Nein das wahr genau anders rum der Hund wurde von der Presse vorverurtelt es wurde gleich sofort geschrieben hund beisst Besitzer tot im Grunde ist halt auch alles Mutmaßungen keiner wahr da bei es wurden keine berichte veröffentlicht außer das Ergebnis vom wesenstest was sich einfach mit der Theorie das er in totgebissen haben soll halt einfach nicht passt ein Hund der jemandem tot beißt weil der stolpert besteht halt keinen wesenstest.
Mit der fehlenden Zeichensetzung und der erratischen Rechtschreibung fällt es mir nicht ganz einfach, hier den Standpunkt auszumachen, aber ich fürchte, hier sind einige Informationen nicht ganz korrekt. Es war recht früh klar, daß der Halter eindeutig durch Bissverletzungen von Sam getötet wurde. Dies ging als Ergebnis der Obduktion hervor und wurde offiziell durch die Polizei wiederholt kommuniziert. Das war keine Vorverurteilung durch die Presse. Der Obduktionsbericht ist ein sensibles medizinisches Dokument und darf nicht veröffentlicht werden. Selbst die Angehörigen bekommen diesen nur mit berechtigtem Grund und der Unterstützung eines Anwalts. Der Wesenstest ist auch nicht offiziell veröffentlicht wurden, sondern selektiv und geschwärzt privat auf Social Media gepostet. Es wurde nur bestätigt, daß diese Posts wahrscheinlich authentisch sind, aber offiziell wurde dieser so weit ich weiß ebenfalls nicht veröffentlicht. Somit gibt es nur die Polizeimeldungen und das, was die Presse daraus macht, sowie die Verdrehungen durch den Freund des Halters. Der hat aber inzwischen auch klar eingeräumt, daß er die Information hat, dass der Halter schnell durch einen Kehlbiss von Sam getötet wurde. Der Fall ist also von der Evidenzlage bereits früh recht klar gewesen, aber auf Social Media brach eine uninformiert Massenhysterie los, die Fakten verdrehten, Routinevorgehen zu Verschwörungstheorien umdeuteten und mit abstrusen Alternativerklärungen daherkamen.