Das ist tatsächlich eine sehr interessante Frage.
Allerdings, wenn ein Wesenstest in diesem Fall vorgesehen ist, kann es auch irgendwie nicht sein, dass dieser (im Gegensatz zu allen anderen Wesenstest) „anders“ durchgeführt wird- sonst gäbe es keine Vergleichbarkeit
Jou, aber hier gab es ja schon die Aussage, dass die Inhalte bekannt sind. Deswegen ist für mich hier der Faktor Zeit entscheidend. (siehe Katrin - war noch am Tippen)
Wohlwollend und optimistisch formuliert, hat der Bruder mit dem Hund die Situation trainiert und entschärft, die zum Ableben seines Bruders geführt hat.
Im schlechtesten Fall, kennt man jetzt die Punkte, die bisher nicht als Auslöser in Frage kommen und läuft mit der Ungewissheit rum, dass es da vielleicht noch einen gibt, der nur nicht getestet wurde.
Ich persönlich hätte mir deshalb gewünscht, dass der Hund bei einem der Punkte 'ausgelöst' hätte, denn daran hätte man arbeiten können - aber könnte, könnte, Fahrradkette. :-)