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Yvonne
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zuletzt 20. März

Leinenpöbeln verbessern!?.....(Ironisch gemeint)

Hallo ihr Lieben, ich traue mich einfach mal zu fragen, weil das Thema Leinenpöbeln ja schon so durchgekaut ist. Ich habe jetzt schon so viel ausprobiert, aber es hilft einfach nichts. Meine Hunde sind da lernresistent 😭 Was macht ihr speziell, um das Pöbeln an der Leine zu verbessern? Unsere Problematik: Beide Hunde machen in der Begegnung mit anderen Hunden: Nichts! Die Leinen bleiben schlaff und sie bringen keinen Ton raus, nichtmal ein leises Knurren. Es ist zum Verzweifeln 😩 Das Anfeuern durch verbale Kommandos, wie „Fass!“ und „Laut“ ignorieren meine Beiden rigoros. Wie kriegen die anderen das hin, dass sich ihre Hunde mutig nach vorne stellen und jedem zeigen, wer der Boss ist? Bin ich wirklich die einzige, die solche Weicheier-Hunde aus dem riesigen Hundeangebot gezogen hat? Freue mich auf eure zahlreichen Tipps und Tricks, die ich dann mit Eifer ausprobieren werde 💪 😉
 
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Julia 🐾Nero
14. März 07:57
Ach herrlich, danke für deine Zeilen und fürs mutige Tacheles Reden. In deinem Kommentar stecken viele wichtige rüde Du-Botschaften. So muss es sein, das macht eben deine Erfahrung aus. Man kann ja auch nur lachen über diese Folower äh Flower-Power Generation. Das fängt ja schon beim Wording an. Wer traut sich heute noch zu sagen, dass der Hund ordentlich vorgeht, das ist ja total negativ konnotiert in dieser weichen Gesellschaft. Ich bin dazu übergegangen, es „soziale Exploration“ oder kontextabhängig „emotionale Exploration“ zu nennen, aus Angst vor der Hunde-Bubble. Wann hat das eigentlich angefangen?
Mein entgegen gebrachtes Verständnis hat sich gerade in Luft aufgelöst.

Denn ich sehe, Yvonne hat sich Hunde zugelegt, die sie von Größe und Gewicht halten kann. Na dann ist es doch kein Wunder, dass ihr die nötige Anspannung fehlt.

Hoffe die 10.000€, die sie in Trainer investieren muss werden ihr ein Lehrgeld sein. Vielleicht ist sie wenigstens konsequent genug alle paar Wochen Trainer und Methode zu wechseln. Dann könnten die als Team noch zusammenwachsen.

Ein paar Minuten TikTok hätten ausgereicht, um sich für einen Caneweiler zu entscheiden. Aber die Mühe macht man sich heute nicht! Die meisten nehmen sich mehr Zeit, um ein Smartphone auszusuchen!

Aber lasst uns unbedingt weiter ÜBER Yvonne schreiben, anstatt mit ihr zu kommunizieren, als ob sie nicht da wäre. Vielleicht hilft es ja doch noch 🤷🏻‍♀️....
Bestimmt löscht sie den Thread sowieso, weil konstruktive Kritik und Ratschläge nicht erwünscht sind!
 
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Kirsten
14. März 08:36
Mein entgegen gebrachtes Verständnis hat sich gerade in Luft aufgelöst. Denn ich sehe, Yvonne hat sich Hunde zugelegt, die sie von Größe und Gewicht halten kann. Na dann ist es doch kein Wunder, dass ihr die nötige Anspannung fehlt. Hoffe die 10.000€, die sie in Trainer investieren muss werden ihr ein Lehrgeld sein. Vielleicht ist sie wenigstens konsequent genug alle paar Wochen Trainer und Methode zu wechseln. Dann könnten die als Team noch zusammenwachsen. Ein paar Minuten TikTok hätten ausgereicht, um sich für einen Caneweiler zu entscheiden. Aber die Mühe macht man sich heute nicht! Die meisten nehmen sich mehr Zeit, um ein Smartphone auszusuchen! Aber lasst uns unbedingt weiter ÜBER Yvonne schreiben, anstatt mit ihr zu kommunizieren, als ob sie nicht da wäre. Vielleicht hilft es ja doch noch 🤷🏻‍♀️.... Bestimmt löscht sie den Thread sowieso, weil konstruktive Kritik und Ratschläge nicht erwünscht sind!
Na, sie integriert ja schon kleine Hunde (bekanntlich die schlimmsten!), größere Hunde und Pubertiere mit in die Gassigänge.

Es scheint nur nicht zu fruchten. Da könnte man sich ja mal Gedanken machen woran das liegt 🧐
Ich habe langsam den Eindruck, dass das Problem hier gar nicht richtig ernst genommen wird?!
 
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Sebbi
14. März 08:48
Eigentlich wollte ich hier mitschreiben, aber beim zweiten Lesen hat mich dieser Beitrag doch eher traurig gestimmt.

Dieses typische Humblebragging, also das eigene Glück als „Problem“ zu tarnen, kommt bei den Menschen, die jeden Tag hart und oft verzweifelt an der Leinenführigkeit arbeiten, vermutlich eher empathielos und verletzend an.
Es wirkt einfach so, als ginge es hier weniger um einen echten Austausch, sondern vielmehr um eine Bühne für Selbstdarstellung und das Fischen nach Bewunderung.
Dass sich dann noch andere finden, die dieses Spiel mitspielen, macht es für die Mitleser nicht leichter, die gerade wirklich Probleme haben.

Immerhin gibt es viele Halter, die bereits Unmengen an Zeit, Herzblut und auch Geld in das Training mit ihren sogenannten „Leinenterroristen“ gesteckt haben und trotzdem kaum Land sehen.
Einen solchen Einsatz durch Ironie ins Lächerliche zu ziehen, denunziert deren harte Arbeit und kann ihnen auch unter Umständen den Mut und die Hoffnung nehmen.
 
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Tina
14. März 08:48
Mein entgegen gebrachtes Verständnis hat sich gerade in Luft aufgelöst. Denn ich sehe, Yvonne hat sich Hunde zugelegt, die sie von Größe und Gewicht halten kann. Na dann ist es doch kein Wunder, dass ihr die nötige Anspannung fehlt. Hoffe die 10.000€, die sie in Trainer investieren muss werden ihr ein Lehrgeld sein. Vielleicht ist sie wenigstens konsequent genug alle paar Wochen Trainer und Methode zu wechseln. Dann könnten die als Team noch zusammenwachsen. Ein paar Minuten TikTok hätten ausgereicht, um sich für einen Caneweiler zu entscheiden. Aber die Mühe macht man sich heute nicht! Die meisten nehmen sich mehr Zeit, um ein Smartphone auszusuchen! Aber lasst uns unbedingt weiter ÜBER Yvonne schreiben, anstatt mit ihr zu kommunizieren, als ob sie nicht da wäre. Vielleicht hilft es ja doch noch 🤷🏻‍♀️.... Bestimmt löscht sie den Thread sowieso, weil konstruktive Kritik und Ratschläge nicht erwünscht sind!
Endlich wird der Schreibstil hier mal angenehm. Also ich finde Kritik darf prinzipiell so gut wie nie konstruktiv und auf Augenhöhe stattfinden, denn schließlich sind wir ja auch nicht alle gleich groß oder gleich nett!

Mich ärgert es mittlerweile langsam... sie fragt hier nach Rat und holt sich hier so viele Tipps. Aber nichts passiert. Keinerlei Veränderung, ob sie sich überhaupt wirklich Mühe gibt? Und was, wenn sie es nicht schafft? Handelt es sich dann noch um eine artgerechte Auslastung und Haltung?
 
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Steffi
14. März 08:51
Na, sie integriert ja schon kleine Hunde (bekanntlich die schlimmsten!), größere Hunde und Pubertiere mit in die Gassigänge. Es scheint nur nicht zu fruchten. Da könnte man sich ja mal Gedanken machen woran das liegt 🧐 Ich habe langsam den Eindruck, dass das Problem hier gar nicht richtig ernst genommen wird?!
Ich glaube das Hauptroblem ist ist, dass sie nicht mit vollem Herzen dabei ist. Die Erziehung nicht richtig schleifen lässt, so wie ich. Was meinst Du wieviel Lob und anerkennende Blicke ich bekomme, besonders in der Nachbarschaft. Neulich hat uns eine Nachbarin 'Scheißköter' hinterhergemurmelt. Besser geht es doch kaum. Nachdem das so gut geklappt hat, gehe ich die nächsten Hürden an. Meine Hündin ist nämlich freundlich zu allen Menschen, kann gut allein bleiben, ist bei Autofahrten entspannt, sucht sich ihre Snacks nicht am Wegesrand, ist nur auf Sicht plus Bewegung an Wildtieren interessiert, verteidigt ihre Ressourcen nicht anständig..es gibt noch viel zu tun.
 
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Julia 🐾Nero
14. März 08:59
Eigentlich wollte ich hier mitschreiben, aber beim zweiten Lesen hat mich dieser Beitrag doch eher traurig gestimmt. Dieses typische Humblebragging, also das eigene Glück als „Problem“ zu tarnen, kommt bei den Menschen, die jeden Tag hart und oft verzweifelt an der Leinenführigkeit arbeiten, vermutlich eher empathielos und verletzend an. Es wirkt einfach so, als ginge es hier weniger um einen echten Austausch, sondern vielmehr um eine Bühne für Selbstdarstellung und das Fischen nach Bewunderung. Dass sich dann noch andere finden, die dieses Spiel mitspielen, macht es für die Mitleser nicht leichter, die gerade wirklich Probleme haben. Immerhin gibt es viele Halter, die bereits Unmengen an Zeit, Herzblut und auch Geld in das Training mit ihren sogenannten „Leinenterroristen“ gesteckt haben und trotzdem kaum Land sehen. Einen solchen Einsatz durch Ironie ins Lächerliche zu ziehen, denunziert deren harte Arbeit und kann ihnen auch unter Umständen den Mut und die Hoffnung nehmen.
Sebbi, alle vermeintlichen "Fehler", die ich hier kritisiere, mache ich selber/habe ich selber gemacht.

Die einzige Person, über die ich mich lustig mache, bin ich selbst 😉. Ich bin die mit der falschen Rasse, die ihren Hund kaum halten kann und schon knapp 10.000€ in Trainer investiert hat (und der immer noch wie besessen zieht und pöbelt).

Und hier schreiben auch andere Pöbler Halter fleißig mit und nehmen sich selbst aufs Korn.
 
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Steffi
14. März 09:14
Eigentlich wollte ich hier mitschreiben, aber beim zweiten Lesen hat mich dieser Beitrag doch eher traurig gestimmt. Dieses typische Humblebragging, also das eigene Glück als „Problem“ zu tarnen, kommt bei den Menschen, die jeden Tag hart und oft verzweifelt an der Leinenführigkeit arbeiten, vermutlich eher empathielos und verletzend an. Es wirkt einfach so, als ginge es hier weniger um einen echten Austausch, sondern vielmehr um eine Bühne für Selbstdarstellung und das Fischen nach Bewunderung. Dass sich dann noch andere finden, die dieses Spiel mitspielen, macht es für die Mitleser nicht leichter, die gerade wirklich Probleme haben. Immerhin gibt es viele Halter, die bereits Unmengen an Zeit, Herzblut und auch Geld in das Training mit ihren sogenannten „Leinenterroristen“ gesteckt haben und trotzdem kaum Land sehen. Einen solchen Einsatz durch Ironie ins Lächerliche zu ziehen, denunziert deren harte Arbeit und kann ihnen auch unter Umständen den Mut und die Hoffnung nehmen.
Hm, ich fühle das gar nicht so. Eher im Gegenteil, denn durch die ironischen Wortspielereien werden die Vorurteile und Beurteilungen verdeutlicht, die Pöblern und deren Haltern entgegen gebracht werden.
Ernstgemeinte Spitzen, Arroganz, Selbstdarstellung und bewusste oder unbewusste Beleidigungen finde ich in den normalen Threads.
 
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Sebbi
14. März 09:19
Sebbi, alle vermeintlichen "Fehler", die ich hier kritisiere, mache ich selber/habe ich selber gemacht. Die einzige Person, über die ich mich lustig mache, bin ich selbst 😉. Ich bin die mit der falschen Rasse, die ihren Hund kaum halten kann und schon knapp 10.000€ in Trainer investiert hat (und der immer noch wie besessen zieht und pöbelt). Und hier schreiben auch andere Pöbler Halter fleißig mit und nehmen sich selbst aufs Korn.
Julia, ich verstehe, dass Humor für dich ein Ventil ist. Aber denk bitte an die vielen stillen Mitleser, die gerade völlig am Ende sind und keine 10.000 € für Trainer haben.
Für jemanden, der täglich verzweifelt, fühlt sich dieser Sarkasmus eben nicht nach Selbstironie an, sondern wie Spott. Nicht jeder hat gerade die Kraft, über sein ‚Versagen‘ zu lachen – und genau diese Leute zieht so ein Post am Ende nur noch mehr runter.🥺
 
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Tina
14. März 09:24
Julia, ich verstehe, dass Humor für dich ein Ventil ist. Aber denk bitte an die vielen stillen Mitleser, die gerade völlig am Ende sind und keine 10.000 € für Trainer haben. Für jemanden, der täglich verzweifelt, fühlt sich dieser Sarkasmus eben nicht nach Selbstironie an, sondern wie Spott. Nicht jeder hat gerade die Kraft, über sein ‚Versagen‘ zu lachen – und genau diese Leute zieht so ein Post am Ende nur noch mehr runter.🥺
Ich blicke nicht mehr durch. Soll das jetzt ein ironischer Beitrag sein? 🙈
 
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Sebbi
14. März 09:30
Hm, ich fühle das gar nicht so. Eher im Gegenteil, denn durch die ironischen Wortspielereien werden die Vorurteile und Beurteilungen verdeutlicht, die Pöblern und deren Haltern entgegen gebracht werden. Ernstgemeinte Spitzen, Arroganz, Selbstdarstellung und bewusste oder unbewusste Beleidigungen finde ich in den normalen Threads.
Ich verstehe total, was du meinst, Steffi.
Aber für mich überwiegt hier einfach dieses Humblebragging. Wenn man den Eröffnungstext liest, geht es ja nicht um echte Kritik an Vorurteilen, sondern primär darum, das eigene Glück (friedliche Hunde) als 'Problem' zu tarnen.
Viele lesen eben nur diesen Anfang und fühlen sich mit ihren echten Sorgen einfach nicht mehr ernst genommen oder sogar verspottet. Ich finde es schade, wenn durch so eine Selbstdarstellung genau die Leute abgeschreckt werden, die gerade wirklich verzweifelt sind und hier eigentlich Rückhalt suchen.