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Sera
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Anzahl der Antworten 19
zuletzt 11. Juli

Welpenkauf/hundekauf

Was wäre das wichtigste wenn ihr euch ein Welpen/hund kaufen würdet ?
 
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Johanna
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9. Juli 11:36
Für mich unterscheiden sich die Kriterien, ob es ein Welpe vom Züchter, oder einen Tierschutzhund werden soll.

Ein Welpe vom Züchter dürfte keine Qualzuchtmerkmale haben, beide Elterntiere müssen gesundheitlich komplett durch gecheckt sein.
Ich müsste ein gutes Gefühl beim Züchter haben, dass der Welpe gut sozialisiert wird. Und Welpen und Mutterhündin besuchen können.
(Wenn schon neue Hunde „produziert“ werden, müssen sie so gesund wie möglich sein und einen Bedarf erfüllen, denn mir ein Tierschutzhund nicht geben kann)

Beim Tierschutzhund ist mir der Charakter wichtig, Gesundheit ist nett, wäre aber kein Ausschuss, wenn er damit in meinen Alltag passt. (Der Hund ist da und hat auch ein gutes Zuhause verdient)
Generell habe ich einen Wunsch was die Größe angeht, (>5 kg, wenn möglich <20 kg ), Optik ist nicht so wichtig.
 
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Arinka
9. Juli 10:58
Die Verbindung inklusive der gesundheitlichen Voraussetzungen der Elterntiere, und dass der Züchter den Welpen bereits vieles zeigt.
 
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Johanna
9. Juli 11:36
Für mich unterscheiden sich die Kriterien, ob es ein Welpe vom Züchter, oder einen Tierschutzhund werden soll.

Ein Welpe vom Züchter dürfte keine Qualzuchtmerkmale haben, beide Elterntiere müssen gesundheitlich komplett durch gecheckt sein.
Ich müsste ein gutes Gefühl beim Züchter haben, dass der Welpe gut sozialisiert wird. Und Welpen und Mutterhündin besuchen können.
(Wenn schon neue Hunde „produziert“ werden, müssen sie so gesund wie möglich sein und einen Bedarf erfüllen, denn mir ein Tierschutzhund nicht geben kann)

Beim Tierschutzhund ist mir der Charakter wichtig, Gesundheit ist nett, wäre aber kein Ausschuss, wenn er damit in meinen Alltag passt. (Der Hund ist da und hat auch ein gutes Zuhause verdient)
Generell habe ich einen Wunsch was die Größe angeht, (>5 kg, wenn möglich <20 kg ), Optik ist nicht so wichtig.
 
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Vivi
9. Juli 13:23
Der Welpe muss gesund sein (körperlich unversehrt, wohlgenährt) und gut sozialisiert sein (vorbereitet auf das Leben bei mir).
Die Züchter sollten mir sympathisch sein und wissen was sie tun (Grundwissen Genetik, Zucht, Ernährung, Vorsorge). Selbstverständlich müssen die Welpen geimpft und gechipt sein.
Außerdem erwarte ich vom Züchter ein Zuchtziel und einen bestimmten Grund für die Verpaarung der Eltern (Welpen produzieren ist kein angemessener Grund).

Bei einem Tierschutzwelpen könnte ich auch körperliche Probleme akzeptieren (wie Qualzuchtmerkmale oder überstandene Krankheiten), wobei die Sozialisierung für mich trotzdem wichtig ist.
 
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Maria
9. Juli 13:27
Den Hund nicht günstig von einem Vermehrer kaufen (z.B. über Kleinanzeigen) und auch bei Tierschutzhunden gründlich informieren…
 
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Tina
9. Juli 13:51
Neben allen was bereits gesagt wurde....eine "worst-case-Liste". Bin ich vorbereitet für alle Fälle: Notoperation Hund, Hundehalter erkrankt, Jobverlust, Urlaubsbetreung, Vermieterzustimmung, ist die Familie einverstanden usw. Natürlich kann man nicht an alles denken, aber an sehr vieles.
 
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Sonja
9. Juli 17:21
1) Keine Qualzuchtrasse ,keine Qualzuchtmerkmale und auch keine Sonderfarben ( inkl Merle) 2)Ein seriöser Züchter der in erster Linie auf Gesundheit und Wesesfestigkeit züchtet und nicht auf Optik ! Und Welpen gut sozialisiert, der ihnen vieles zeigt und früh fördert also Welpen-Frühförderung (ENS) 3) Zumindest Elterntiere , besser auch Grosselterntiere , HD/ED frei und auch erweiterten Gentest ( 150+ defekte/krankheiten ) getestet und alles clear/negativ. 4) kein Hund vom Hinterhofzüchter, Vermehrer, Privat ( kleinanzeigen und ähnliches) und mal Welpen haben wollen Leute, Ups Würfe etc und zwar aus den genannten Gründen. Auch bin ich gegen "absichtliche Mischlingsprodukion" und Produktion von "Reinrassig ohne Papier"....
 
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Jens
9. Juli 19:38
Seriöser Züchter oder vorher Kontakt im Tierheim über einen längeren Zeitraum.
 
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Sebbi
9. Juli 22:01
Es tut mir leid, dass ich deine kurze Frage nicht mit einem ebenso kurzen Satz beantworten kann. Dafür hängt einfach zu viel daran.

Ich würde mich als allererstes fragen: Kann ich mir einen Hund überhaupt leisten? Und zwar finanziell und zeitlich. Ein Hund bedeutet die nächsten 10 bis 15 Jahre jeden Tag mehrere Stunden Spaziergänge, Beschäftigung und Training. Dazu kommen Futter, Tierarzt, Versicherungen und Hundesteuer. Gerade ein Welpe braucht anfangs Rund-um-die-Uhr-Betreuung. Man muss für Jahre auf spontane Urlaube, Ausschlafen oder lange Partynächte verzichten. Auch Erziehung und Hundeschule kosten Nerven. Das muss man vorher wissen und voll dahinterstehen.

Direkt danach kommt Plan B: Was passiert, wenn ich mal länger ausfalle (Krankenhaus, Reha)? Einen Hundepaten hat man nicht automatisch. So ein Netzwerk aus Familie, Freunden oder Sittern muss stehen, bevor der Hund einzieht.

Der nächste Schritt ist die Vorauswahl der Rasse. Sie muss gut zum echten Alltag und dem eigenen Energieniveau passen. Dafür sollte man Rasseportraits lesen, Videos schauen und ehrlich zu sich sein: Reicht meine Erfahrung für diese Rasse? Kann ich ihrem Bedarf gerecht werden? Man verliebt sich schnell in die Optik, aber am Ende lebt man mit der Genetik. Wer gemütlich lebt, wird mit einem Border Collie oder Aussie unglücklich. Das sind Arbeitshunde, die mentale Auslastung brauchen. In der Stadt wird deren Hütetrieb bei Autos oder Fahrrädern schnell zum Dauerstress.

Genauso wichtig ist die Gesundheit: Ich würde Rassen meiden, die zu chronischen Krankheiten neigen – wie extreme Qualzucht, schwere Gelenkprobleme oder Herzfehler.

Wenn die Rasse steht, geht die Züchtersuche los. Ein seriöser Züchter stellt die Gesundheit der Elterntiere und eine gute Aufzucht über den Profit. Vergesst den Mythos, dass „der Hund sich seinen Menschen aussucht“. Ein guter Züchter beobachtet die Welpen über Wochen und teilt sie den Familien passend zu. Nur er findet den Charakter, der wirklich zu eurem Leben passt.

Danach steht der Zukunft mit dem neuen Familienmitglied eigentlich nichts mehr im Weg.
 
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Sera
9. Juli 22:22
Es tut mir leid, dass ich deine kurze Frage nicht mit einem ebenso kurzen Satz beantworten kann. Dafür hängt einfach zu viel daran. Ich würde mich als allererstes fragen: Kann ich mir einen Hund überhaupt leisten? Und zwar finanziell und zeitlich. Ein Hund bedeutet die nächsten 10 bis 15 Jahre jeden Tag mehrere Stunden Spaziergänge, Beschäftigung und Training. Dazu kommen Futter, Tierarzt, Versicherungen und Hundesteuer. Gerade ein Welpe braucht anfangs Rund-um-die-Uhr-Betreuung. Man muss für Jahre auf spontane Urlaube, Ausschlafen oder lange Partynächte verzichten. Auch Erziehung und Hundeschule kosten Nerven. Das muss man vorher wissen und voll dahinterstehen. Direkt danach kommt Plan B: Was passiert, wenn ich mal länger ausfalle (Krankenhaus, Reha)? Einen Hundepaten hat man nicht automatisch. So ein Netzwerk aus Familie, Freunden oder Sittern muss stehen, bevor der Hund einzieht. Der nächste Schritt ist die Vorauswahl der Rasse. Sie muss gut zum echten Alltag und dem eigenen Energieniveau passen. Dafür sollte man Rasseportraits lesen, Videos schauen und ehrlich zu sich sein: Reicht meine Erfahrung für diese Rasse? Kann ich ihrem Bedarf gerecht werden? Man verliebt sich schnell in die Optik, aber am Ende lebt man mit der Genetik. Wer gemütlich lebt, wird mit einem Border Collie oder Aussie unglücklich. Das sind Arbeitshunde, die mentale Auslastung brauchen. In der Stadt wird deren Hütetrieb bei Autos oder Fahrrädern schnell zum Dauerstress. Genauso wichtig ist die Gesundheit: Ich würde Rassen meiden, die zu chronischen Krankheiten neigen – wie extreme Qualzucht, schwere Gelenkprobleme oder Herzfehler. Wenn die Rasse steht, geht die Züchtersuche los. Ein seriöser Züchter stellt die Gesundheit der Elterntiere und eine gute Aufzucht über den Profit. Vergesst den Mythos, dass „der Hund sich seinen Menschen aussucht“. Ein guter Züchter beobachtet die Welpen über Wochen und teilt sie den Familien passend zu. Nur er findet den Charakter, der wirklich zu eurem Leben passt. Danach steht der Zukunft mit dem neuen Familienmitglied eigentlich nichts mehr im Weg.
So ist das aufjedenfall richtig genau so war es bei uns auch so das wir jetzt einen passenden Welpen gefunden haben er kam direkt als wir in das Haus kamen zu mir angerannt und ging nicht mehr von meiner Seite da wussten wir er hat uns ausgesucht also eher gesagt mich und natürlich haben wir uns über die vorherigen Sachen davor sehr lange und gut informiert
 
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Johanna
10. Juli 06:21
So ist das aufjedenfall richtig genau so war es bei uns auch so das wir jetzt einen passenden Welpen gefunden haben er kam direkt als wir in das Haus kamen zu mir angerannt und ging nicht mehr von meiner Seite da wussten wir er hat uns ausgesucht also eher gesagt mich und natürlich haben wir uns über die vorherigen Sachen davor sehr lange und gut informiert
Aber genau das ist es was Rainer meinte. Nicht der Hund sollte sich den Halter aussuchen, sondern der Züchter nach Charakter und Bedürfnissen der Interessenten zuteilen.

Wenn ihr euch vorher viel informiert habt, warum wird es denn ein Zwergspitz?
Hunde mit der Größe haben das Potenzial für eine Menge gesundheitlicher Probleme und gelten als Qualzucht (<5 kg)