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Dogorama-Mitglied
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heute 16:45

"Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Hallo ihr Lieben :) Ich habe kürzlich o.g. Buch verschlungen und gleich begeistert mit dem dort aufgeführten Training begonnen. Für alle, die es nicht kennen: Es geht darum gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu entdecken und Spuren zu suchen etc.. Quasi ein Leitfaden, wie man dem Hund zeigt nicht mehr alleine jagen zu gehen, sondern voller Freude zu kooperieren. Ich bin nun unendlich begeistert, weil erste (auch unerwartete) Erfolge schon in wenigen Tagen sichtbar wurden und wollte nun mal fragen, ob noch jemand inspiriert von diesen Methoden mit seinem Hund die Welt erkundet? Würde mich über einen Erfahrungsaustausch unheimlich freuen! Liebe Grüße
 
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Kirsten
15. Feb. 20:52
Nee roch gar nicht. War auch keine ausgebürstete Hundewolle. Sah eher wie nach einem Kampf aus. Es waren auch nicht wenige Haare. Danke für die Info
Was ich heute gefunden habe, sah aus als hätte jemand Snape aus Harry Potter den Kopf rasiert und grob verteilt.

Auf den Gedanken daran zu riechen, bin ich nicht gekommen. Aber mit meiner Nase komme ich eh nicht weit :( Wenn ich Maggi rieche, dann ist es vermutlich eh schon zu spät 🫣
 
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Sylvia
15. Feb. 20:54
Was ich heute gefunden habe, sah aus als hätte jemand Snape aus Harry Potter den Kopf rasiert und grob verteilt. Auf den Gedanken daran zu riechen, bin ich nicht gekommen. Aber mit meiner Nase komme ich eh nicht weit :( Wenn ich Maggi rieche, dann ist es vermutlich eh schon zu spät 🫣
🤣
 
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Kirsten
15. Feb. 20:57
Futterstellen aus Holz?
Das was wir heute gefunden haben, war quasi ein Holzdeckel (Brett mit Griff dran), ca. so groß wie eine Mikrowelle von oben. Man konnte sehen, dass darunter Körner lagen.

Einen Meter weiter lag noch so ein Ding, aber das schien alt zu sein, zumindest sah man seitlich keine einzelnen Körner herausschauen.
 
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Olli
15. Feb. 20:58
Das werd ich mir auch kaufen. Kann auch dieses Buch total empfehlen für ein entspanntes Miteinander. Was hab ich beim Lesen Abbitte getan an meinem ersten Hund und auch Tränen vergossen.
Wieso kaufen?

Steht doch in der Bibliothek
https://voebb.de/aDISWeb/app?service=direct/0/Home/$DirectLink&sp=SPROD00&sp=SAK15954860
 
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Kirsten
15. Feb. 21:48
Ich beneide euch wirklich um eure Nasentiere. Vergeblich habe ich, durch das „ Wege zur Freundschaft“-Buch inspiriert, versucht meinem Hund die Fährtenarbeit und das Anzeigen von Wild schmackhaft zu machen. Sichtjäger bleibt aber Sichtjäger. Wenn wir laufen wird nur der Horizont abgescannt. Echt schade, aber damit werden wir uns wohl arrangieren müssen. Ich finde den Ansatz toll, aber leider haben wir unser Glück dort nicht gefunden.
Die Steffi hat jetzt kürzlich geschrieben „Mir wurde klar, das wir unseren Weg zur Freundschaft finden müssen“.
Unser Weg!

Ich mag alle Ullibücher aus ganzem Herzen. Hängen geblieben ist mir auch das Zitat über Magda, der holländischen Schäferhündin:
„Surfen kann man nur mit der Welle -dagegen ist unnötig mühsam.“

Oder auch von der Ulli selbst:
„Jeder der Kursinteressenten hat einen weitaus besseren Lehrer, als ich es je sein könnte - den Hund an seiner Seite!“

Nach meinem Verständnis war der Kern der Ullihundephilosophie immer, das den Hunden nicht auferlegt wird, jemand anderes sein zu müssen. Sondern Wege zu finden, mit seinen Stärken mit und für ihn gut umzugehen.
Wir können, ganz logisch nicht jeden Wunsch erfüllen, nicht jede Situation perfekt machen, aber Ziel ist es zu verstehen, nicht die Persönlichkeit im Kern zu ändern.

„Wenn es so nicht klappt, dann macht es eben anders.“ ☺️

Ich glaube, dass vieles leichter fällt, wenn man irgendwo jemanden hat, bei dem die Dinge ganz ähnlich wirken. Jemand der schon das Problem ausformuliert hat, eine Lösung vorschlägt, die man durchspielen und austesten kann.
Und das es ein wenig frustriert, dass das hier für dich nicht so vorhanden ist?

Vielleicht kann es ja helfen, mal die letzte Situation, mit der du nicht zufrieden warst, detailliert aufzuschreiben?
Oft kommen einem allein durchs aufschreiben und erneutes Durchlesen neue Ideen oder Ansätze.

Ich würde euch ganz doll wünschen, dass ihr etwas findet, was für euch gut passt ☺️
Ich hoffe, dass ich dich jetzt nicht gleichzeitig mit dem Beitrag irgendwie blöd vor den Kopf stoße. Ich wollte nicht suggerieren, dass alles immer super einfach ist.
 
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Sylvia
15. Feb. 22:01
Die Steffi hat jetzt kürzlich geschrieben „Mir wurde klar, das wir unseren Weg zur Freundschaft finden müssen“. Unser Weg! Ich mag alle Ullibücher aus ganzem Herzen. Hängen geblieben ist mir auch das Zitat über Magda, der holländischen Schäferhündin: „Surfen kann man nur mit der Welle -dagegen ist unnötig mühsam.“ Oder auch von der Ulli selbst: „Jeder der Kursinteressenten hat einen weitaus besseren Lehrer, als ich es je sein könnte - den Hund an seiner Seite!“ Nach meinem Verständnis war der Kern der Ullihundephilosophie immer, das den Hunden nicht auferlegt wird, jemand anderes sein zu müssen. Sondern Wege zu finden, mit seinen Stärken mit und für ihn gut umzugehen. Wir können, ganz logisch nicht jeden Wunsch erfüllen, nicht jede Situation perfekt machen, aber Ziel ist es zu verstehen, nicht die Persönlichkeit im Kern zu ändern. „Wenn es so nicht klappt, dann macht es eben anders.“ ☺️ Ich glaube, dass vieles leichter fällt, wenn man irgendwo jemanden hat, bei dem die Dinge ganz ähnlich wirken. Jemand der schon das Problem ausformuliert hat, eine Lösung vorschlägt, die man durchspielen und austesten kann. Und das es ein wenig frustriert, dass das hier für dich nicht so vorhanden ist? Vielleicht kann es ja helfen, mal die letzte Situation, mit der du nicht zufrieden warst, detailliert aufzuschreiben? Oft kommen einem allein durchs aufschreiben und erneutes Durchlesen neue Ideen oder Ansätze. Ich würde euch ganz doll wünschen, dass ihr etwas findet, was für euch gut passt ☺️ Ich hoffe, dass ich dich jetzt nicht gleichzeitig mit dem Beitrag irgendwie blöd vor den Kopf stoße. Ich wollte nicht suggerieren, dass alles immer super einfach ist.
Ich bin vollkommen glücklich und im Feinen mit meinen Hunden. Wir haben immer viel Spaß und Abenteuer, auch schon bevor ich das Buch gelesen habe. Wir machen Suchspiele und Jagd nach Futter. Alles prima. Ich bin nur mit einer anderen Erwartungshaltung an die Ullimethode rangegangen. Ich hatte die Hoffnung, daß ihr Jagdverhalten sich grundlegend auf Nasenarbeit und Anzeigeverhalten ändert. Ist nicht so. Ich werde weiterhin so weitermachen.
 
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Anneke
16. Feb. 06:55
@Kirsten
Sorry, Dir hatte ich ja gar nicht geantwortet. 🙄
Ja, Tina zeigt wirklich toll an, ich muss nur noch besser verstehen lernen, was, da sie nicht alles gleich anzeigt. 😊
Tina zergelt für ihr Leben gerne, auch gerne grob, mit vollem Körpereinsatz und ein bisschen fangen gemischt. Geworfenen Snackies rennt sie gerne hinterher und für "Training" (Tricks vorführen) ist sie sofort zu haben. 😊
 
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Jochen
16. Feb. 07:06
Was mich irritiert hat: Ich hatte meinen Jäger zu Kirrungen allgemein ein wenig befragt. Für mich klang es so, als würde man dafür eher abgelegene Stellen suchen, also ein wenig abseits der üblichen Routen. Weil man die Leute bzw. Hunde nicht unbedingt an den Kirrungen haben möchte, zum anderen, weil sich die Anzahl der Kirrungen zumindest offiziell an irgendwelchen Richtlinien halten muss und dadurch eine geschicktere Platzierung nochmal sinnvoller ist. So habe ich es zumindest verstanden. Aber wir waren auf einem ausgeschilderten Wanderweg unterwegs und sind quasi fast drüber gefallen?! 😳
Da gibt es sicher auch große regionale Unterschiede. Bei uns sind die direkt am Weg und Hochstand. Auf einer Strecke (ca. 4 km) sind vier Kirrungen. Sonst müssten sie die Futterfässer ja auch irgendwie ins Abseits transportieren?
 
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Jochen
16. Feb. 07:06
Die Steffi hat jetzt kürzlich geschrieben „Mir wurde klar, das wir unseren Weg zur Freundschaft finden müssen“. Unser Weg! Ich mag alle Ullibücher aus ganzem Herzen. Hängen geblieben ist mir auch das Zitat über Magda, der holländischen Schäferhündin: „Surfen kann man nur mit der Welle -dagegen ist unnötig mühsam.“ Oder auch von der Ulli selbst: „Jeder der Kursinteressenten hat einen weitaus besseren Lehrer, als ich es je sein könnte - den Hund an seiner Seite!“ Nach meinem Verständnis war der Kern der Ullihundephilosophie immer, das den Hunden nicht auferlegt wird, jemand anderes sein zu müssen. Sondern Wege zu finden, mit seinen Stärken mit und für ihn gut umzugehen. Wir können, ganz logisch nicht jeden Wunsch erfüllen, nicht jede Situation perfekt machen, aber Ziel ist es zu verstehen, nicht die Persönlichkeit im Kern zu ändern. „Wenn es so nicht klappt, dann macht es eben anders.“ ☺️ Ich glaube, dass vieles leichter fällt, wenn man irgendwo jemanden hat, bei dem die Dinge ganz ähnlich wirken. Jemand der schon das Problem ausformuliert hat, eine Lösung vorschlägt, die man durchspielen und austesten kann. Und das es ein wenig frustriert, dass das hier für dich nicht so vorhanden ist? Vielleicht kann es ja helfen, mal die letzte Situation, mit der du nicht zufrieden warst, detailliert aufzuschreiben? Oft kommen einem allein durchs aufschreiben und erneutes Durchlesen neue Ideen oder Ansätze. Ich würde euch ganz doll wünschen, dass ihr etwas findet, was für euch gut passt ☺️ Ich hoffe, dass ich dich jetzt nicht gleichzeitig mit dem Beitrag irgendwie blöd vor den Kopf stoße. Ich wollte nicht suggerieren, dass alles immer super einfach ist.
Das hast du toll auf den Punkt gebracht!
 
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Kirsten
16. Feb. 10:49
@Kirsten Sorry, Dir hatte ich ja gar nicht geantwortet. 🙄 Ja, Tina zeigt wirklich toll an, ich muss nur noch besser verstehen lernen, was, da sie nicht alles gleich anzeigt. 😊 Tina zergelt für ihr Leben gerne, auch gerne grob, mit vollem Körpereinsatz und ein bisschen fangen gemischt. Geworfenen Snackies rennt sie gerne hinterher und für "Training" (Tricks vorführen) ist sie sofort zu haben. 😊
So schön, dass sie das draußen kann ❤️