Mit Verlaub, diese Frage und darüber überhaupt einen Gedanken zu verschwenden ist völlig absurd.
Abgesehen davon, dass die Kleinen eh meist auf dem Arm getragen werden, liegt das Grundübel in der Erziehung aller Hunde. Die allermeisten Halter/innen haben davon NULL Ahnung. Das deckt sich auch mit der Erfahrung die wir gerade machen, nämlich dass viele Campingplatzbetreiber auf Hundeverbot umstellen. Und wenn ich mich hier auf dem noch Hunde-Campingplatz umsehe und vor allem -höre … ich kann’s verstehen ….
Diejenigen mit erzogenen Hunden leiden dann darunter.
Na ja, ein Junghund, wie meiner es ist, kann noch nicht so gut erzogen sein, wie ein erwachsener Hund. Das braucht seine Zeit. Er ist mit seinen gerade mal 9 Monaten und derzeit rund 60 kg (und der wächst noch!) aber schon jetzt eine Gefahr für die ganz kleinen, obwohl er absolut lieb zu anderen Hunden ist. Aber er ist halt tollpatschig, ein falscher Tritt im Spiel könnte einem kleinen sehr schaden. Bis der sich so benimmt, wie man es von einem Hund erwartet, wird wohl erfahrungsgemäß noch ein Jahr vergehen. Muss man ihm daher grundsätzlich das Spielen mit anderen Hunden bis dahin verbieten, nur weil kleine Hunde auch da sind? Ich möchte, dass er bei seinem Sozialverhalten anderen Hunden gegenüber bleibt, er muss Kontakt zu anderen haben. Was ist denn an einer Trennung schlimm? Sie bietet doch lediglich einen sicheren Rahmen für die kleinen und ich glaube, dass viele Hundhalter kleiner Hunde ein besseres Gefühl dabei haben. Ich würde ja auch nicht mit gutem Gewissen meine Katze in nen Löwenkäfig sperren, nach dem Prinzip: Sind ja alles Katzen!