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Dogorama
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heute 07:42

Hund abgegeben, weil Urlaub anstand? Leider kein Witz 😳

Habt ihr die Geschichte vom jungen Hund Fimo gelesen, der mit nur sechs Monaten im Bremer Tierheim abgegeben wurde – weil die Familie in den Urlaub fahren wollte? Die Familie selbst sagte zum Tierheim: „Wir können den Hund nicht mehr behalten, wir fahren morgen in den Urlaub.“ 😱 Ein trauriger Einzelfall? Leider nicht. Viele Tierheime berichten jedes Jahr zur Ferienzeit von einem deutlichen Anstieg an Abgaben. Hunde werden als „Urlaubshindernis“ gesehen – und landen plötzlich im Heim. ❓Was denkt ihr: Warum passiert so etwas immer wieder? Wären strengere Regelungen (z. B. ein verpflichtender Hundeführerschein oder Tierhalteverbot bei Verantwortungslosigkeit) sinnvoll? Oder liegt das Problem ganz woanders – z. B. bei mangelnder Aufklärung oder kurzfristigem Denken? Und auch spannend: 💡 Wie organisiert ihr euren Urlaub mit Hund? Habt ihr gute Erfahrungen mit Hundepensionen, Tiersitter:innen oder reist ihr einfach gemeinsam? Wir sind gespannt auf eure Meinungen, Erfahrungen und Ideen. Bitte denkt daran: Auch wenn das Thema emotional ist, bleibt fair zueinander. 👉 Jetzt seid ihr dran: Was müsste sich eurer Meinung nach ändern, damit solche Fälle seltener werden? Hier geht's zum Blogartikel zum Thema: https://dogorama.app/de-de/blog/hund-oder-urlaub-wenn-das-haustier-zur-last-wird-der-fall-fimo/
 
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Cordula
12. Juli 14:18
Für mich gibt es nur Urlaub mit Hund. Als ich noch arbeiten musste, war das auch so. Urlaub ist die Zeit, wo man auch Zeit für seinen Hund hat, da gebe ich ihn doch nicht ab. Ich hatte auch immer Glück und konnte meinen Hund mit zur Arbeit nehmen, das Glück hat leider nicht jeder. Jetzt bekomme ich Rente und hab noch einen Nebenjob, wo er auch mit kann. Urlaub ohne meinen Hund kann ich mir nicht vorstellen. Ich verstehe die Leute nicht, man weiß doch, bevor man sich einen Hund Anschaffung, das man in den Urlaub will. Ich wäre für ein öffentliches Register, wo solche Leute registriert sind.
 
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Lotta
12. Juli 14:58
Jedes Jahr derselbe Mist. Jedes Jahr landen nach der Urlaubszeit unzählige Hunde in den Tierheimen – oder werden sogar einfach ausgesetzt –, weil sie plötzlich nicht mehr ins Leben ihrer Besitzer passen. Und jedes Jahr wird so getan, als wäre das eine Überraschung.

Das eigentliche Problem ist doch, dass sich heutzutage jeder unfähige Egoist ohne große Hürden einen Hund anschaffen kann. Viele denken überhaupt nicht darüber nach, dass ein Hund 10 bis 15 Jahre oder länger lebt und Verantwortung bedeutet – jeden einzelnen Tag. Urlaub, Krankheit, Umzug, Trennung oder berufliche Veränderungen gehören zum Leben. Wer sich einen Hund anschafft, muss all das vorher bedenken.

Und dann wird wieder nach einem Hundeführerschein gerufen. Ganz ehrlich: Was soll der daran ändern? 😂 Ein Hundeführerschein macht aus einem verantwortungslosen Menschen keinen verantwortungsvollen Menschen. Er verhindert weder Egoismus noch Gleichgültigkeit. Wer einen sechs Monate alten Hund wegen eines Urlaubs im Tierheim abgibt oder ihn sogar aussetzt, weiß ganz genau, was er tut. Das ist keine Wissenslücke, sondern eine bewusste Entscheidung.

Ich werde auch nie verstehen, warum man Urlaub ohne Hund macht. Für uns ist das gar keine Option. Wir suchen unsere Urlaubsziele bewusst danach aus, dass unser Hund mitkommen kann und ebenfalls eine schöne Zeit hat. Sie gehört zur Familie.

Meiner Meinung nach müsste es endlich spürbare Konsequenzen geben. Wer einen Hund aus Bequemlichkeit oder wegen eines Urlaubs abgibt oder aussetzt, sollte lebenslang finanziell für dieses Tier aufkommen müssen. Warum sollen Tierheime, Tierschutzvereine und am Ende die Allgemeinheit für die Verantwortungslosigkeit solcher Menschen bezahlen? Außerdem sollte geprüft werden, ob solche Personen überhaupt jemals wieder ein Tier halten dürfen.

Solange Verantwortungslosigkeit kaum Folgen hat und jeder sich ohne ernsthafte Überlegung einen Hund anschaffen kann, wird sich nichts ändern. Die Leidtragenden sind immer die Tiere. Sie verlieren ihr Zuhause, ihre Bezugsperson und oft ihr ganzes Vertrauen – nur weil manche Menschen ihre eigenen Wünsche über das Wohl eines Lebewesens stellen.
 
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Lotta
12. Juli 15:01
Wie jetzt Freitag geht's in den Wolfshof in den Harz. Extra ausgesucht. Nur da wo Hunde wirklich willkommen sind und nicht nur geduldet ❤️
 
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Monika
12. Juli 15:14
Aber Hallo, wir suchen unseren Urlaubsort danach aus ob es für unseren Hund dort auch schön ist.Der kleine Kerl hat schliesslich auch Urlaub.🥰
 
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Karin
12. Juli 15:21
Diesen Menschen (wenn man sie so nennen kann) gehört lebenslanges Tierhalteverbot. Inkl saftige Strafe.

Wir campen normalerweise, leider mussten wir unseren Wohnwagen hergeben, da der TÜV uns geschieden hat. Fahren jetzt im August das erste Mal mit zwei Hunden von Ostfriesland in unsere alte Heimat an den Bodensee.
Hat zwar gedauert, die passende Fewo mit zwei mittelgroßen Hunden zu finden, aber es hat geklappt. Urlaub nur mit Hunden. !!!!!
Allerdings dürfen sie eine Nacht bei "Oma & Opa" verbringen, da wir auf nem Geburtstag eingeladen sind
 
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Agnes
12. Juli 15:49
Jedes Jahr derselbe Mist. Jedes Jahr landen nach der Urlaubszeit unzählige Hunde in den Tierheimen – oder werden sogar einfach ausgesetzt –, weil sie plötzlich nicht mehr ins Leben ihrer Besitzer passen. Und jedes Jahr wird so getan, als wäre das eine Überraschung. Das eigentliche Problem ist doch, dass sich heutzutage jeder unfähige Egoist ohne große Hürden einen Hund anschaffen kann. Viele denken überhaupt nicht darüber nach, dass ein Hund 10 bis 15 Jahre oder länger lebt und Verantwortung bedeutet – jeden einzelnen Tag. Urlaub, Krankheit, Umzug, Trennung oder berufliche Veränderungen gehören zum Leben. Wer sich einen Hund anschafft, muss all das vorher bedenken. Und dann wird wieder nach einem Hundeführerschein gerufen. Ganz ehrlich: Was soll der daran ändern? 😂 Ein Hundeführerschein macht aus einem verantwortungslosen Menschen keinen verantwortungsvollen Menschen. Er verhindert weder Egoismus noch Gleichgültigkeit. Wer einen sechs Monate alten Hund wegen eines Urlaubs im Tierheim abgibt oder ihn sogar aussetzt, weiß ganz genau, was er tut. Das ist keine Wissenslücke, sondern eine bewusste Entscheidung. Ich werde auch nie verstehen, warum man Urlaub ohne Hund macht. Für uns ist das gar keine Option. Wir suchen unsere Urlaubsziele bewusst danach aus, dass unser Hund mitkommen kann und ebenfalls eine schöne Zeit hat. Sie gehört zur Familie. Meiner Meinung nach müsste es endlich spürbare Konsequenzen geben. Wer einen Hund aus Bequemlichkeit oder wegen eines Urlaubs abgibt oder aussetzt, sollte lebenslang finanziell für dieses Tier aufkommen müssen. Warum sollen Tierheime, Tierschutzvereine und am Ende die Allgemeinheit für die Verantwortungslosigkeit solcher Menschen bezahlen? Außerdem sollte geprüft werden, ob solche Personen überhaupt jemals wieder ein Tier halten dürfen. Solange Verantwortungslosigkeit kaum Folgen hat und jeder sich ohne ernsthafte Überlegung einen Hund anschaffen kann, wird sich nichts ändern. Die Leidtragenden sind immer die Tiere. Sie verlieren ihr Zuhause, ihre Bezugsperson und oft ihr ganzes Vertrauen – nur weil manche Menschen ihre eigenen Wünsche über das Wohl eines Lebewesens stellen.
Wegen meiner Mutter, mit der wir in einem 3 Generationen Haus, bis zu ihrem Tod mit 95 Jahren, zusammen gelebt haben, waren wir immer Urlaubsbetreuung für die Hunde für Freunde und die meine Mutter kannte und vor denen sie keine Angst hatte. Seit wir jetzt nur noch ein 2 Generationen Haushalt sind und ich jetzt auch in Rente bin, haben wir vor über 2 Jahren einen HSH Mix aus dem Tierschutz adoptiert. Von vorne herein haben wir entschieden, entweder einer von uns bleibt daheim, wenn Urlaubszeit ist oder Lilly kommt mit. Sowas funktioniert halt am besten, wenn ein guter Familienzusammenhalt besteht und der Hund auch Teil der Familie ist. Bei den modernen Kleinfamilien ist es wesentlich schwieriger, eine adäquate Urlaubsbetreuung für das Haustier zu finden, da die anderen Familienmitglieder wie Eltern oder Geschwister oft nicht im näheren Umkreis wohnen und den Hund fast nicht kennen. Und wenn dann auch keine Freunde da sind, die als Betreuung einspringen können, dann kommt man auf so dumme Ideen wie im Tierheim abgeben. Ich persönlich kann das nicht verstehen, da ich ja beim Kauf bzw Adoption Verantwortung für ein Lebewesen übernehme und das nicht nur von Weihnachten bis Urlaub, sondern für den Rest des Lebens.
 
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Christa
12. Juli 15:54
Einfach nur Asoziale mehr kann man da nicht mehr sagen 🥲
Kann ich dir nur zustimmen aber besser im Tierheim abgegeben als irgendwo anbinden und wegfahren.
 
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Janine
12. Juli 16:31
Kein Urlaub ohne Hund! Es gibt genug Möglichkeiten Urlaub mit Hund zu machen.
 
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Ines
12. Juli 16:34
Aber Hallo, wir suchen unseren Urlaubsort danach aus ob es für unseren Hund dort auch schön ist.Der kleine Kerl hat schliesslich auch Urlaub.🥰
So machen wir es auch
 
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Nicole
12. Juli 16:38
Ich habe mich mit allen Konsequenzen für einen Hund entschieden und deshalb gibt es für mich nur Urlaub mit Hund. Ist allerdings eine gute Betreuung durch bekannte Bezugspersonen in der Urlaubszeit vorhanden, bei denen sich der Hund wohl fühlt, ist auch nichts gegen einen Urlaub ohne Hund zu sagen. Oberste Priorität ist, dass es dem Hund gut geht.