ist es jetzt „falsch“ oder sogar schlimm wenn seinem Hund das nicht gefüttert wird obwohl er keine Allergie hat? Oder ist es eigentlich „egal“ ob’s jetzt im Futter enthalten ist oder nicht?
 
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Elisa
3. Okt. 06:48
Hier merkt man ja auch wie sehr die Meinungen auseinandergehen. Aber das klingt für mich alles plausibel und deswegen bin ich auch froh dasman hier einen Austausch hat auch mit erfahrenen Haltern. Danke für deine Antwort! Das beruhigt mich auch, weil ich möchte meinem Hund halt kein Quatsch geben der unnötig ist. Ja genau durch die Medien habe ich ja auch viel gelesen darüber das es total ungesund sei und das es nur Fett macht etc Aber die andere Frage, ist es jetzt „falsch“ oder sogar schlimm wenn seinem Hund das nicht gefüttert wird obwohl er keine Allergie hat? Oder ist es eigentlich „egal“ ob’s jetzt im Futter enthalten ist oder nicht?
Das Problem hier ist, es wird viel verbreitet was schadet weil Menschen geglaubt wird, die Schwachsinn verbreiten anstatt sich mal medizinisch auseinanderzusetzen. Viele haben null Plan, hauptsache alles anders machen, verteufeln und nicht merken, wie man seinem Hund schadet.

Würde da schon auf Tom seine Meinung zählen. Und ich persönlich finde Getreide im Futter nicht schlimm, solange es der Hund eben verträgt. Und was die Proteinquelle angeht würde ich, wenn der Hund es verträgt, beim klassischen bleiben und um Pferd, Strauß, Känguru etc einen Bogen machen, um im Falle einer Allergie noch Auswahl zu haben. Meiner bekommt nur Pferd und ich bin echt froh, das das sofort super geklappt hat und alle Symptome weg waren.

Zu guter letzt höre auf dein Bauchgefühl. 😊
 
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Sonja
3. Okt. 08:45
Hier merkt man ja auch wie sehr die Meinungen auseinandergehen. Aber das klingt für mich alles plausibel und deswegen bin ich auch froh dasman hier einen Austausch hat auch mit erfahrenen Haltern. Danke für deine Antwort! Das beruhigt mich auch, weil ich möchte meinem Hund halt kein Quatsch geben der unnötig ist. Ja genau durch die Medien habe ich ja auch viel gelesen darüber das es total ungesund sei und das es nur Fett macht etc Aber die andere Frage, ist es jetzt „falsch“ oder sogar schlimm wenn seinem Hund das nicht gefüttert wird obwohl er keine Allergie hat? Oder ist es eigentlich „egal“ ob’s jetzt im Futter enthalten ist oder nicht?
Musst halt bewusst sein , wenn kein Getreide drin ist, ist was anderes drin, öfter z.B. Soja. Soja kann aber wiederum nicht selten zu Blähungen ( ist ja eine Bohne) Verdauungsproleme etc... führen. Also pauschal gesehen; das eine; also Getreidefrei/Getreidehaltig ist nicht besser/gesünder als das andere kommt halt darauf an was dein Hund besser verträgt... Wie schon mehere schrieben "Getreidefrei-Futter" ist eine "Modeerscheinung/Marketing-Strategie" die in den letzten 20 Jahren aufkam...
 
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Tom
3. Okt. 14:16
Hier merkt man ja auch wie sehr die Meinungen auseinandergehen. Aber das klingt für mich alles plausibel und deswegen bin ich auch froh dasman hier einen Austausch hat auch mit erfahrenen Haltern. Danke für deine Antwort! Das beruhigt mich auch, weil ich möchte meinem Hund halt kein Quatsch geben der unnötig ist. Ja genau durch die Medien habe ich ja auch viel gelesen darüber das es total ungesund sei und das es nur Fett macht etc Aber die andere Frage, ist es jetzt „falsch“ oder sogar schlimm wenn seinem Hund das nicht gefüttert wird obwohl er keine Allergie hat? Oder ist es eigentlich „egal“ ob’s jetzt im Futter enthalten ist oder nicht?
Getreide ist erstmal eine gute und gesunde Energiequelle und sinnvolle Kohlenhydrate.

Es gibt tatsächlich einen vermuteten und in den letzten Jahren stark untersuchten Zusammenhang zwischen getreidefreier Ernährung bei GLEICHZEITIGER Anwesenheit von Hülsenfrüchten wie z.B ERBSEN Und dem Auftreten von DCM (Herzerkrankung)
Details sind noch etwas im Nebel.

Getreide ist erstmal nicht pauschal schädlich und vielleicht auch nicht zwangsläufig notwendig .
Aber insbesondere wenn mein Hund Erbsen oder andere pflanzliche Proteinträger bekäme, dann würde ich persönlich ZWINGEND auch Getreide verfüttern.

Hier die Forschungslage vor zwei Jahren zusammengefasst von Ernährungsfachtierärztin Cornelia Rückert

https://www.lkvsachsen.de/blog-1/blogbeitrag/artikel/fuetterungsassoziierte-dcm-beim-hund-was-ist-dran/
 
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Dogorama-Mitglied
3. Okt. 16:37
Wir haben eine Mischung aus selbstgekocht mit entsprechenden Zusätzen, Mac's Nassfutter und der "ABAM"-Methode. Zwischendurch mal ein paar Wochen TK-Barf.
Bis auf Letzteres alles seit Welpenalter, gerade WEIL er anfangs Probleme hatte (Giardien mitgebracht, vorher im Tierschutz nur Mist gefressen. Erstmal an alles Mögliche gewöhnen und die Verdauung stabilisieren müssen). Deshalb ausprobiert und Mischkost als das Beste empfunden.
Allerdings in der Regel nur Huhn/Pute als Proteinquelle und Schwein als Leckerei, um in Fall der Fälle die Ausschlussdiät nicht zu versauen.
Die Fresspappe namens TroFu verweigert er von Anfang an, ich kanns ihm nicht übel nehmen. 🤣

Wir hoffen, dass wir auf die Art Allergien und Unverträglichkeiten vorbeugen und sind auch der Ansicht, dass Abwechslung im Napf sehr wohl sinnvoll ist.

Wir haben gute Haufen, zwischendurch alle paar Monate natürlich mal Stressdurchfall (läufige Damen) oder Umstellungs-Anzeichen, völlig normal. Gehört zum Darmtraining dazu.
Fell glänzt, 🐶 ist sehr gut bemuskelt, super fit und im Wesen ausgeglichen.

Klar kann man eine Wissenschaft aus Hundeernährung machen. Muss man halt aber nicht.
 
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Annett
4. Okt. 11:50
Ich bin da so einigermaßen bei der Botschaft von Sonja. Ein Futter als getreidefrei an zu Preisen ist halt eine ältere Modeerscheinung und quasi eine Werbelüge. Klar gibt es Hunde die Getreide oder Gluten nicht vertragen aber das sind wirklich sehr sehr wenige. Aber es wird sich im Marketing darauf gestürzt und man feiert sich und seine Produkte dafür, dass kein Getreide darin enthalten ist Das ist diese negativkultur die seit einigen Jahren herrscht. Keine Farbstoffe drin keine Konservierungsstoffe drin keine Lockstoffe drin bli Blabla und plötzlich erschien darin auch ' kein Getreide drin. De Facto reagieren nach Forschungslage und aktuellem Kenntnisstand viel mehr echt und tatsächlich allergische Hunde auf Huhn oder Rind.. Oder Wild. Und viel weniger auf weizen Mais Reis oder andere Getreide. Hast du jemals eine Werbung gelesen, dass ein futtermittelfrei von Huhn ist? Oder ohne Wild? Merkste selber, oder? Getreidefrei ist eine Werbebotschaft und frei von Huhn nur wir reden ja Wahrscheinlichkeit deutlich angebrachter. Verkauft sich aber nicht so gut als Argument. Beides ist und bleibt fragwürdig und pauschal ausgedrückt ziemlich bekloppt. Aber Funktioniert halt und wird in Social Media rein getragen. Hier und woanders und auch in meiner eigenen Facebook-Gruppe kommen ständig Leute. die ein getreidefreies Futter suchen. Was ein Quatsch
Sorry, aber dann hatte ich mit Mailo einen der sehr wenigen Hunde, die auf Getreide und ganz besonders auf Mais und Maisstärke sehr heftig reagiert haben. 🤷‍♀️Ich glaube nicht, dass das jetzt so selten ist. Hab das tatsächlich schon von so einigen gehört. Nur mal so nebenbei. 🤷‍♀️
Ein gebranntes Kind scheut dann halt oft das Feuer. Deshalb bin ich bei Mila‘s Trockenfutter auch bei Lachs mit Kartoffel geblieben, was das Pflegefrauchen begonnen hatte. Dazu gibt es Nassfutter Rinti Sensitiv, Huhn, Lamm und Rind mit Reis oder Kartoffel. Das verträgt sie super und ich wüsste jetzt nicht, warum ich da zu einem Futter mit Getreide wechseln sollte.

Tatsächlich finde ich schon, dass inzwischen um das Futter ein viel zu großes Tamtam gemacht wird, was viele Hundehalter (vor allem unerfahrene beim ersten Hund) verständlicher Weise total verunsichert. Bei sich selber achtet man da eher nicht so drauf, beim Hund aber schon… 🤪🙈
Als ich damals meinen ersten Hund hatte, gab es zumindest hier bei uns im Osten noch gar kein Fertigfutter für Hunde. Man kaufte also beim Fleischer das, was es gerade gab und das war nicht gerade üppig. 🙈 Ich habe da meist Rindfleisch und Innereien (Pansen, Herz, Niere) gekauft und immer roh verfüttert, je nachdem, was man überhaupt ergattern konnte. 🙈Manche haben das Fleisch auch gekocht. Dazu gab es z.B. geriebene Möhren oder Äpfel und kurz aufgekochte Haferflocken, manchmal auch Reis oder Nudeln. Dazu kam ein halber Teelöffel Mineralstoffmischung (Pulver) für Hunde vom Tierarzt und fertig. Als Welpe habe ich da tatsächlich auch Babynahrung zum Fleisch verfüttert. So ist mein Welpe groß geworden und wurde einige Jahre so ernährt, bis es dann überhaupt Fertigfutter gab, zuerst war das Frolic. 🤪🙈🙈Das haben wir dann der Einfachheit halber immer im Urlaub genutzt. Dieser Hund war immer gesund und ist , genau wie Mailo fast 16 Jahre alt geworden.
Und Mailo stammte, genau wie Mila jetzt auch, aus dem Auslandstierschutz. Deshalb ist bei beiden nicht zu erwarten, dass sie als Welpe und auch später optimal ernährt wurden. Wenn es überhaupt richtiges Hundefutter gab und keine Abfälle (von der Straße). Und trotzdem ist auch Mailo 15 Jahre und 5 Monate alt geworden.

Ich will jetzt ganz bestimmt den Wert von gutem Futter nicht runterspielen. Das liegt mir fern, denn ich achte ja auch darauf. Aber ich finde schon, dass es inzwischen sehr übertrieben wird. Gerade Barfen wird von vielen als die Ernährung schlechthin in den Himmel gehoben, gleichzeitig aber wird wieder davor gewarnt, wie gefährlich es doch sei, wenn man keine Ahnung davon hat und man müsste da unbedingt zum Ernährungsberater. 🙈 Das Gleiche gilt für Fertigfutter über da kann man gar nichts falsch machen zu ungesund, da ja industriell hergestellt und und …. Ich glaube kaum, dass jemand seinen Hund jetzt bewusst schlecht ernährt. Jeder sollte das doch für sich und seinen Hund entscheiden, je nach individuellen Bedürfnissen und Verträglichkeit und ohne schlechtes Gewissen. Auch mit einem Billigfutter kann er gesund alt werden. Ich denke, viele bekommen durch solche Diskussionen ein schlechtes Gewissen und fangen dann erst an herumzuprobieren. Und genau das kann eben auch Probleme, wie Durchfall verursachen. Das ist aber nicht nötig, wenn der Hund gesund ist und sein Futter gut verträgt. Ich weiß, dass jetzt viele dagegen wettern werden und wieder mit Erklärungen und Studien kommen, aber ich musste das trotzdem mal loswerden. Ist nicht böse gemeint.
 
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Tom
5. Okt. 06:16
Sorry, aber dann hatte ich mit Mailo einen der sehr wenigen Hunde, die auf Getreide und ganz besonders auf Mais und Maisstärke sehr heftig reagiert haben. 🤷‍♀️Ich glaube nicht, dass das jetzt so selten ist. Hab das tatsächlich schon von so einigen gehört. Nur mal so nebenbei. 🤷‍♀️ Ein gebranntes Kind scheut dann halt oft das Feuer. Deshalb bin ich bei Mila‘s Trockenfutter auch bei Lachs mit Kartoffel geblieben, was das Pflegefrauchen begonnen hatte. Dazu gibt es Nassfutter Rinti Sensitiv, Huhn, Lamm und Rind mit Reis oder Kartoffel. Das verträgt sie super und ich wüsste jetzt nicht, warum ich da zu einem Futter mit Getreide wechseln sollte. Tatsächlich finde ich schon, dass inzwischen um das Futter ein viel zu großes Tamtam gemacht wird, was viele Hundehalter (vor allem unerfahrene beim ersten Hund) verständlicher Weise total verunsichert. Bei sich selber achtet man da eher nicht so drauf, beim Hund aber schon… 🤪🙈 Als ich damals meinen ersten Hund hatte, gab es zumindest hier bei uns im Osten noch gar kein Fertigfutter für Hunde. Man kaufte also beim Fleischer das, was es gerade gab und das war nicht gerade üppig. 🙈 Ich habe da meist Rindfleisch und Innereien (Pansen, Herz, Niere) gekauft und immer roh verfüttert, je nachdem, was man überhaupt ergattern konnte. 🙈Manche haben das Fleisch auch gekocht. Dazu gab es z.B. geriebene Möhren oder Äpfel und kurz aufgekochte Haferflocken, manchmal auch Reis oder Nudeln. Dazu kam ein halber Teelöffel Mineralstoffmischung (Pulver) für Hunde vom Tierarzt und fertig. Als Welpe habe ich da tatsächlich auch Babynahrung zum Fleisch verfüttert. So ist mein Welpe groß geworden und wurde einige Jahre so ernährt, bis es dann überhaupt Fertigfutter gab, zuerst war das Frolic. 🤪🙈🙈Das haben wir dann der Einfachheit halber immer im Urlaub genutzt. Dieser Hund war immer gesund und ist , genau wie Mailo fast 16 Jahre alt geworden. Und Mailo stammte, genau wie Mila jetzt auch, aus dem Auslandstierschutz. Deshalb ist bei beiden nicht zu erwarten, dass sie als Welpe und auch später optimal ernährt wurden. Wenn es überhaupt richtiges Hundefutter gab und keine Abfälle (von der Straße). Und trotzdem ist auch Mailo 15 Jahre und 5 Monate alt geworden. Ich will jetzt ganz bestimmt den Wert von gutem Futter nicht runterspielen. Das liegt mir fern, denn ich achte ja auch darauf. Aber ich finde schon, dass es inzwischen sehr übertrieben wird. Gerade Barfen wird von vielen als die Ernährung schlechthin in den Himmel gehoben, gleichzeitig aber wird wieder davor gewarnt, wie gefährlich es doch sei, wenn man keine Ahnung davon hat und man müsste da unbedingt zum Ernährungsberater. 🙈 Das Gleiche gilt für Fertigfutter über da kann man gar nichts falsch machen zu ungesund, da ja industriell hergestellt und und …. Ich glaube kaum, dass jemand seinen Hund jetzt bewusst schlecht ernährt. Jeder sollte das doch für sich und seinen Hund entscheiden, je nach individuellen Bedürfnissen und Verträglichkeit und ohne schlechtes Gewissen. Auch mit einem Billigfutter kann er gesund alt werden. Ich denke, viele bekommen durch solche Diskussionen ein schlechtes Gewissen und fangen dann erst an herumzuprobieren. Und genau das kann eben auch Probleme, wie Durchfall verursachen. Das ist aber nicht nötig, wenn der Hund gesund ist und sein Futter gut verträgt. Ich weiß, dass jetzt viele dagegen wettern werden und wieder mit Erklärungen und Studien kommen, aber ich musste das trotzdem mal loswerden. Ist nicht böse gemeint.
Für dich als Halterin eines Allergikers vielleicht sinnvoll auch für den Zweithund, falls mal was aus dem anderen Napf gemopst wird.

Finde ich trotzdem schwierig, so die Sache mit dem gebrannten Kind und va so als ahggemeimes Argument nicht wirklich tauglich.
Wenn man den Fach die ärztlichen Statistiken glaubt sind unter den Hunden nur knapp 5% überhaupt Allergiker und UNTER DENEN dann zwei bis drei Prozent gegen Mais oder Weizen.
Gefühlt hier auf oberama sind es ja mehr so 30 bis 50%.
Wenn man dann davon ausgeht dass von diesen Futtermittelallergikern zwischen 20 und 30% (also die zehnfache Menge Hunde) , auf Huhn oder Rind reagieren, dann wird das wirklich merkwürdig.

Und das konkret in Zahlen auszudrücken brauchen wir nicht 100 sondern 1000 Hunde.
Von tausend Hunden hätten wir dann 30 futtermittelallergiker. Und davon einen der auf meins oder Getreide anspricht.
1 von 1000!

Wenn man bedenkt läuft die zehnfache Menge immer noch klein ist, aber Immerhin deutlich größer, dann ist es erstaunlich dass im Internet und auf Hundewiesen niemals vor Huhn oder Rind gewarnt wird, aber ständig vor Mais und Getreide und das rund darauf angeblich allergisch reagieren kann.