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Maria
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Anzahl der Antworten 82
zuletzt 18. Jän.

KI und Hundehaltung

Hallo, auf Dogorama ist KI bei den Nutzern hauptsächlich in der Bilderstellung sichtbar. Nutzt ihr KI noch für andere Zwecke? Arbeitsbedingungt spiele ich viel mit Copilot, dem Tool von Microsoft rum. Da gebe ich auch immer wieder Fragen zu den Hunden ein. Heute habe ich bspw. ein Foto eines Urinteststreifens eingespielt und der wurde dann für mich interpretiert. Interessanterweise hat er die Ergebnisse für zwei Hunde unterschiedlich interpretiert. Im Anschluss habe ich mir einen Ernährungsplan nach traditioneller chinesischer Medizin erstellen lassen. Gut finde ich, dass der Copilot immer dazu schreibt, dass die Aussagen fehlerhaft sein können. Ich empfinde es aber als eine sehr gute Grundlage für ein weiteres Vorgehen, z.B. für Gespräche mit der Tierärztin etc. Wie seht ihr das?
 
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Sebbi
17. Jän. 21:45
Die KI kennt kein richtig oder falsch, sie interpretiert Dinge aufgrund der Daten die ihr zur Verfügung stehen. Und das Internet ist, da es eine von uns gestaltete Datenbank ist eine der besten aber auch gleichzeitig eine der schlechtesten Datenbanken. Nebenbei bedienen sich die KI s dann noch einander, dass was die eine also bereits falsch gelernt hat, schluckt die andere ohne zu hinterfragen. In einem sehr eingeschränkten Rahmen, halte ich die Nutzung von KI ' s für sehr sinnvoll. Unsere Tierärztin analysiert z.B. Urinproben damit. ABER: Dieser KI stehen zum Vergleich nur Daten aus gesicherten Quellen und nicht das gesamte Internet zur Verfügung. Nebenbei sollte man auch daran denken, dass jede noch so unsinnige Anfrage an die KI nicht gerade wenig Ressourcen verbrennt und das nicht immer aus nachhaltigen Quellen. 🤷🏻‍♂️
Da hast du absolut recht, was den Ressourcenverbrauch angeht. Aber wenn man mal drüber nachdenkt, dann hat die KI eigentlich kein Alleinstellungsmerkmal, oder?

Im Grunde ist sie doch nur das neueste Teil in diesem riesigen digitalen Müll-Puzzle.
Wir haben uns mittlerweile so krass an diesen Überfluss gewöhnt – ich nehme mich da selbst nicht aus. Denk mal an die tausenden Fotos, die wir alle in der Cloud bunkern und nie wieder ansehen, oder die Berge an uralten E-Mails und Newslettern, die auf irgendwelchen Servern vor sich hin gammeln. Ob wir nun stundenlang durch TikTok scrollen, Filme streamen oder für jede Kleinigkeit ein GIF verschicken, oder hier in der Dogorama-App daddeln.
Das alles frisst am Ende massiv Strom und braucht Kühlung.
Die KI ist jetzt gerade nur das Thema, auf das alle schauen, dabei ist unser kompletter digitaler Lebensstil eine einzige Ressourcenschleuder.

Was die Nutzung von KI betrifft: Man sollte alle Informationen aus dem Netz kritisch betrachten. Meistens verbreiten sich Dummheit und Falschinformationen schneller und häufiger als die Wahrheit. Gerade weil eher selten hinterfragt wird!

Nebenbei… gemessen an den ganzen Rechtschreib- und Grammatikfehlern hier, scheinen aber ohnehin nicht allzu viele irgendeine Form von KI-Tools zu nutzen. 😉
 
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Ines
18. Jän. 07:14
Das sagt eine TA Praxis dazu:
https://www.facebook.com/share/p/1DKQCgtfnk/?mibextid=wwXIfr
🙋🏼
 
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Thomas
18. Jän. 07:27
Ich nutze KI überhaupt nicht. Ressourcenverschwendung für Dinge, die ich auch googlen kann.

Wenn ich mir so ansehe, wie viel Wasser und Energie das verbraucht, hoffe ich, dass diese Bubble Platz. Was ja angesichts dessen, wie weit man mit den unerfüllten Erwartungen die man an KI hatte, nicht komplett unwahrscheinlich ist.
 
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Tim
18. Jän. 08:09
KI errechnet derzeit lediglich Wahrscheinlichkeiten aus sämtlichen Daten, die die KI zu einer Anfrage im Internet findet. Egal ob die Antwort nun zutreffend ist oder nicht, es ist immer das am wahrscheinlichsten zutreffendenste aller ausgewerteter Daten. Leider verkauft die KI es dazu noch emotional und so als wenn es stimmen muss. Eine große Rolle spielt auch was die KI über einer selbst persönlich so alles weiß, umso mehr die KI über den Fragensteller weiß, umso persönlicher/passender ist die Antwort. Das kann sich in Zukunft natürlich ändern, eine gezielt programmierte Medi KI zb, aber derzeit würde ich einer KI nur bedingt glauben.

Was viele auch nicht wissen, KI benötigt unemengen an Energie. Teilweise Energie die für ganze Städte und einen ganzen Tag reichen würden. Wer also was für die Umwelt tun möchte, nutzt besser keine oder so wenig KI wie möglich 😉 damals vor 10 Jahren hat man in der IT immer gesagt "eine Anfrage bei G00gle verbraucht so viel Strom wie das Kochen einer Tasse Tee. Da kann man sich ganz einfach ausmalen was eine Anfrage bei einer KI kostet, geschweige denn ein Dialog mit einer KI
 
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Sebbi
18. Jän. 08:54
Ich nutze KI überhaupt nicht. Ressourcenverschwendung für Dinge, die ich auch googlen kann. Wenn ich mir so ansehe, wie viel Wasser und Energie das verbraucht, hoffe ich, dass diese Bubble Platz. Was ja angesichts dessen, wie weit man mit den unerfüllten Erwartungen die man an KI hatte, nicht komplett unwahrscheinlich ist.
Der Gedanke ist gut.👍🏼

Allerdings integriert Google bei komplexeren Suchanfragen ebenfalls eine KI. Das bedeutet: Wenn du eine Google-Anfrage startest, aktivierst du die herkömmliche Stichwortsuche und zusätzlich eine KI-Analyse. In diesem Moment verbrauchst du also sogar noch mehr Ressourcen.

Wenn du dein Ziel, ressourcenschonender zu suchen, wirklich erreichen willst, müsstest du auf eine andere Suchmaschine ausweichen. Erst dann hättest du dein Ziel erreicht. 😉
 
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Sebbi
18. Jän. 09:02
KI errechnet derzeit lediglich Wahrscheinlichkeiten aus sämtlichen Daten, die die KI zu einer Anfrage im Internet findet. Egal ob die Antwort nun zutreffend ist oder nicht, es ist immer das am wahrscheinlichsten zutreffendenste aller ausgewerteter Daten. Leider verkauft die KI es dazu noch emotional und so als wenn es stimmen muss. Eine große Rolle spielt auch was die KI über einer selbst persönlich so alles weiß, umso mehr die KI über den Fragensteller weiß, umso persönlicher/passender ist die Antwort. Das kann sich in Zukunft natürlich ändern, eine gezielt programmierte Medi KI zb, aber derzeit würde ich einer KI nur bedingt glauben. Was viele auch nicht wissen, KI benötigt unemengen an Energie. Teilweise Energie die für ganze Städte und einen ganzen Tag reichen würden. Wer also was für die Umwelt tun möchte, nutzt besser keine oder so wenig KI wie möglich 😉 damals vor 10 Jahren hat man in der IT immer gesagt "eine Anfrage bei G00gle verbraucht so viel Strom wie das Kochen einer Tasse Tee. Da kann man sich ganz einfach ausmalen was eine Anfrage bei einer KI kostet, geschweige denn ein Dialog mit einer KI
Bezüglich deiner Rechnung:
KI benötigt mindestens 10x soviel Energie wie eine herkömmliche Suchmaschinenanfrage.

Ich verzichte bewusst auf das Wort „Google-Anfrage“, weil Google immer öfter zusätzlich automatisch auch die KI bei Anfragen einsetzt. Das wäre dann 11x mehr Energie/Ressourcen☝🏼
 
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Oliver
18. Jän. 09:08
Da hast du absolut recht, was den Ressourcenverbrauch angeht. Aber wenn man mal drüber nachdenkt, dann hat die KI eigentlich kein Alleinstellungsmerkmal, oder? Im Grunde ist sie doch nur das neueste Teil in diesem riesigen digitalen Müll-Puzzle. Wir haben uns mittlerweile so krass an diesen Überfluss gewöhnt – ich nehme mich da selbst nicht aus. Denk mal an die tausenden Fotos, die wir alle in der Cloud bunkern und nie wieder ansehen, oder die Berge an uralten E-Mails und Newslettern, die auf irgendwelchen Servern vor sich hin gammeln. Ob wir nun stundenlang durch TikTok scrollen, Filme streamen oder für jede Kleinigkeit ein GIF verschicken, oder hier in der Dogorama-App daddeln. Das alles frisst am Ende massiv Strom und braucht Kühlung. Die KI ist jetzt gerade nur das Thema, auf das alle schauen, dabei ist unser kompletter digitaler Lebensstil eine einzige Ressourcenschleuder. Was die Nutzung von KI betrifft: Man sollte alle Informationen aus dem Netz kritisch betrachten. Meistens verbreiten sich Dummheit und Falschinformationen schneller und häufiger als die Wahrheit. Gerade weil eher selten hinterfragt wird! Nebenbei… gemessen an den ganzen Rechtschreib- und Grammatikfehlern hier, scheinen aber ohnehin nicht allzu viele irgendeine Form von KI-Tools zu nutzen. 😉
100% Zustimmung. Wie kann eine private Verschlankung aussehen, oder ein entsprechendes IT Detoxing? Hat da jemand Ideen bzw. Vorschläge? Ich bin seit ca. 6 Monate dabei unsere private IT umzudrehen, bzw. den Umgang damit zu ändern. Der Grundsatz ist: Was brauche ich und was nicht? Oder was brauche ich wirklich?
 
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Tim
18. Jän. 09:27
Bezüglich deiner Rechnung: KI benötigt mindestens 10x soviel Energie wie eine herkömmliche Suchmaschinenanfrage. Ich verzichte bewusst auf das Wort „Google-Anfrage“, weil Google immer öfter zusätzlich automatisch auch die KI bei Anfragen einsetzt. Das wäre dann 11x mehr Energie/Ressourcen☝🏼
Deswegen habe ich das Wort mit 2 Nullen geschrieben 👀😉 aber ich bin oldschool ITler, wahrscheinlich triggert das auch schon die Algorithmen 🤷🏽‍♂️
 
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🐶Sascha
18. Jän. 09:27
Da hast du absolut recht, was den Ressourcenverbrauch angeht. Aber wenn man mal drüber nachdenkt, dann hat die KI eigentlich kein Alleinstellungsmerkmal, oder? Im Grunde ist sie doch nur das neueste Teil in diesem riesigen digitalen Müll-Puzzle. Wir haben uns mittlerweile so krass an diesen Überfluss gewöhnt – ich nehme mich da selbst nicht aus. Denk mal an die tausenden Fotos, die wir alle in der Cloud bunkern und nie wieder ansehen, oder die Berge an uralten E-Mails und Newslettern, die auf irgendwelchen Servern vor sich hin gammeln. Ob wir nun stundenlang durch TikTok scrollen, Filme streamen oder für jede Kleinigkeit ein GIF verschicken, oder hier in der Dogorama-App daddeln. Das alles frisst am Ende massiv Strom und braucht Kühlung. Die KI ist jetzt gerade nur das Thema, auf das alle schauen, dabei ist unser kompletter digitaler Lebensstil eine einzige Ressourcenschleuder. Was die Nutzung von KI betrifft: Man sollte alle Informationen aus dem Netz kritisch betrachten. Meistens verbreiten sich Dummheit und Falschinformationen schneller und häufiger als die Wahrheit. Gerade weil eher selten hinterfragt wird! Nebenbei… gemessen an den ganzen Rechtschreib- und Grammatikfehlern hier, scheinen aber ohnehin nicht allzu viele irgendeine Form von KI-Tools zu nutzen. 😉
Wie gewohnt sind die Menschen da sehr unterschiedlich unterwegs.

Cloud nutze ich nur für Dokumente die entweder absolut wertlos sind / nur kurzzeitig gespeichert werden oder für Sachen die ich unterwegs brauche.

Z.b. habe ich da alle möglichen Maße drinne, damit ich im Baumarkt oder Möbelhaus weiss was wo hinpasst.

Fotos speichere ich nur lokal, alleine schon deswegen weil ich keinen Bock habe mich mit den Nutzungsbedingungen der Cloud Services auseinanderzusetzen.

Da gab es in der Vergangenheit ja einige, wo man die rechte am eigenen Bild mit dem Upload verschenkt hat.... Danke .... Aber nein danke.

Social Media: Bis auf Dogorama nutze ich eigentlich nichts täglich, was häufiger dazu führt, dass mich meine Frau darauf hinweist, dass sie mir vor drei Wochen auf Insta was geschickt hat 😂.

Habe keinen Spaß daran stundenlang irgendwelche Kurzvideos zu schauen und versumpfe dementsprechend auch nicht darin.
 
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Sebbi
18. Jän. 09:51
Wie gewohnt sind die Menschen da sehr unterschiedlich unterwegs. Cloud nutze ich nur für Dokumente die entweder absolut wertlos sind / nur kurzzeitig gespeichert werden oder für Sachen die ich unterwegs brauche. Z.b. habe ich da alle möglichen Maße drinne, damit ich im Baumarkt oder Möbelhaus weiss was wo hinpasst. Fotos speichere ich nur lokal, alleine schon deswegen weil ich keinen Bock habe mich mit den Nutzungsbedingungen der Cloud Services auseinanderzusetzen. Da gab es in der Vergangenheit ja einige, wo man die rechte am eigenen Bild mit dem Upload verschenkt hat.... Danke .... Aber nein danke. Social Media: Bis auf Dogorama nutze ich eigentlich nichts täglich, was häufiger dazu führt, dass mich meine Frau darauf hinweist, dass sie mir vor drei Wochen auf Insta was geschickt hat 😂. Habe keinen Spaß daran stundenlang irgendwelche Kurzvideos zu schauen und versumpfe dementsprechend auch nicht darin.
Das soll auch kein Vorwurf an irgendjemand sein. Nur ein genereller Hinweis.

Aber wegen den AGB‘s bezüglich Fotos in der Cloud…
Wenn man Whatsapp, Facebook, eigentlich sämtlichen Diensten und Apps zugriff auf die Fotos erlaubt, ist ein Clouddienst im Vergleich die harmloseste Option.😉