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Lo
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zuletzt 25. Jän.

Lasst uns träumen! Auszeit für immer

Ich hätte nie gedacht, dass ein Hund mein Leben so bereichern kann. Vieles ändert sich und man beginnt, über das bisherige Leben nachzudenken, neue Prioritäten zu setzen. Ich versuche, zweimal im Jahr einen längeren Urlaub zu machen - ganz auf meinen Glücklichmacher abgestimmt. Wir touren quer durch Deutschland, wandern oder sind mit dem Bike unterwegs. Ich genieße diese Auszeiten sehr. Und dann kommt man ins Träumen: "Ach wäre es nur immer so." Die Realität holt mich aber schnell wieder ein: Geld verdienen, um das Leben zu finanzieren, für die Rente vorzusorgen. Träumt ihr auch von einer "Auszeit für immer"? Wie sehen eure Träume aus? Seid ihr eurem Traum schon näher gekommen? Und wie habt ihr das angestellt? Ich freue mich auf eure Antworten und einen spannenden Thread. 😊
 
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Celine
25. Jän. 12:10
Mein Traum ist es eigentlich in einem Shelter im Ausland zu arbeiten bzw. gerne auch eins zu eröffnen. Aber solange meine Eltern leben, möchte ich sie nicht „alleine“ lassen.
 
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Lo
25. Jän. 12:20
Mein Traum ist es eigentlich in einem Shelter im Ausland zu arbeiten bzw. gerne auch eins zu eröffnen. Aber solange meine Eltern leben, möchte ich sie nicht „alleine“ lassen.
Hut ab! 👍

Ich würde mir den Auslandstierschutz nicht zutrauen. Ich glaube, daran würde ich kaputtgehen. Allein wenn ich Dokus darüber sehe, bin ich nur am heulen. Das Elend und unerträgliche Leid. Ich könnte - glaube ich - nicht entscheiden, für wen das Leben von nun an besser wird.
 
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Celine
25. Jän. 12:26
Hut ab! 👍 Ich würde mir den Auslandstierschutz nicht zutrauen. Ich glaube, daran würde ich kaputtgehen. Allein wenn ich Dokus darüber sehe, bin ich nur am heulen. Das Elend und unerträgliche Leid. Ich könnte - glaube ich - nicht entscheiden, für wen das Leben von nun an besser wird.
Ich bin auch nur am heulen, wenn ich die Videos sehe.
Da ich in der Tierschutzgruppe von meiner Straßenhündin bin, sehe ich viele traumatische Bilder.
In einem kroatischen Shelter habe ich auch schon mal ausgeholfen und die Leiterin war selbst eine ausgewanderte Deutsche aus Kassel.