Home / Forum / Urlaub & Erholung / Brauchen wir getrennte Auslaufflächen für kleine Hunde? 🐶

Verfasser-Bild
Dogorama
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 493
heute 14:42

Brauchen wir getrennte Auslaufflächen für kleine Hunde? 🐶

Hallo liebe Dogorama-Community! 🐾

​Wir sind auf einen interessanten Artikel der Frankfurter Rundschau gestoßen, der ein Thema anspricht, das viele von uns sicher gut kennen – besonders diejenigen mit kleineren Fellnasen. Es geht um die Chihuahua-Hündin Sunny aus Frankfurt.

​In dem Bericht wird thematisiert, wie schwierig und stressig es für so winzige Hunde ist, auf den regulären Hundeauslaufflächen sicher zu spielen. Wenn große und stürmische Hunde ins wilde Toben kommen, wird es für Zwerghunde wie Sunny schnell gefährlich. Meistens passiert das völlig unbeabsichtigt, einfach durch den enormen Größen- und Gewichtsunterschied. Im Artikel wird sich daher eine speziell eingezäunte Auslauffläche nur für kleine Hunde gewünscht, damit auch diese ohne ständige Angst frei flitzen und mit Artgenossen auf Augenhöhe spielen können.

​Uns hat das sehr zum Nachdenken gebracht. Die Dynamik zwischen einem 30-Kilo-Hund und einem 3-Kilo-Hund beim Rennen ist ja doch ein Risiko, egal wie lieb beide sind.

​Fragen an die Community:

1. ​Wie seht ihr das: Seid ihr für nach Größe oder Gewicht getrennte Hundeauslaufflächen oder findet ihr, Hunde aller Größen sollten sich eine Wiese teilen?

2. ​An die Kleinhunde-Halter: Meidet ihr öffentliche Freilaufzonen oft aus Angst vor großen, stürmischen Hunden?

3. ​An die Großhunde-Halter: Wie handhabt ihr das, wenn kleine Hunde auf der Wiese sind? Ruft ihr eure Hunde ran oder lasst ihr sie vorsichtig miteinander interagieren?

4. ​Vorbilder: Gibt es in eurer Stadt vielleicht schon solche speziellen "Mini-Hundewiesen" und wie gut werden diese angenommen?

​Wir sind sehr gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen! 🐕‍🦺🐩

Quelle: Frankfurter Rundschau vom 24.09.2026
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Monika
29. Sep. 11:54
Meine Hündin (12 Kg) hatte bereits im 1.Lebensjahr einen Rückenmarksinfarkt nachdem ein großer und schwererer Hund ihr beim "spielen" mehrfach mit der Pfote auf den Rücken getreten ist. Das geht so schnell, dass es den meisten garnicht auffällt. Ein Leben lang wird uns das begleiten und ich bin froh, dass sie nicht mehr komplett hinten gelähmt ist, sondern "nur" noch lahmt
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Jörg
29. Sep. 12:00
😄 ganz nach dem Motto, alles war gut und dann warf einer einen Ball 😄✌🏼
Hat ja noch nicht mal unbedingt was mit dem Ball zu tun. Es geht all darum das wenn ein Hund am ohrfeigen Baum rüttelt und er dann eine Konsequenz erhält. Wenn will man da jetzt irgendwie dem Platzverweis geben.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Tanja
29. Sep. 12:05
Da muss ich gleich mal dazwischen und Fragen ob der provokatör für Aggression in Ordnung ist? Ich frage auch nur deswegen wenn es keine Provokation gibt entsteht auch selten Aggression. Was wie welcher Hund wie auf fast ist sehr individuell und auch die Reaktion ist auch individuell.
Ich bin der Meinung, dass die Beurteilung, ob ein Hund auf eine Freilauffläche darf oder nicht, in der Verantwortung des jeweiligen Hundehalters liegt. Nur er kann seinen Hund einschätzen (sollte es können!!!), weiß, ob von dem Hund eine Gefahr für andere ausgehen könnte und sollte entsprechend umsichtig handeln. Im Zweifelsfalle müsste er sich von diesem Angebot sonst von sich aus eher fernhalten.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Tanja
29. Sep. 12:09
Hat ja noch nicht mal unbedingt was mit dem Ball zu tun. Es geht all darum das wenn ein Hund am ohrfeigen Baum rüttelt und er dann eine Konsequenz erhält. Wenn will man da jetzt irgendwie dem Platzverweis geben.
Aber was hat das mit mir zu tun? Warum fragst du mich, wer da hin darf und wer nicht?
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Jörg
29. Sep. 12:12
Aber was hat das mit mir zu tun? Warum fragst du mich, wer da hin darf und wer nicht?
Naja du hast das Thema Aggressionen doch angesprochen. Von daher Frage ich dich. Unabhängig von der Verantwortung vom Halter da jetzt bitte mal eine konkretere Antwort zu treffen.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Tanja
29. Sep. 12:23
Naja du hast das Thema Aggressionen doch angesprochen. Von daher Frage ich dich. Unabhängig von der Verantwortung vom Halter da jetzt bitte mal eine konkretere Antwort zu treffen.
Ich habe lediglich dem Kommentar von Tino Heth zugestimmt, stell ihm doch die Frage, denn ich werde nicht die Entscheidung anderen Hundehaltern abnehmen. Schließlich muss jeder selbst für seine Entscheidungen im Leben die Verantwortung übernehmen und die Konsequenzen tragen! Aber eines sollte dabei stets beachtet werden: die Freiheit des einen hört da auf, wo die von anderen verletzt wird. Wenn jeder das berücksichtigen würde, wäre die hiesige Menschheit wirklich zu einer Gesellschaft gereift!
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Jörg
29. Sep. 12:40
Ich habe lediglich dem Kommentar von Tino Heth zugestimmt, stell ihm doch die Frage, denn ich werde nicht die Entscheidung anderen Hundehaltern abnehmen. Schließlich muss jeder selbst für seine Entscheidungen im Leben die Verantwortung übernehmen und die Konsequenzen tragen! Aber eines sollte dabei stets beachtet werden: die Freiheit des einen hört da auf, wo die von anderen verletzt wird. Wenn jeder das berücksichtigen würde, wäre die hiesige Menschheit wirklich zu einer Gesellschaft gereift!
Ab wann ist denn die Freiheit des anderen in soweit verletzt das dem anderen die Freiheit entzogen wird.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Tanja
29. Sep. 12:53
Ab wann ist denn die Freiheit des anderen in soweit verletzt das dem anderen die Freiheit entzogen wird.
Probier es aus, du wirst es an der Reaktion der anderen ganz schnell merken! Bin nicht dazu da, dir Nachhilfe in Sozialverhalten zu geben!
 
Beitrag-Verfasser-Bild
R
29. Sep. 13:04
Naja du hast das Thema Aggressionen doch angesprochen. Von daher Frage ich dich. Unabhängig von der Verantwortung vom Halter da jetzt bitte mal eine konkretere Antwort zu treffen.
Soweit ich lesen konnte, stand an fast jeder Wiese der Haftungsausschluss - auf eigene Gefahr dran. Leider hat dies dazu geführt, das oft der stärkere dort dominiert, was die Frage der groß klein Trennung erst aufwirft. Ich weiś von zwei Gemeinden, die haben wegen Streit und ärger einen Hundetrainer als "Ordnungskraft" zur klärung dazugehört. Denke auf Kosten der Nutzer. Ansonsten ist der Sozialkontakt auch etwas dafür da, dass Hunde sich normal in Gruppen einfügen lernen. Wer Probleme hat mit seinem Hund über die straße zu gehen, wird sicher nicht auf eine Hundewiese gehen und ableinen. Problematisch ist eher das betreten und das dies sehr ungeregelt ist. Der eine guckt und beobachtet zur Einschätzung, der andere geht rein ohne das die vorhandenen reaktionsbereit wären. Das sind meist knackpunkte und Eingang mit Schleuse hat da auch einen positiven effekt.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Jörg
29. Sep. 13:13
Probier es aus, du wirst es an der Reaktion der anderen ganz schnell merken! Bin nicht dazu da, dir Nachhilfe in Sozialverhalten zu geben!
Warum mir es geht doch hier um das Sozialverhalten vom Hund und dieses hat unter den Hunden nicht immer was mit dem Halter zu tun klar kann der vieles dafür tun das es nicht zu übermäßigen auseinander Setzungen kommt Aber ich denke das immer mindestens zwei dazu gehören wenn es dazu kommt. Einer der diese provoziert und der andere der darauf eingeht. Klar sollte man der Provokation wenn möglich aus dem Weg gehen, aber damit ist dann doch die eigene Freiheit irgendwo doch eingeschränkt. Ist jetzt mein Soziales denken verkehrt.