Ich versuche mal zu erklären, wie ich die Dinge wahrgenommen habe, danach deaktiviere ich das "Abonniert" - Sternchen, weil ich keine Kapazitäten mehr für das habe (n will), was hier passiert (ist).
Wenn ich in der Vergangenheit einen Thread entdeckte, dessen Thema ich interessant fand oder ich dachte, dass ich dem/der Fragesteller/in möglicherweise helfen kann, dann habe ich fragen gestellt, um die Situation besser zu verstehen und dann möglicherweise im weiteren Verlauf eine mögliche Lösung für das Problem anzubieten.
Aber so weit kam es nie.
Schon nach wenigen Kommentaren tauchtest du auf, fuhrst mir über den Mund und vermitteltest nach außen, dass ich keine Ahnung habe und sowieso ein Tierquäler bin, wenn ich es nicht genauso lösen würde, wie du es dann wortreich beschrieben hast.
Für mich war da sofort Schluss. Jede Lust verloren. Da es nicht meine Fragen und meine Probleme waren, die besprochen wurden, konnte ich mich auch einfach zurück ziehen und meine Zeit anderweitig nutzen.
Relativ zu Beginn dieses Threads hat aber Julia etwas beschrieben, was mit auch oft aufgefallen ist und inzwischen auch von mehreren Leuten berichtet wurde: dein unbedingter Wille, verstanden zu werden, hat dazu geführt, dass andere sich verletzt und gemobbt gefühlt haben, dass sie sich nicht mehr getraut haben, hier etwas zu schreiben oder sich sogar ganz gelöscht haben.
Was ich mir von dir und auch den anderen, die Julia in dem vom mir angesprochenen Kommentar deinen Freundeskreis genannt hat, wünschen würde ist, dass ihr annehmt, dass viele Menschen durchaus verstehen, was ihr sagt und welche Ideologie ihr vertretet, sich selber dieser aber nicht anschließen möchten. Und das ist okay und rechtlich in Ordnung. Punkt.
Ich persönlich habe bisher keinen Kommentar gelesen, der anprangert, wenn jemand bedürfnisorientiert oder rein positiv arbeitet und dem Menschen, der das tut, vorwirft, seinen Hund zu quälen, unfair zu sein und sein Vertrauen täglich neu zu verlieren.
Alle, die aber nicht so arbeiten und leben möchten, wurden in der Vergangenheit aber von ein paar Leuten hier so dargestellt. Ich habe mal ein paar Threads durchscrollt und gesehen, dass du einen Großteil, wenn nicht sogar alle deine als unangenehm empfundenen Kommentare gelöscht hast. Aber ich habe mal die Antwort auf so einen deiner Kommentare hier angehängt, um nochmal zu zeigen, wie verbale Maßregelungen sich angefühlt haben.
Wie ich dir schon persönlich geschrieben habe, als du dich - was ich wirklich toll fand - bei mir persönlich entschuldigt hast, ist mir sehr wohl klar, dass diese Ideologie einen positiven Antrieb hat, Hunde schützen und ihnen das bestmögliche Leben ermöglichen zu wollen, aber die sich fanatisch anfühlende Suche nach Verhaltensweisen im Umgang mit Hunden, die das nicht sicher stellen, hat vielleicht mehr mit dem Menschen dahinter und seinen Erfahrungen zu tun, als mit dem Thema an sich. Ich weiß es nicht.
Ich habe früher viele threads erstellt, dann alle gelöscht. Weil ich mich von S. Usw. sehr genervt und geärgert war. Ich wollte meine Zeit nicht damit verschwenden. Es war gute Idee gewesen.