Sie hat zwei Hundekumpels, mit denen sie sich gut versteht und die witzigerweise ganz unterschiedlich mit ihr umgehen. Der eine Kumpel ist ein ehemaliger Straßenhund und kommuniziert so überdeutlich mit ihr, dass sogar unsere Tranduselige Liese das begreift. Der andere Hundekumpel ist ein Super souveräner Labrador, der Toni abgöttisch liebt und sich anscheinend einfach damit abgefunden hat, dass sie nicht so richtig ausdrücken kann, was sie möchte oder halt auch nicht. Den Labrador stört das auch nicht mehr, dass sie bei der Begrüßung immernoch die Bürste von vorne bis hinten aufstellt und brummelt oder erstmal schimpft. Er wartet erstmal ab, ob sie - wie meistens - erstmal schnüffeln will oder nicht.
Wenn wir mit den Kumpels gehen, hatten wir bis jetzt noch nicht das Pech, dass so viele Reize/Auslöser nacheinander kamen.
Hundeweihnachtsmarkt oder Hundeschwimmen, wo viele Hunde aufeinander treffen, ist komischerweise kein Problem. Einzelhundebegegnungen, wenn nichts vorher war und genug Platz ist, geht oft auch, wenn man sie vorher anspricht. Das Ansprechen klappt nicht mehr, sobald sie in den Tunnel gerät. Das wird seltener, aber wenn das wieder so extrem passiert, wie heute, merkt man, dass in dem Hund immernoch irgendwo ganz tief irgendwas so verankert ist, dass sie das noch nicht ablegen kann. Mal gucken, ob da noch der Knoten platzt.
Oh das ist ganz Klasse 😍 mit euren beiden Begleitern.
Ich glaube auch das die Zeit, euer "nicht aufgeben" und dran arbeiten es einfach immer besser machen wird.