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Katrin
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 416
heute 14:46

Toxische Hundebubble?

Wir alle hier haben eins gemeinsam, wir lieben Hunde. Wir wollen ihnen ein glückliches und tolles Leben bieten und eine schöne gemeinsame Zeit haben. Gleichzeitig erlebe ich zunehmend das es in der Hundebubble immer schlimmer zugeht. Ganz egal um welches Thema es geht es wird zum Teil verbal aufeinander eingedroschen. Während man von Angesicht zu Angesicht eher einen gemäßigten Ton einschlägt eskaliert es in Foren/ auf social media umso mehr. Meinungen treffen auf wissenschaftliche Fakten, eigene Erfahrungen werden als das einzig wahre angesehen und neue Ideen und Erkenntnisse als Blödsinn abgetan usw. So individuell wie wir Menschen und unsere Hunde sind so individuell sind die einzelnen Geschichten die jeder von uns zu verschieden Themen zu erzählen hat. Wenn wir alle diesen Geschichten offen lauschen würden könnten wir sicher vieles von einander lernen. Stattdessen führen wir Glaubenskriege über Trainingsmethoden, Ernährung, Gesundheit bis hin zur richtigen Leine, Halsband/Geschirr uvm. Haben wir verlernt wie man richtig mit unseren Mitmenschen umgeht? Wie man Kritik äußert und auch richtig annehmen kann? Wie man sachlich diskutiert ohne mit den moralischen Zeigefinger auf andere zu zeigen? Wenn ja was sagt das über uns als Hundehalter aus? Wenn wir nichtmal mehr vernünftig mit unseren Mitmenschen reden oder umgehen können, wie soll einem das dann beim Hund gelingen? Wenn die eigene Impulskontrolle und Frustrationstoleranz schon beim verfassen eines Kommentars vesagt, wie läuft das dann in einer echten herausfordernden Situation ab? Mich würden eure Meinungen und Erfahrungen und Gedanken dazu interessieren, egal ob im echten Leben oder Online. Empfindet ihr es ähnlich wie ich? Liebe Grüße Katrin J. Wie immer bitte höflich bleiben😊
 
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Jörg
2. Feb. 20:54
Ich kann dir nicht ganz folgen, aber ich glaube, wir verlassen auch gerade ziemlich das Thema des Threads 😄
Stimmt wir sind weit weg vom eigentlichem Thema.
 
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Celine
2. Feb. 20:54
Ich bin Schäferhund-Fan. Wir hatten auch welche. Aber mit dem Pferdepensionsstall und dem entsprechenden Publikumsverkehr war mir das territoriale Verhalten zu heftig. Gefühlt, 60 Leute kannten sie, aber die unbekannte Nr. 61 wurde gestellt und angeblafft. Deswegen wurden es Collies. Freundlich, mit anderen Hunden unproblematisch, nicht sonderlich territorial, wenig Jagdtrieb, Hoftreu, Wetterfest. Dafür gibt es verschiedene Hubderassen…
Somit übernimmst du Verantwortung 😊
Du bist Schäferhund-Fan, hast aber die Größe zu sagen ‚In meinem Umfeld (Pferdepension) passt das nicht.

Das ist kein Verrat an der Rasse, die man liebt, im Gegenteil..Es ist der höchste Respekt vor dem Tier.
 
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Michi
2. Feb. 20:55
Aber eigentlich ist doch schade, daß wir hier über das interessante Thema intern diskutieren. Mag nicht doch jemand einen Thread eröffnen?
Bestimmt bastelt schon jemand dran 😃
 
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Carola
2. Feb. 20:57
Bestimmt bastelt schon jemand dran 😃
Da geht dann aber die Luzzi ab😂
 
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Sylvia
2. Feb. 20:57
Da geht dann aber die Luzzi ab😂
Und wir sind souverän freundlich…😀
 
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Jörg
2. Feb. 20:58
Da geht dann aber die Luzzi ab😂
Eins noch zum Abschluss wenn ein Autismus erkrankter Menschen seine Gene weitergibt werden dann die nachkommen auch an Autismus leiden?
 
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Olli
2. Feb. 21:01
Eins noch zum Abschluss wenn ein Autismus erkrankter Menschen seine Gene weitergibt werden dann die nachkommen auch an Autismus leiden?
Nicht zwingend, aber es ist eine Erkrankung mit einer der größten Wahrscheinlichkeiten, da zu ~90% genetisch bedingt.
 
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Celine
2. Feb. 21:03
Bestimmt bastelt schon jemand dran 😃
Hab mich erbarmt..ich hoffe es artet nicht aus..
 
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Michi
2. Feb. 21:03
Sag ich doch 😄 schon wurde gebastelt 👍🏻
 
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Jörg
2. Feb. 21:03
Nicht zwingend, aber es ist eine Erkrankung mit einer der größten Wahrscheinlichkeiten, da zu ~90% genetisch bedingt.
Wie kommt es dann dazu das gesunde Menschen an Autismus erkrankte Kinder bekommen? Unwahrscheinlich aber kommt vor.