Klar, man kann Dinge für falsch halten und auch entsprechende Fakten liefern, warum man das denkt!
Was der andere dann aber daraus macht ist einzig und allein ihm überlassen, finde ich!
Und gerade beim Füttern gibt es nunmal nicht die „einzige Wahrheit“… und sehr sehr viel „Glauben“! Da kommt man mit Argumenten eh nicht gegenan…
Es gab aber z.B. gerade nen Thread zu ner Krallenverletzung. Alle haben zum Tierarzt geraten, aber die TE hat sich für Selber-Behandeln & Abwarten entschieden. Schon gingen die Beschimpfungen los! Das ist doch einfach kein guter Stil und kein Zeichen von gegenseitiger Toleranz.
Ja, ich weiß, jetzt kommt wieder das Totschlag-Argument „Aber das Hundewohl!!!“. An dem Punkt bin ich dann raus: die TE hatte an vielen Stellen durchblicken lassen, dass da noch mehr Faktoren reinspielen (nicht ihr Hund, sah schon besser aus)… allerdings ohne die wirklich im Detail zu nennen. Muss sie meiner Meinung auch nicht: sie hat eine Frage gestellt und von verschiedenen Leuten Meinungen sowie Argumente bekommen -> da kann sie einfach danke sagen, Ziel erreicht! Finde ich jedenfalls.
In dem Thread habe ich auch mitgeschrieben. Kam aber erst dazu, als bereits 10 Leute geschrieben hatten, dass sie zum Arzt gehe soll und sie geantwortet hat, dass sie ( aus welchen Gründen auch immer ) es erstmal so versuchen wolle.
Dann habe ich ihr Tips gegeben, was sie alternativ machen kann.
Dann kam noch ein unverschämter Kommentar....was fragst du hier im Forum, du solltest schon längst beim Arzt sein !...
Fand ich nicht in Ordnung!
Für viele gesundheitliche Probleme mag das stimmen, aber eine Krallenverletzung, die nach Foto nicht unbedingt sehr schlimm war und der Hund weder gelahmt hat , es entzündet war oder sonst irgendwie bedrohlich, kann durchaus erstmal selbst behandelt werden.
Daraufhin hat sie den Thread gelöscht und Dogorama verlassen.
Nicht schön sowas !