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Andrea
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 13200
heute 21:40

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Ivonne
31. Jän. 17:48
Zwo...eins..Risiko!!! 🤣
Das waren noch Zeiten oder? Darkwing Duck... Chip &Cap ...die GummibärenBande....Uh und letztens wurde mir bei Insta was von Regina Regenbogen angezeigt...die alten Sachen waren die Besten💪🏻
 
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Caro
31. Jän. 17:54
Das waren noch Zeiten oder? Darkwing Duck... Chip &Cap ...die GummibärenBande....Uh und letztens wurde mir bei Insta was von Regina Regenbogen angezeigt...die alten Sachen waren die Besten💪🏻
Chip und Chap!!! Hatte ich voll vergessen!
 
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Ivonne
31. Jän. 18:05
Chip und Chap!!! Hatte ich voll vergessen!
Die waren vooll cooool😍
 
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P.
1. Feb. 00:36
Was mich wirklich nervt das , besonders derzeit das Schicksal der Wölfe in D" so für politische Zwecke genutzt wird,🤬 🤮und zwar wider jeglicher Vernumpft und wissenschaftlichen belegten erkenntnissen, und auch praktische Beweise. Sprüche wie der von "Politiker xy" vor einigenTagen ;....'ich bin froh wenn der Wolf entnommen wird...' heitzen das ganze noch an. Zwar ist der "Hornisgrinde-Wolf" derzeit offiziell in Sichetheit da die Abschussgebenigung Widerrufen wurde.....aber ein wirklicher "Sieg" ist es nicht....Mich würde es auch nicht wundern wenn der "plötzlich verschwindet" , wie es in der "nahen Vergangenheit" oft mit andern Wölfen und auch ganzen Rudeln geschah.....🥴... Um die Wölfe einigernassen schützen zu können, müssten wohl alle ein Sender-Halsband tragen.....das ist doch einfach nur ein trauriges Zeugnis einer Gesellschaft die von Märchen, Mythen, Legenden und Falschaussagen geprägt ist....
Ich haben gestern eine Petition für den Wolf unterschrieben.
 
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Jenny
1. Feb. 08:15
# Langer Text, sorry 🫣 #

Guten Morgen an alle,

ich ärgere mich schon seit letztem Sonntag mit einem Gedanken rum, den ich einfach mal los werden möchte.

Zu meiner aktuellen Situation: Ich liege seit dem 21.12.25 im Krankenhaus ans Bett gefesselt. Auf unbestimmte Zeit. Somit ist mein Partner aktuell allein im Haus und hat neben Hund (Border Collie) auch noch Haus und Arbeit zu erledigen. Er macht das ganz großartig. Fährt mit dem Hund weg, lernt ihm neue Tricks und lastet ihn auch kopfmäßig aus. Ist, wenn man von heute auf morgen alleine ist, nicht einfach. Keine Frage.
Seit 3 Wochen fährt er jeden Sonntag ins nächste Dorf zu einer Hundeschule/ Hundesportverein um dem kleinen Borki noch mehr bieten. Gerade Training in der Gruppe ist nie verkehrt.

Nun zum letzten Sonntag:
Er war wieder dort und es war eine angehende Hundetrainerin vor Ort. Soweit so gut. Wenn aber schon einer vom Vorstand sagt, dass er sie nicht leiden kann, wären meine Ohren gespitzt gewesen.
Sie hatte an dem Tag das Training übernommen.
Unser Hund war jetzt zum dritten Mal dort, fremde Hunde und alles aufregend. Das er nicht gleich perfekt bei Fuß läuft, empfinde ich als normal. Aber deswegen geht man ja dahin um zusammen zu lernen.
Die Gruppe sollte "Sitz" machen und Banjo saß erstmal auf seinen Ohren. Sie meinte dann zu meinem Partner, er solle ihn schärfer ansprechen. Mal davon abgesehen, dass er sich ja dann schon ins "Sitz" gebracht hatte.
Irgendwann fragte sie ihn, ob er beißen würde, oder er mal Andeutungen uns gegenüber gemacht hätte. Weil er wohl Herrchen falsch angeguckt hat. Aber das hat er noch nie gemacht. Und ich gebe Brief und Siegel, dass er sowas niemals machen würde.
Wenn man ihm was sagt, dann guckt er einen von unten herab an. Aber eher im Sinne von "Habs falsch gemacht, Fehler erkannt." Sensibler Hütehund eben.

Nach der Stunde gab es noch eine kleine Spielrunde. Zuerst war er mit einer anderen Border Collie Hündin auf dem großen Platz alleine und hat mit ihr gespielt. Es waren alle so ziemlich fasziniert, weil sie so schön harmoniert haben und wie ein Spiegelbild nebeneinander her gerannt sind.
Dauerte aber nicht lange und drei weitere Besitzer haben ihre Hunde dazu geworfen. War alles im grünen Bereich. Als Truppe haben die sich ebenfalls verstanden. Nach und nach sind aber die meisten gegangen und Banjo war mit einem weiteren Rüden alleine. Wie ein typischer Hütehund fing er dann an, den anderen zu "scheuchen". Nun zu dem Punkt, der mich so sauer machte, als ich es gehört habe. Sie sprang vor Banjo und brüllte ihn an, dass er sich verziehen sollte. Richtigen Wortlaut sage ich mal nicht.
Ich bin es eigentlich gewöhnt, dass der Hundetrainer dem Halter in so einer Situation die Aufgabe gibt, den Hund zu bremsen und aus der Situation raus zu holen. Damit er wieder zur Ruhe kommt. Nur im Notfall, wenn der Trainer merkt, der Halter braucht meine Unterstützung, dann ist es was anderes. Aber nicht so. Vor allem nicht mit anbrüllen, sich davor werfen und den mir fremden Hund zu maßregeln. Und vorher fragen, ob er beißt. Solch eine Ausführung hätte, in meinen Augen, auch ka*cke für uns Enden können. Das er Fremde jetzt anbellt, anknurrt, wie auch immer. Und das Vertrauen zum Herrchen hätte gelitten, weil er ihn nicht unterstützt hat.
Gott sei Dank ist es nicht so. Er ist immer noch absoluter Menschenfreund.
Wäre ich dabei gewesen, hätte ich ihr ein paar Takte erzählt und ihre Kompetenz angezweifelt. Ich würde auch nicht mehr gehen, aber mein Partner wollte es heute noch mal probieren, weil sie wohl auch nicht immer da ist.

Wie seht ihr das? Übertreibe ich da, oder war es völlig legitim von ihrer Seit aus?

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag wünsche ich euch noch. ☀️⛄️
 
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Claudia
1. Feb. 08:48
# Langer Text, sorry 🫣 # Guten Morgen an alle, ich ärgere mich schon seit letztem Sonntag mit einem Gedanken rum, den ich einfach mal los werden möchte. Zu meiner aktuellen Situation: Ich liege seit dem 21.12.25 im Krankenhaus ans Bett gefesselt. Auf unbestimmte Zeit. Somit ist mein Partner aktuell allein im Haus und hat neben Hund (Border Collie) auch noch Haus und Arbeit zu erledigen. Er macht das ganz großartig. Fährt mit dem Hund weg, lernt ihm neue Tricks und lastet ihn auch kopfmäßig aus. Ist, wenn man von heute auf morgen alleine ist, nicht einfach. Keine Frage. Seit 3 Wochen fährt er jeden Sonntag ins nächste Dorf zu einer Hundeschule/ Hundesportverein um dem kleinen Borki noch mehr bieten. Gerade Training in der Gruppe ist nie verkehrt. Nun zum letzten Sonntag: Er war wieder dort und es war eine angehende Hundetrainerin vor Ort. Soweit so gut. Wenn aber schon einer vom Vorstand sagt, dass er sie nicht leiden kann, wären meine Ohren gespitzt gewesen. Sie hatte an dem Tag das Training übernommen. Unser Hund war jetzt zum dritten Mal dort, fremde Hunde und alles aufregend. Das er nicht gleich perfekt bei Fuß läuft, empfinde ich als normal. Aber deswegen geht man ja dahin um zusammen zu lernen. Die Gruppe sollte "Sitz" machen und Banjo saß erstmal auf seinen Ohren. Sie meinte dann zu meinem Partner, er solle ihn schärfer ansprechen. Mal davon abgesehen, dass er sich ja dann schon ins "Sitz" gebracht hatte. Irgendwann fragte sie ihn, ob er beißen würde, oder er mal Andeutungen uns gegenüber gemacht hätte. Weil er wohl Herrchen falsch angeguckt hat. Aber das hat er noch nie gemacht. Und ich gebe Brief und Siegel, dass er sowas niemals machen würde. Wenn man ihm was sagt, dann guckt er einen von unten herab an. Aber eher im Sinne von "Habs falsch gemacht, Fehler erkannt." Sensibler Hütehund eben. Nach der Stunde gab es noch eine kleine Spielrunde. Zuerst war er mit einer anderen Border Collie Hündin auf dem großen Platz alleine und hat mit ihr gespielt. Es waren alle so ziemlich fasziniert, weil sie so schön harmoniert haben und wie ein Spiegelbild nebeneinander her gerannt sind. Dauerte aber nicht lange und drei weitere Besitzer haben ihre Hunde dazu geworfen. War alles im grünen Bereich. Als Truppe haben die sich ebenfalls verstanden. Nach und nach sind aber die meisten gegangen und Banjo war mit einem weiteren Rüden alleine. Wie ein typischer Hütehund fing er dann an, den anderen zu "scheuchen". Nun zu dem Punkt, der mich so sauer machte, als ich es gehört habe. Sie sprang vor Banjo und brüllte ihn an, dass er sich verziehen sollte. Richtigen Wortlaut sage ich mal nicht. Ich bin es eigentlich gewöhnt, dass der Hundetrainer dem Halter in so einer Situation die Aufgabe gibt, den Hund zu bremsen und aus der Situation raus zu holen. Damit er wieder zur Ruhe kommt. Nur im Notfall, wenn der Trainer merkt, der Halter braucht meine Unterstützung, dann ist es was anderes. Aber nicht so. Vor allem nicht mit anbrüllen, sich davor werfen und den mir fremden Hund zu maßregeln. Und vorher fragen, ob er beißt. Solch eine Ausführung hätte, in meinen Augen, auch ka*cke für uns Enden können. Das er Fremde jetzt anbellt, anknurrt, wie auch immer. Und das Vertrauen zum Herrchen hätte gelitten, weil er ihn nicht unterstützt hat. Gott sei Dank ist es nicht so. Er ist immer noch absoluter Menschenfreund. Wäre ich dabei gewesen, hätte ich ihr ein paar Takte erzählt und ihre Kompetenz angezweifelt. Ich würde auch nicht mehr gehen, aber mein Partner wollte es heute noch mal probieren, weil sie wohl auch nicht immer da ist. Wie seht ihr das? Übertreibe ich da, oder war es völlig legitim von ihrer Seit aus? Liebe Grüße und einen schönen Sonntag wünsche ich euch noch. ☀️⛄️
Da ist wohl jemand etwas übermotiviert. Hat man die Gruppe zum ersten Mal, dann lernt man sie kennen und hält sich mit Äußerungen und Fragen zurück. Auch hält man sich von den Fremdhunden fern. Man macht Training, unterstützt die HH und fertig. Ein Maßregeln eines Fremdhundes geht gar nicht, so wie du beschrieben hast.
Meine Meinung
 
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Jörg
1. Feb. 09:12
# Langer Text, sorry 🫣 # Guten Morgen an alle, ich ärgere mich schon seit letztem Sonntag mit einem Gedanken rum, den ich einfach mal los werden möchte. Zu meiner aktuellen Situation: Ich liege seit dem 21.12.25 im Krankenhaus ans Bett gefesselt. Auf unbestimmte Zeit. Somit ist mein Partner aktuell allein im Haus und hat neben Hund (Border Collie) auch noch Haus und Arbeit zu erledigen. Er macht das ganz großartig. Fährt mit dem Hund weg, lernt ihm neue Tricks und lastet ihn auch kopfmäßig aus. Ist, wenn man von heute auf morgen alleine ist, nicht einfach. Keine Frage. Seit 3 Wochen fährt er jeden Sonntag ins nächste Dorf zu einer Hundeschule/ Hundesportverein um dem kleinen Borki noch mehr bieten. Gerade Training in der Gruppe ist nie verkehrt. Nun zum letzten Sonntag: Er war wieder dort und es war eine angehende Hundetrainerin vor Ort. Soweit so gut. Wenn aber schon einer vom Vorstand sagt, dass er sie nicht leiden kann, wären meine Ohren gespitzt gewesen. Sie hatte an dem Tag das Training übernommen. Unser Hund war jetzt zum dritten Mal dort, fremde Hunde und alles aufregend. Das er nicht gleich perfekt bei Fuß läuft, empfinde ich als normal. Aber deswegen geht man ja dahin um zusammen zu lernen. Die Gruppe sollte "Sitz" machen und Banjo saß erstmal auf seinen Ohren. Sie meinte dann zu meinem Partner, er solle ihn schärfer ansprechen. Mal davon abgesehen, dass er sich ja dann schon ins "Sitz" gebracht hatte. Irgendwann fragte sie ihn, ob er beißen würde, oder er mal Andeutungen uns gegenüber gemacht hätte. Weil er wohl Herrchen falsch angeguckt hat. Aber das hat er noch nie gemacht. Und ich gebe Brief und Siegel, dass er sowas niemals machen würde. Wenn man ihm was sagt, dann guckt er einen von unten herab an. Aber eher im Sinne von "Habs falsch gemacht, Fehler erkannt." Sensibler Hütehund eben. Nach der Stunde gab es noch eine kleine Spielrunde. Zuerst war er mit einer anderen Border Collie Hündin auf dem großen Platz alleine und hat mit ihr gespielt. Es waren alle so ziemlich fasziniert, weil sie so schön harmoniert haben und wie ein Spiegelbild nebeneinander her gerannt sind. Dauerte aber nicht lange und drei weitere Besitzer haben ihre Hunde dazu geworfen. War alles im grünen Bereich. Als Truppe haben die sich ebenfalls verstanden. Nach und nach sind aber die meisten gegangen und Banjo war mit einem weiteren Rüden alleine. Wie ein typischer Hütehund fing er dann an, den anderen zu "scheuchen". Nun zu dem Punkt, der mich so sauer machte, als ich es gehört habe. Sie sprang vor Banjo und brüllte ihn an, dass er sich verziehen sollte. Richtigen Wortlaut sage ich mal nicht. Ich bin es eigentlich gewöhnt, dass der Hundetrainer dem Halter in so einer Situation die Aufgabe gibt, den Hund zu bremsen und aus der Situation raus zu holen. Damit er wieder zur Ruhe kommt. Nur im Notfall, wenn der Trainer merkt, der Halter braucht meine Unterstützung, dann ist es was anderes. Aber nicht so. Vor allem nicht mit anbrüllen, sich davor werfen und den mir fremden Hund zu maßregeln. Und vorher fragen, ob er beißt. Solch eine Ausführung hätte, in meinen Augen, auch ka*cke für uns Enden können. Das er Fremde jetzt anbellt, anknurrt, wie auch immer. Und das Vertrauen zum Herrchen hätte gelitten, weil er ihn nicht unterstützt hat. Gott sei Dank ist es nicht so. Er ist immer noch absoluter Menschenfreund. Wäre ich dabei gewesen, hätte ich ihr ein paar Takte erzählt und ihre Kompetenz angezweifelt. Ich würde auch nicht mehr gehen, aber mein Partner wollte es heute noch mal probieren, weil sie wohl auch nicht immer da ist. Wie seht ihr das? Übertreibe ich da, oder war es völlig legitim von ihrer Seit aus? Liebe Grüße und einen schönen Sonntag wünsche ich euch noch. ☀️⛄️
Ich will es weder für gut noch für schlecht bewerten. Seh es mal so als ob dein Hund in einen fremden Hund läuft da könnte es auch mal vorkommen das ein fremder deinen Hund wegschicken muss, warum auch immer. Über die Methode kann man hier auch verschiedene Meinungen haben. Das dein Hund dadurch jetzt ängstlicher wird sehr unwahrscheinlich Hunde bewerten jede Begegnung neu, solange die positiven Erfahrungen überwiegend sind wird es keine negative Einfluss haben. Wie gesagt über die Methode kann man diskutieren aber auch da ist es von Hund zu Hund individuell wie man das Händeln sollte. Also mach dir nicht zuviel sorgen. Das was auf dem Hundeplatz passiert ist kein Alltag und da ist es wichtig das dein Hund so funktioniert wie ihr euch das vorstellt.
 
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Jenny
1. Feb. 09:26
Ich will es weder für gut noch für schlecht bewerten. Seh es mal so als ob dein Hund in einen fremden Hund läuft da könnte es auch mal vorkommen das ein fremder deinen Hund wegschicken muss, warum auch immer. Über die Methode kann man hier auch verschiedene Meinungen haben. Das dein Hund dadurch jetzt ängstlicher wird sehr unwahrscheinlich Hunde bewerten jede Begegnung neu, solange die positiven Erfahrungen überwiegend sind wird es keine negative Einfluss haben. Wie gesagt über die Methode kann man diskutieren aber auch da ist es von Hund zu Hund individuell wie man das Händeln sollte. Also mach dir nicht zuviel sorgen. Das was auf dem Hundeplatz passiert ist kein Alltag und da ist es wichtig das dein Hund so funktioniert wie ihr euch das vorstellt.
Vielen Dank für dein Feedback. :)

Das ist völlig legitim, wenn ein Fremder meinen Hund blocken muss und verständlich. Gerade, wenn man den anderen Hund und seine Absichten nicht kennt. Würde ich außerhalb eines Hundeplatzes genauso machen.
Aber wenn eine Trainerin dabei ist, hätte sie es nicht selbst lösen müssen, sondern die Aufgabe abgeben müssen an den Halter. Es ist ja nicht nur der Hund zum lernen auf dem Platz, sondern eben auch der Halter. Anweisung geben "Hol deinen Hund da weg." Und wenn dann keine Reaktion, oder Überforderung vom Halter zu sehen ist, dann hätte sie immer noch eingreifen können.
Zumal er nicht böse war, eher zu aufgepusht und hätte da ohne Theater aus der Situation raus geholt werden müssen. Ruhiges Handeln, ruhiger Halter = ruhiger Hund.
 
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Steffi
1. Feb. 09:38
# Langer Text, sorry 🫣 # Guten Morgen an alle, ich ärgere mich schon seit letztem Sonntag mit einem Gedanken rum, den ich einfach mal los werden möchte. Zu meiner aktuellen Situation: Ich liege seit dem 21.12.25 im Krankenhaus ans Bett gefesselt. Auf unbestimmte Zeit. Somit ist mein Partner aktuell allein im Haus und hat neben Hund (Border Collie) auch noch Haus und Arbeit zu erledigen. Er macht das ganz großartig. Fährt mit dem Hund weg, lernt ihm neue Tricks und lastet ihn auch kopfmäßig aus. Ist, wenn man von heute auf morgen alleine ist, nicht einfach. Keine Frage. Seit 3 Wochen fährt er jeden Sonntag ins nächste Dorf zu einer Hundeschule/ Hundesportverein um dem kleinen Borki noch mehr bieten. Gerade Training in der Gruppe ist nie verkehrt. Nun zum letzten Sonntag: Er war wieder dort und es war eine angehende Hundetrainerin vor Ort. Soweit so gut. Wenn aber schon einer vom Vorstand sagt, dass er sie nicht leiden kann, wären meine Ohren gespitzt gewesen. Sie hatte an dem Tag das Training übernommen. Unser Hund war jetzt zum dritten Mal dort, fremde Hunde und alles aufregend. Das er nicht gleich perfekt bei Fuß läuft, empfinde ich als normal. Aber deswegen geht man ja dahin um zusammen zu lernen. Die Gruppe sollte "Sitz" machen und Banjo saß erstmal auf seinen Ohren. Sie meinte dann zu meinem Partner, er solle ihn schärfer ansprechen. Mal davon abgesehen, dass er sich ja dann schon ins "Sitz" gebracht hatte. Irgendwann fragte sie ihn, ob er beißen würde, oder er mal Andeutungen uns gegenüber gemacht hätte. Weil er wohl Herrchen falsch angeguckt hat. Aber das hat er noch nie gemacht. Und ich gebe Brief und Siegel, dass er sowas niemals machen würde. Wenn man ihm was sagt, dann guckt er einen von unten herab an. Aber eher im Sinne von "Habs falsch gemacht, Fehler erkannt." Sensibler Hütehund eben. Nach der Stunde gab es noch eine kleine Spielrunde. Zuerst war er mit einer anderen Border Collie Hündin auf dem großen Platz alleine und hat mit ihr gespielt. Es waren alle so ziemlich fasziniert, weil sie so schön harmoniert haben und wie ein Spiegelbild nebeneinander her gerannt sind. Dauerte aber nicht lange und drei weitere Besitzer haben ihre Hunde dazu geworfen. War alles im grünen Bereich. Als Truppe haben die sich ebenfalls verstanden. Nach und nach sind aber die meisten gegangen und Banjo war mit einem weiteren Rüden alleine. Wie ein typischer Hütehund fing er dann an, den anderen zu "scheuchen". Nun zu dem Punkt, der mich so sauer machte, als ich es gehört habe. Sie sprang vor Banjo und brüllte ihn an, dass er sich verziehen sollte. Richtigen Wortlaut sage ich mal nicht. Ich bin es eigentlich gewöhnt, dass der Hundetrainer dem Halter in so einer Situation die Aufgabe gibt, den Hund zu bremsen und aus der Situation raus zu holen. Damit er wieder zur Ruhe kommt. Nur im Notfall, wenn der Trainer merkt, der Halter braucht meine Unterstützung, dann ist es was anderes. Aber nicht so. Vor allem nicht mit anbrüllen, sich davor werfen und den mir fremden Hund zu maßregeln. Und vorher fragen, ob er beißt. Solch eine Ausführung hätte, in meinen Augen, auch ka*cke für uns Enden können. Das er Fremde jetzt anbellt, anknurrt, wie auch immer. Und das Vertrauen zum Herrchen hätte gelitten, weil er ihn nicht unterstützt hat. Gott sei Dank ist es nicht so. Er ist immer noch absoluter Menschenfreund. Wäre ich dabei gewesen, hätte ich ihr ein paar Takte erzählt und ihre Kompetenz angezweifelt. Ich würde auch nicht mehr gehen, aber mein Partner wollte es heute noch mal probieren, weil sie wohl auch nicht immer da ist. Wie seht ihr das? Übertreibe ich da, oder war es völlig legitim von ihrer Seit aus? Liebe Grüße und einen schönen Sonntag wünsche ich euch noch. ☀️⛄️
Hallo Jenny, ich finde das Verhalten der angehenden Trainerin unangemessen. Gerade in eine Hundeschule geht man, weil eben nicht alles easy ist. Der Halter möchte lernen, Situationen richtig einzuschätzen und damit umzugehen. Da setzt das Training normalerweise an.
Als Tipp für deinen Mann ..Nach einem aufregenden Training sind manche Hunde - z.B. meine Hütehundin - schon etwas am nervlichen Limit. Toben im Freilauf ist dann manchmal ganz gut, kann aber auch mal zuviel sein. Auf jeden Fall sollte es nicht zu lange dauern oder ggf. gar nicht...Gehen, wenn es am Schönsten ist.
Dir wünsche ich von Herzen gute Besserung. Alles Gute für Euch drei in dieser schweren Zeit 🍀 🍀 🍀
 
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Jörg
1. Feb. 09:51
Vielen Dank für dein Feedback. :) Das ist völlig legitim, wenn ein Fremder meinen Hund blocken muss und verständlich. Gerade, wenn man den anderen Hund und seine Absichten nicht kennt. Würde ich außerhalb eines Hundeplatzes genauso machen. Aber wenn eine Trainerin dabei ist, hätte sie es nicht selbst lösen müssen, sondern die Aufgabe abgeben müssen an den Halter. Es ist ja nicht nur der Hund zum lernen auf dem Platz, sondern eben auch der Halter. Anweisung geben "Hol deinen Hund da weg." Und wenn dann keine Reaktion, oder Überforderung vom Halter zu sehen ist, dann hätte sie immer noch eingreifen können. Zumal er nicht böse war, eher zu aufgepusht und hätte da ohne Theater aus der Situation raus geholt werden müssen. Ruhiges Handeln, ruhiger Halter = ruhiger Hund.
Du ich bin auch in einem Hundeverein mein Stinker hat sich aus dem Zwinger befreit wo ich gerade im Vereinshaus war. Er ist von fünf Leuten eingefangen worden und ein Sechster hat mir drin bescheid gegeben. Ja war blöd aber ich sehe es nicht als Trama. Wer er zu dem Rottweiler auf dem Platz gelaufen der im Schutzdienst geführt wird. Und auch gerade voll in der Arbeit war hätte das richtig blöd enden können. Sehe es als lern Erfahrung für deinen Mann, wenn er nicht aufpasst, über nimmt eventuell jemand fremdes diese Aufgabe ob ihm gefällt oder nicht ist in dem Moment zweitrangig. Das mit dem Zwinger war meine Schuld ich habe den Riegel nicht richtig verschlossen. Sonst hätten sich nicht andere darum kümmern müssen.