Hunde Begegnungen ui da kann ich auch ein Lied von singen. War immer sehr.... sagen wir, peinlich, schweißtreibend und ich ändere meinen Namen und verlasse das Land. So ungefähr. Sie hat aus reiner Unsicherheit los gepöpelt.
Mittlerweile passiert es ab und zu noch aber längst nicht mehr so extrem wie am Anfang. Kennt sie die Hunde bereits länger ist es überhaupt kein Problem.
Ansonsten haben wir so unsere Taktiken.
Dafür war allein bleiben nie ein Thema. Oder so Sachen wie Gewitter oder Feuerwerk. Bei Feuerwerk muss sie halt drinnen sein, dann ist es auch überhaupt kein Problem und sie schläft. Gewitter macht ihr nichts aus, selbst als wir mal so richtig in eins rein geraten sind beim Spaziergang. Da war sie noch sauer, das wir zurück zum Auto sind und nicht noch 2 Stunden gelaufen sind.
Auto fahren ist ok, solange sie nicht in einer Box sitzen muss. Dann hat sie pure Panik und schreit richtig. Hinten angeschnallt kein Problem. Sie hat dann relativ schnell rausgefunden, das Auto fahren super ist, weil wir an coole Orte fahren und dort spazieren gehen.
Sobald aber irgendwelche Lichter am Himmel sind, sei es von Schweinwerfern oder an der Zimmerdecke oder irgendein blinkendes Licht reflektiert an der Wand, reicht auch eine Taschenlampe, dann ist sie weg. An den leuchtenden Staubsauger hat sie sich mittlerweile gewöhnt.
Wir sind viel im wald unterwegs, das liebt sie. Wild interessiert sie nicht, sie kennt gefühlt alle Rehe mit Vornamen. Auch Wildschweine sind ok - wobei ich denen jetzt nicht unbedingt nochmal begegnen muss.
Heute Nacht im wald scheinen die aber ordentlich Party gefeiert zu haben und haben da ziemlich gewühlt.
Waren mehrere Stellen und entsprechende Spuren zu sehen.