Wenn ich nicht die Hunde bekommen hätte die ich haben wollte dann hätte ich keinen Hund! Ich habe nicht umsonst 7 Jahre gesucht. Dann hätte ich einen Sauerteig als Haustier in meinem Kühlschrank!
Den gestörten Erbdackel, den meine Mutter aus schlechte Haltung gerettet hatte, der mir bis zuletzt die Wohnung vollpinkelte und Hospitalismus hatte den zähle ich jetzt mal in den sieben Jahren nicht mit, da ich ihn mir nicht ausgesucht hatte sondern selbstverständlich übernommen hatte und ihm einen guten Lebensabend bescherte.
Und das hat auch einen ganz triftigen Grund denn ich habe mir genau diese Hunde ausgesucht weil sie genau zu meinem Leben passen, zu der Arbeit die ich ihnen geben kann und in meine Familie mit kleinen Kindern! Hier wäre ich nicht zu irgendwelchen Experimenten bereit!
Und ja ich hatte vorher auch Mischlingshunde, gerettete Hunde, übernommene Hunde und es waren alles gute Hunde aber da ich weiß was es bedeuten kann solch einen Hund zu haben nehme ich da dankend davon Abstand.
Es möge sich doch jeder den Hund aussuchen zu der zu ihm passt, dem er gerecht werden kann und ob er aus dem Tierschutz oder aus der Zucht kommt sollte jedem selbst überlassen bleiben.
Das hast Du falsch verstanden. Ich stelle die gewagte These auf, dass wir ohne Zucht weder Zuchthunde, noch Tierschutzhunde hätten.
Das ist eine gewagte generalisierte These, auf die du rein individuell und bedürfnisorientiert eingegangen bist.
Zudem habe ich bewusst geschrieben, dass ich nichts gegen Zucht habe, ganz im Gegenteil.