Das was ich da lese, sind völlig normale Kosten für einen Hund mit Auflagen.
Wenn ich mir einen Listenhund anschaffe, muss ich mir die „Ausrüstung“, den Tierarzt, den Sachkundenachweis und den möglichen Umbau am Haus (Zaunhöhe etc) selbst finanzieren.
Dann sollte er besser in ein Zuhause, dass alles aus eigener Tasche zahlen kann. Denn ein Hund kostet ein Leben lang.
Ja nur wird keiner einen XL Bully aufnehmen, der einen Menschen totgebissen hat und dafür noch viel Geld zahlen. Also in welches Zuhause soll er?
Der würde im Tierheim verrotten, und bevor die, wie es sonst immer ist, alle Kosten tragen müssen, dann doch lieber irgendwelche fremden Spender aus der Bubble.
Er, bzw die Familie, muss das meiste ja sowieso schon bezahlt haben,
Weder Tierarzt, noch Anwalt etc. werden in Vorleistung gegangen sein und auf die Spenden warten.
Er wird sich einfach erhoffen, davon was zurück zu bekommen.
Wer letztendlich den Maulkorb von Sam bezahlt hat, ist doch das geringste Problem an dieser ganzen Geschichte und mMn überhaupt nicht wichtig.