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Ivonne
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heute 15:15

TierschutzhundeStammtisch🐕

Willkommen sind alle Tierschutzhundeliebhaber. Ob er/sie gerade ein Familienmitglied ist oder es früher einmal war..ob aus deutschem Tierschutz oder Auslandshund. Teilt gerne eure Freude, eure schönen oder weniger schönen Situationen. Teilt gerne Probleme, vielleicht hat jemand eine Lösung. Schickt gerne Fotos oder Videos❤️ Willkommen sind natürlich auch alle anderen Hundebesitzer, die gerne mitreden möchten. (Wer nur gegen Tierschutzhunde und deren Besitzer wettern möchte, bleibt bitte draußen😉) Ich freue mich auf tolle Gespräche 😍
 
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Yvonne
20. Sep. 04:28
Das mit der Desensibilisierung haben wir schon abgebrochen, weil es bei uns leider überhaupt nicht geholfen hat. Auch Cytopoint schlägt bei ihm nicht an. Sowas ist echt nervig. Da gibt es schon so tolle Methoden und dann hat man einen Sonntagshund, bei dem es nicht wirkt.
Oh schade das tut mir leid, bei Oskar war es am anfang auch schlimmer geworden.
 
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Steffi
20. Sep. 04:54
Ich muss mich mal etwas "ausheulen". Langsam macht mich Muck echt fertig. Haben wir das eine Problem hinter uns, kommt direkt das nächste - sei es medizinisch oder das Verhalten. Ich habe vor knapp einem Monat das Futter umgestellt, da ich mit seinem alten absolut unzufrieden war. Naja, Überraschung, die Futtersäcke hatten von innen extra Löcher und von außen eine extra Schicht Plastik drüber. Normalerweise kein Problem, aber bei einem Futtermilben-Allergiker natürlich schon. An sich war ich total zufrieden. Der Mundgeruch war schlagartig weg, er hat weniger Gras gefressen und war auch (endlich!) nicht mehr übersäuert. Wäre die blöde Allergie nicht (natürlich) direkt ausgebrochen, wäre ich absolut glücklich gewesen. Aber so hat es jetzt 2-3 Wochen gedauert und wir mussten schlagartig wieder umstellen, da es nicht mehr ging. Er hat sich alles wund und aufs Fleisch runtergeleckt und sein Fell innerhalb von Stunden zum verfilzen gebracht, durch das Lecken, was natürlich auch sehr unangenehm war. Bei dem "neuen" Futter hat er auch endlich wieder gehört und war Aufmerksam. Jetzt nach dem zurückstellen, hört er wieder wie ein Sack Bohnen. Dazu kommt, dass ich jetzt eigentlich demnächst die Hüfte noch mal röntgen wollte, wenn es ihm mal einige Wochen besser geht...naja, wir haben jetzt Donnerstag einen Tierarzttermin, weil er sich Fleisch aus der Rute gebissen hat und es schon geeitert hat. Jetzt sieht es langsam wieder besser aus, aber trotzdem möchte ich ausnahmsweise mal eine Zweitmeinung zu meiner haben. Balistol und ähnliches lutscht er sich liebend gerne ab. Sehr schmackhaft - dieser Hund hat sie nicht mehr alle.😂😭Sollte das bis Donnerstag besser sein, habe ich immer noch das Anliegen, dass durch unseren Waschbärbewohner aufgefallen ist, dass bei der letzten Impfauffrischung nicht der Kombiwirkstoff geimpft wurde, den ich wollte und ihm so ein Schutz gegen Hepatitis, Parvovirose (hat er als Welpe ja nur knapp überlebt - daher ein persönlicher Horror) und Staupe (natürlich ganz toll mit Füchsen und Waschbären auf dem Grundstück) fehlt. Also mal die ganze Tour mitgenommen. Dann noch der absolute spitzen-Bonus, dass Muck plötzlich wieder gar nicht hört, wenn er Wild sieht oder riecht. Das hatten wir eigentlich unfassbar gut im Griff, sodass er sogar bei Sicht und schon angefangener Hetze sofort abrufbar war. Jetzt hat er neuerdings sogar ein hohes Jagdbellen (wer weiß woher das Verhalten plötzlich kommt - oder er hat bei der Maus vor einigen Wochen doch "Blut geleckt"). Alles in allem bin ich gerade nervlich echt durch und habe einfach keine Lust mehr. Gestern ging es ihm im Gesamteindruck eigentlich ganz gut, heute morgen hat er dann komischerweise gekuschelt (i.d.R. ein Grund zur Besorgnis, da er das in der Art nur bei Krankheit macht), heute Mittag dann wieder fast normal und eben dann bei einem (relativ harmlosen) Gewitter, hatte er Angst vor den Blitzen und hat wie verrückt gehechelt...und wir reden hier von einem Hund, der bei Gewitter normalerweise Theater macht, bis er raus darf, um im Gewitter zu spielen und es sich anzuschauen. Vor 1 Woche hatten wir dann auch noch das Problem, dass sein Zahnfleisch und seine Lefzen über mehrere Tage hinweg immer gegen Abend die Farbe verloren haben und fast grau waren. - Bevor ich das vergesse zu erwähnen. Langsam könnte ich das Hundehalter-Dasein an die Wand klatschen.🥲😂 (Abgesehen davon, dass ich mich jetzt natürlich wieder auf die Suche nach neuem Futter machen muss und mich alleine das schon an mein nervliches Ende treibt.)
Hallo, das ist eine Tortur, die mir sehr bekannt vorkommt. Zum Futter, kann ich dir frohlinder hundewurst empfehlen, bei Zeus war es auch ein probieren 2 Jahre lang. Wir haben alles durch allergien sind nicht nachgewiesen worden, dennoch hatte er immer erbrechen blutigen Durchfall Blähungen, daraus resultierte sich dann das sein Verhalten von agressiv bis ängstlich immerwieder im Wechsel änderte . Die Tierärztin war auch ratlos durch Zufall habe ich das Futter gefunden und ihn in kleinen Schritten daran gewöhnt. Der kot ist normal keinen harten Bauch mehr er ist fröhlicher und seine Angst legt sich langsam . Ich hatte auch gedacht mit dem Kerl habe ich mir keinem gefallen getan ,aber ich habe die Verantwortung übernommen und es wird .
 
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Ivonne
20. Sep. 05:05
Gestern war wieder so ein Tag zum weg laufen. Hunde Mädchen war soo lieb und hat auch das Auto fahren so toll gemacht. Wir üben jetzt immer einfach das einsteigen, ohne los zu fahren und sitzen dann zusammen im kofferraum usw. Das macht sie gut. Blöd war der Tag weil eines unserer Meeries gestorben ist. Zum Glück kann man sagen einer von dreien. So ist niemand alleine. Aber für das Kind war es hart.
Oh das tut mir leid😟
Meine Meeries sind alle auf einmal gestorben🙁 ein Mader ist in das Gehege eingebrochen über Nacht 🙈 das war so schrecklich für mich, ich hab sie alle so lieb gehabt😟 das ist jetzt schon fast ein Jahr her, aber der Schock sitzt immernoch ganz tief🙈🙁
 
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Ivonne
20. Sep. 05:12
Das ist Jonnes Höhle
Louis geht nirgendwo rein, was ein Geräusch entstehen lässt wenn er es berührt.
Zb früher ist er nicht in Grabenrohre geklettert, weil er ein JuliusK9 hatte und da ist ja ein riesen Metalring obendrauf, der hätte ja am Rohr geschabt. Jetzt hat er ein Halsband und klettert damit überall durch 🤣 bissl splienig der alter Herr🤭
 
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Ivonne
20. Sep. 05:21
Ich muss mich mal etwas "ausheulen". Langsam macht mich Muck echt fertig. Haben wir das eine Problem hinter uns, kommt direkt das nächste - sei es medizinisch oder das Verhalten. Ich habe vor knapp einem Monat das Futter umgestellt, da ich mit seinem alten absolut unzufrieden war. Naja, Überraschung, die Futtersäcke hatten von innen extra Löcher und von außen eine extra Schicht Plastik drüber. Normalerweise kein Problem, aber bei einem Futtermilben-Allergiker natürlich schon. An sich war ich total zufrieden. Der Mundgeruch war schlagartig weg, er hat weniger Gras gefressen und war auch (endlich!) nicht mehr übersäuert. Wäre die blöde Allergie nicht (natürlich) direkt ausgebrochen, wäre ich absolut glücklich gewesen. Aber so hat es jetzt 2-3 Wochen gedauert und wir mussten schlagartig wieder umstellen, da es nicht mehr ging. Er hat sich alles wund und aufs Fleisch runtergeleckt und sein Fell innerhalb von Stunden zum verfilzen gebracht, durch das Lecken, was natürlich auch sehr unangenehm war. Bei dem "neuen" Futter hat er auch endlich wieder gehört und war Aufmerksam. Jetzt nach dem zurückstellen, hört er wieder wie ein Sack Bohnen. Dazu kommt, dass ich jetzt eigentlich demnächst die Hüfte noch mal röntgen wollte, wenn es ihm mal einige Wochen besser geht...naja, wir haben jetzt Donnerstag einen Tierarzttermin, weil er sich Fleisch aus der Rute gebissen hat und es schon geeitert hat. Jetzt sieht es langsam wieder besser aus, aber trotzdem möchte ich ausnahmsweise mal eine Zweitmeinung zu meiner haben. Balistol und ähnliches lutscht er sich liebend gerne ab. Sehr schmackhaft - dieser Hund hat sie nicht mehr alle.😂😭Sollte das bis Donnerstag besser sein, habe ich immer noch das Anliegen, dass durch unseren Waschbärbewohner aufgefallen ist, dass bei der letzten Impfauffrischung nicht der Kombiwirkstoff geimpft wurde, den ich wollte und ihm so ein Schutz gegen Hepatitis, Parvovirose (hat er als Welpe ja nur knapp überlebt - daher ein persönlicher Horror) und Staupe (natürlich ganz toll mit Füchsen und Waschbären auf dem Grundstück) fehlt. Also mal die ganze Tour mitgenommen. Dann noch der absolute spitzen-Bonus, dass Muck plötzlich wieder gar nicht hört, wenn er Wild sieht oder riecht. Das hatten wir eigentlich unfassbar gut im Griff, sodass er sogar bei Sicht und schon angefangener Hetze sofort abrufbar war. Jetzt hat er neuerdings sogar ein hohes Jagdbellen (wer weiß woher das Verhalten plötzlich kommt - oder er hat bei der Maus vor einigen Wochen doch "Blut geleckt"). Alles in allem bin ich gerade nervlich echt durch und habe einfach keine Lust mehr. Gestern ging es ihm im Gesamteindruck eigentlich ganz gut, heute morgen hat er dann komischerweise gekuschelt (i.d.R. ein Grund zur Besorgnis, da er das in der Art nur bei Krankheit macht), heute Mittag dann wieder fast normal und eben dann bei einem (relativ harmlosen) Gewitter, hatte er Angst vor den Blitzen und hat wie verrückt gehechelt...und wir reden hier von einem Hund, der bei Gewitter normalerweise Theater macht, bis er raus darf, um im Gewitter zu spielen und es sich anzuschauen. Vor 1 Woche hatten wir dann auch noch das Problem, dass sein Zahnfleisch und seine Lefzen über mehrere Tage hinweg immer gegen Abend die Farbe verloren haben und fast grau waren. - Bevor ich das vergesse zu erwähnen. Langsam könnte ich das Hundehalter-Dasein an die Wand klatschen.🥲😂 (Abgesehen davon, dass ich mich jetzt natürlich wieder auf die Suche nach neuem Futter machen muss und mich alleine das schon an mein nervliches Ende treibt.)
Und wenn du beim Futter mal ganz vom Trockenfutter weggehst und Richtung barfen gehen würdest? Dabei kannst du ja eigentlich auch selbst steuern, was hineinkommt, was er verträgt und was nicht. Wäre das eine Option?
Ich würde mich da einfach mal beraten lassen von jemanden, der davon richtig Ahnung hat und die erste Zeit zur Seite steht und einem zeigt, wie man mit Barf umgeht, damit der Hund mit allem versorgt ist.
Du wirst ja vermutlich ganz schnell merken, ob das für Muck eine gute Sache ist.☺️
Manche schwören ja auch darauf und sagen ihre Hund sind ausgeglichener seit dem🤔
 
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Ivonne
20. Sep. 05:32
Und wenn du beim Futter mal ganz vom Trockenfutter weggehst und Richtung barfen gehen würdest? Dabei kannst du ja eigentlich auch selbst steuern, was hineinkommt, was er verträgt und was nicht. Wäre das eine Option? Ich würde mich da einfach mal beraten lassen von jemanden, der davon richtig Ahnung hat und die erste Zeit zur Seite steht und einem zeigt, wie man mit Barf umgeht, damit der Hund mit allem versorgt ist. Du wirst ja vermutlich ganz schnell merken, ob das für Muck eine gute Sache ist.☺️ Manche schwören ja auch darauf und sagen ihre Hund sind ausgeglichener seit dem🤔
Ah ja.. Jetzt les ich grad von eurem Barfplan.. 😂
 
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Doro
20. Sep. 16:35
Ich hab es endlich geschafft ihr Stehörchen zu fotografieren. 😍
 
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Doro
21. Sep. 08:46
Ich brauch mal euer Schwarmwissen.
Ich weiß, wenn Hunde im Schlaf zucken, rennen (liegend) sie gerade was verarbeiten. Ist es richtig, dass je mehr die Muskeln zucken, je mehr haben sie zu verarbeiten, oder ist es eher so, dass sie dann negative Erfahrungen verarbeiten? Kann man das überhaupt sagen?
Ich frage, weil Mila gestern Abend ganz heftig und unruhig im Schlaf war. Dabei haben wir garnichts besonderes unternommen. Heute ist sie irgendwie eher schlapp und lustlos. Wollte heute Morgen nicht mal mit raus. Es ist jetzt nicht so, dass ich mir Sorgen mache. Wir sind ja auch mal schlecht drauf und heute wird eh ganz ruhig. Aber es interessiert mich halt, ob es da einen Zusammenhang geben könnte.
.
 
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Pixel
21. Sep. 08:59
Ich brauch mal euer Schwarmwissen. Ich weiß, wenn Hunde im Schlaf zucken, rennen (liegend) sie gerade was verarbeiten. Ist es richtig, dass je mehr die Muskeln zucken, je mehr haben sie zu verarbeiten, oder ist es eher so, dass sie dann negative Erfahrungen verarbeiten? Kann man das überhaupt sagen? Ich frage, weil Mila gestern Abend ganz heftig und unruhig im Schlaf war. Dabei haben wir garnichts besonderes unternommen. Heute ist sie irgendwie eher schlapp und lustlos. Wollte heute Morgen nicht mal mit raus. Es ist jetzt nicht so, dass ich mir Sorgen mache. Wir sind ja auch mal schlecht drauf und heute wird eh ganz ruhig. Aber es interessiert mich halt, ob es da einen Zusammenhang geben könnte. .
Also ich meine schon, dass sie genau so wie wir, mit Träumen verarbeiten. Wenn ich merke, dass es anders ist als sonst, überlege ich was so am Tag alles war. Gefühlt ist es aber eher "schlimmer" wenn ich tagsüber Situationen nicht zugelassen habe, oder ich in die Aufregung reingegrätscht habe und Situationen abgebrochen habe.
Das ist dann glaub irgendwie so als würden sie das nochmal durchleben was sie eigentlich machen wollten.
Aber ob positive oder negative Erfahrungen verarbeitet werden, da würde ich nun keine Wertung vornehmen.
 
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Yvonne
21. Sep. 10:18
Ich brauch mal euer Schwarmwissen. Ich weiß, wenn Hunde im Schlaf zucken, rennen (liegend) sie gerade was verarbeiten. Ist es richtig, dass je mehr die Muskeln zucken, je mehr haben sie zu verarbeiten, oder ist es eher so, dass sie dann negative Erfahrungen verarbeiten? Kann man das überhaupt sagen? Ich frage, weil Mila gestern Abend ganz heftig und unruhig im Schlaf war. Dabei haben wir garnichts besonderes unternommen. Heute ist sie irgendwie eher schlapp und lustlos. Wollte heute Morgen nicht mal mit raus. Es ist jetzt nicht so, dass ich mir Sorgen mache. Wir sind ja auch mal schlecht drauf und heute wird eh ganz ruhig. Aber es interessiert mich halt, ob es da einen Zusammenhang geben könnte. .
Ja das ist richtig das sie verarbeiten, aber auch wie bei uns können auch ein paar Tage dazwischen sein bis es verarbeitet wird. Manchmal sind sie einach zu müde um zu träume dann kommt es später.