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Dogorama
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zuletzt 5. Juli

🐶💸 Hundesteuer steigt vielerorts – ist das gerechtfertigt?!

Immer mehr Städte in Deutschland drehen an der Preisschraube bei der Hundesteuer ab 2026 – und das trifft viele Hundebesitzer:innen mitten ins Portemonnaie. Ist das noch fair? 🤔 Einige Orte, wo Hundeeltern voraussichtlich mehr zahlen müssen: 📍 Leipzig: 150 € pro Hund und Jahr statt 96 €, gleiche Kosten für jeden weiteren Hund 📍 Heidelberg: 144 € pro Jahr statt 108 € und für jeden weiteren Hund 288 €, statt wie bisher 216 € 📍 Elmshorn: von 90 € steigt Hundesteuer für den ersten Hund auf 120 € pro Jahr. 📍 Köln: von 156 € auf 174 € pro Jahr für den ersten Hund 📍 Bad Nauheim: von 60 € steigt Hundesteuer auf 90 € pro Jahr für den ersten Hund Wie sieht es bei euch aus? 💬 • Wie hoch ist die Hundesteuer in eurer Stadt bzw. Gemeinde? • Gibt es bei euch aktuell Diskussionen über Erhöhungen? • Findet ihr eine Anpassung grundsätzlich gerechtfertigt – oder nicht? • Wofür würdet ihr euch wünschen, dass die Einnahmen verwendet werden? (z. B. Hundewiesen, Tierheime, Kotbeutelstationen) ℹ️ Warum steigen die Hundesteuern? - Die Hundesteuer ist eine kommunale Steuer – jede Stadt oder Gemeinde kann den Satz selbst festlegen. - Die Steuer ist nicht zweckgebunden, das heißt, das Geld muss nicht für Hunde oder Hundehaltung ausgegeben werden, sondern fließt in den allgemeinen Haushalt der Kommune. - Häufige Gründe für Erhöhungen sind: 1️⃣ Die Kommune möchte mehr Einnahmen erzielen oder ihren Haushalt ausgleichen. 2️⃣ Anpassung nach langer Zeit ohne Änderung 3️⃣ Kostensteigerungen für öffentliche Dienstleistungen und Infrastruktur
 
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Kristin
18. Dez. 22:45
Bei uns im Gemeindeblatt wurde auch über die Überlegung geschrieben, dass die Hundesteuer angehoben wird. Aktuell 60 € für einen, ab zwei 144 pro Hund und an drei 174 € pro Hund. Begründung sind die Kosten für den Hundekot, der besonders im Zentrum liegen gelassen wird, besonders! Um die Kotbeutelspender und Mülleimer herum! Als Hundehalter wird man hier gemieden oder bekommt den Frust der Leute ab, die sich über die Hinterlassenschaften in Vorgärten ärgern. Also eigenes Verschulden von einigen ignoranten Hundehaltern
 
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Kristina
18. Dez. 22:56
Bei uns gab es eine Anhebung auf 36€ jährlich. NdS, ländlich.

Will mich da nicht beklagen. 3€ im Monat, bzw keine 0,10€ am Tag. Da geb ich mehr für Schnökies aus.

Da ist Grundsteuer schon ein anderer Posten. Das Grundstück ist ja schließlich mal gekauft worden, trotzdem zahle ich dafür, damit ich Straßen, Laternen, Infrastruktur und ähnliches habe 🤷
 
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Mary
18. Dez. 23:19
Bei uns im Gemeindeblatt wurde auch über die Überlegung geschrieben, dass die Hundesteuer angehoben wird. Aktuell 60 € für einen, ab zwei 144 pro Hund und an drei 174 € pro Hund. Begründung sind die Kosten für den Hundekot, der besonders im Zentrum liegen gelassen wird, besonders! Um die Kotbeutelspender und Mülleimer herum! Als Hundehalter wird man hier gemieden oder bekommt den Frust der Leute ab, die sich über die Hinterlassenschaften in Vorgärten ärgern. Also eigenes Verschulden von einigen ignoranten Hundehaltern
Schade das doch viele Hundehalter das "Geschäft" liegen lassen 🫤 das ist sehr ärgerlich. Da gebe ich dir Recht 🙄👍🏻
 
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Ina
19. Dez. 05:57
Wow, das artet hier ganz gewaltig aus. Und manche verfehlen das Thema. Es werden vorher schon die Menschen verrückt gemacht ,und es ist ja noch gar nicht sicher. Bei uns im Saarland habe ich noch nichts davon gehört. SCHÖNE WEIHNACHTEN 🎄 🎅
 
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Katrin
19. Dez. 07:05
Wir haben gestern den Erhöhungsbescheid bekommen. Von 84€ auf 96€. Das sind 8Euro im Monat die in die Gemeindekasse gehen. Hab ich ehrlich gesagt kein Problem mit.
 
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Kristin
19. Dez. 07:18
Schade das doch viele Hundehalter das "Geschäft" liegen lassen 🫤 das ist sehr ärgerlich. Da gebe ich dir Recht 🙄👍🏻
Besonders keine Häufchen, sondern echte Frolic Haufen, auf Wegen, Bürgersteig und Bepflanzungen.

Wir bekommen liegende Haufen in unseren Garten geworfen, weil es unsere Haufen wären, dabei sammel ich schon um unser Haus alles ein .. "Das wird auch Zeit, dass sie endlich die Kaka (böses Wort) wegräumen!"

Ist nicht meine und auch nicht von meinen Hunden, mache es für die Nachbarschaft. Daraufhin soll ich direkt alle Straßen reinigen... Ätzend
 
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Thomas
19. Dez. 11:26
Wir wohnen in Speyer RLP,dort ist es so geregelt das Jäger keine Hundesteuer zu entrichten haben.
 
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Thomas
19. Dez. 12:56
Also Städte sind nach meiner Recherche verpflichtet einen Teil der Hundesteuer an Tierheime zu zahlen, was wohl aber nicht bedarfsdeckend ist.
Kann es sein das da etwas durcheinander geht? Eine Pflicht Teile der Hundesteuer an Tierheime abzugeben gibt es leider nicht. Das wäre zu schön...

Vielleicht meinst Du ja das: Kommunen in Deutschland haben die Pflichtaufgabe Fundtiere art- und sachgerecht aufzubewahren. Da die wenigsten Kommunen dies selbst leisten können (kein Platz und kein qualifiziertes Personal) werden damit Tierschutzvereine oder Tierheime betreut und (mehr oder weniger gut) bezahlt. Das hat aber mit der Hundesteuer nicht zu tun...
 
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Tim
19. Dez. 13:01
Wir haben gestern den Erhöhungsbescheid bekommen. Von 84€ auf 96€. Das sind 8Euro im Monat die in die Gemeindekasse gehen. Hab ich ehrlich gesagt kein Problem mit.
Erstmal sind das 12 €. Und eine Erhöhung von 12 € im Jahr ist was Anderes als eine Erhöhung von 200 € oder gar mehr. Vor allem wenn die Erhöhung damit 100% beträgt. Das Doppelte. Da kann man nicht kein Problem mit haben.
 
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Katrin
19. Dez. 13:21
https://www.welt.de/kmpkt/article255964544/1-660-Euro-Hundesteuer-In-diesen-deutschen-Staedten-wird-der-Hund-zum-Luxus.html


Wir liegen damit jetzt in Durchschnittsbereich.

Extreme Sprünge hat man meisten bei Erhöhungen wenn man Mehrhundehalter ist oder einen gefährlichen Hund hält. Extrem teure Erhöhungen (ich rede jetzt nicht von Sprüngen von 30 auf 70 Euro (was ja nun auch mehr wie das doppelte ist) sind eher selten und dann oft an spezielle Rassen gekoppelt.

Wie gesagt das ganze ist durchaus etwas das man weiß. Steuern und ihre regelmäßigen Erhöhungen sind nix neues.