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Dogorama
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zuletzt 5. Jän.

⁉️🎄 Hund an Weihnachten nicht erwünscht?!

Hey zusammen, wir finden die Frage mega spannend! 🐾 Es geht ja um eine klassische Weihnachts-Dilemma-Situation: Gehe ich zu meiner Familie und lasse meinen Hund 5 Stunden alleine, oder bleibe ich aus Prinzip zu Hause und verbringe die Feiertage nur mit meinem Vierbeiner, denn er gehört doch schließlich auch zur Familie?! Wir sind super neugierig auf eure Meinungen, denn wir wissen, dass da die Gemüter oft auseinandergehen. 😅 Also: Was würdet ihr tun – zur Familienfeier gehen oder bei eurem Hund bleiben? Erzählt mal! Wurde euch vielleicht auch schon mal verboten, euren Hund mitzunehmen? 🎄🐶
 
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Steffi
22. Dez. 21:52
Ich weiß auf was sich dein Kommentar bezogen hat....ist mir durchaus bewusst! Es spricht nichts dagegen wenn ein Hund alleine bleiben kann, dass habe ich auch nicht gesagt. Dennoch hat es nichts mit Intoleranz zu tun, wenn viele sagen " ohne meinen Hund , ohne mich" Jeder hat seine Gründe, warum er seine Fellnase nicht alleine lassen möchte.
Wahrscheinlich schon, bei einigen scheint es aber auch ums Prinzip zu gehen und um einen gern aufgegriffenen 'Grund'. Das gilt für die andere Seite aber auch.
Und dieses absolute 'mich gibt es nur im Doppelpack' finde ich recht unglaubwürdig.
 
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Sina
22. Dez. 21:58
Ehrlich gesagt finde ich auch manches was hier geschrieben wird schockierend! Nun letztendlich muss jeder selber wissen wie er handelt und ob er einen Hund der Familie vorzieht. Für mich ist es undenkbar und man weiß nie wann man einen geliebten Menschen wieder sieht und ob man ihn wieder sieht. Morgens geht man zur Tür raus und vielleicht ist einen Moment später alles anders und ein geliebter Mensch ist nicht mehr da. Ich würde es mir niemals verzeihen wenn ich diesen Menschen respektlos und kaltherzig behandelt hätte. Man muss sich immer so verabschieden als ob es das letzte Mal wäre denn man weiß ja nicht ob es das letzte mal war. Ein Hund ist ein durchaus geliebtes Haustier und man hat ihn weil man ihn mag und einen haben möchte aber er ist eben niemals Ersatz für Familie oder andere menschliche Kontakte. Außerdem wird ein Hund ca 15 Jahre alt und was macht man wenn er stirbt und man es sich mit der gesamten Familie verscherzt hat?
An alle die sich hier so über echauffieren - Familie hat man ganzjährig oder nicht? Oder sieht man sich bei euch grundsätzlich nur ein einmal im Jahr, und das zu Weihnachten, und das MUSS dann so sein, und alle haben gefälligst anzutanzen?
Und wenn man aus organisatorischen Gründen, den Hund nicht allein lassen möchte, ist man gleich Unmensch?

Familienmitglieder, die mir am Herzen liegen besuche ich auch ohne Anlass.
Organisatorisch ist es halt mit Hundesittern etc ausserhalb der Feiertage, einfach leichter. Oder sie kommen einen eben besuchen, man trifft sich in der Mitte etc.

Wenn ich zB eh nur eine Stunde dort sein könnte, weil die Fahrtzeit länger ist, und die Hunde zu lange alleine wären, würde ich auch absagen, weil es sich einfach nicht lohnt. Und dann eben beim Hund bleiben. Niemand wäre mir deswegen böse.
Gleichzeitig respektiere ich natürlich; wenn jemand keinen Hund in der Wohnung möchte.

Ich verstehe diese Dramatik hier absolut gar nicht.
 
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Ulli mit
22. Dez. 21:59
Ich weiß auf was sich dein Kommentar bezogen hat....ist mir durchaus bewusst! Es spricht nichts dagegen wenn ein Hund alleine bleiben kann, dass habe ich auch nicht gesagt. Dennoch hat es nichts mit Intoleranz zu tun, wenn viele sagen " ohne meinen Hund , ohne mich" Jeder hat seine Gründe, warum er seine Fellnase nicht alleine lassen möchte.
Wer seinen Hund zu anderen Zeitpunkten und Gelegenheiten allein lassen kann und somit nur aus dem Prinzip handelt, "wer meinen Hund nicht da haben möchte muss auch auf mich verzichten" , ist intolerant.

Nicht jeder muss Hunde mögen und Hundegäste wünschen.
Eine Freundin von mir hat 3 Hunde, einen Boxer (und der sabbert ordentlich 😂) und zwei stark haarende Schäferhunde. Ich mag sie alle und freue mich über ihre Besuche, im Sommer und im Garten. In meiner Wohnung möchte ich die Drei nicht haben. Zum Glück macht sie das Mitbringen der Drei NICHT zur Bedingung.
 
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Tanja
22. Dez. 22:01
Ohne Hund ohne mich - ganz klar
seh ich auch so
 
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Sina
22. Dez. 22:14
Wer seinen Hund zu anderen Zeitpunkten und Gelegenheiten allein lassen kann und somit nur aus dem Prinzip handelt, "wer meinen Hund nicht da haben möchte muss auch auf mich verzichten" , ist intolerant. Nicht jeder muss Hunde mögen und Hundegäste wünschen. Eine Freundin von mir hat 3 Hunde, einen Boxer (und der sabbert ordentlich 😂) und zwei stark haarende Schäferhunde. Ich mag sie alle und freue mich über ihre Besuche, im Sommer und im Garten. In meiner Wohnung möchte ich die Drei nicht haben. Zum Glück macht sie das Mitbringen der Drei NICHT zur Bedingung.
Wer aus Prinzip darauf besteht, dass eine Weihnachtsessen Einladung aus organisatorischen Gründen niemals ausgeschlagen darf, ist nicht intolerant?

Man hat gefällst aufzutauchen, egal ob man sich dann damit wohlfühlt oder nicht, weil die Oma ja nächstes Jahr tot sein könnte, und man dass dann bitter bereuen wird - das ist hier der Tenor.

Vielleicht hat Weihnachten für mich nicht den Stellenwert, wie manch anderer hier, aber ich finde es schon befremdlich, wie es manche triggert.
Lasst doch mal die Kirche im Dorf.
Die Oma besucht man dann eben wann anders.
 
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Beate
22. Dez. 22:15
Wo mein Tier nicht willkomnen ist ,wird man micht auch nicht finden..Ohne Kompromisse steht mein Hund an 1.Stelle!!!Dafür habe ich mich entschieden,weil ich Verantwortung trage💖❤️
 
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Sabrina
22. Dez. 22:15
Wer seinen Hund zu anderen Zeitpunkten und Gelegenheiten allein lassen kann und somit nur aus dem Prinzip handelt, "wer meinen Hund nicht da haben möchte muss auch auf mich verzichten" , ist intolerant. Nicht jeder muss Hunde mögen und Hundegäste wünschen. Eine Freundin von mir hat 3 Hunde, einen Boxer (und der sabbert ordentlich 😂) und zwei stark haarende Schäferhunde. Ich mag sie alle und freue mich über ihre Besuche, im Sommer und im Garten. In meiner Wohnung möchte ich die Drei nicht haben. Zum Glück macht sie das Mitbringen der Drei NICHT zur Bedingung.
„ICH nehme mir nicht heraus, zu behaupten oder anzunehmen, dass jemand aus reiner Prinzipientreue gehandelt hat.“
Beide Seiten müssen Tolerieren!
 
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Ulli mit
22. Dez. 22:20
Wer aus Prinzip darauf besteht, dass eine Weihnachtsessen Einladung aus organisatorischen Gründen niemals ausgeschlagen darf, ist nicht intolerant? Man hat gefällst aufzutauchen, egal ob man sich dann damit wohlfühlt oder nicht, weil die Oma ja nächstes Jahr tot sein könnte, und man dass dann bitter bereuen wird - das ist hier der Tenor. Vielleicht hat Weihnachten für mich nicht den Stellenwert, wie manch anderer hier, aber ich finde es schon befremdlich, wie es manche triggert. Lasst doch mal die Kirche im Dorf. Die Oma besucht man dann eben wann anders.
Wer hat denn geschrieben, dass man eine Weihnachtseinladung nicht ausschlagen darf? Wer mit Weihnachten oder den Gastgebern nichts am Hut hat, sollte das auch so kommunizieren. Eine Einladung zu Weihnachten abzulehnen, weil der Hund nicht mit eingeladen ist, das ist hier das Thema. Und wenn der Hund sonst allein bleibt ist er nur ein Alibi.
 
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Ulli mit
22. Dez. 22:28
„ICH nehme mir nicht heraus, zu behaupten oder anzunehmen, dass jemand aus reiner Prinzipientreue gehandelt hat.“ Beide Seiten müssen Tolerieren!
Dann noch einmal die Frage:

Wenn ein Hund sonst auch allein Zuhause bleiben kann, warum dann bei einer Einladung ohne Hund darauf bestehen, mit Hund oder garnicht?
 
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Sebbi
22. Dez. 22:32
An alle die sich hier so über echauffieren - Familie hat man ganzjährig oder nicht? Oder sieht man sich bei euch grundsätzlich nur ein einmal im Jahr, und das zu Weihnachten, und das MUSS dann so sein, und alle haben gefälligst anzutanzen? Und wenn man aus organisatorischen Gründen, den Hund nicht allein lassen möchte, ist man gleich Unmensch? Familienmitglieder, die mir am Herzen liegen besuche ich auch ohne Anlass. Organisatorisch ist es halt mit Hundesittern etc ausserhalb der Feiertage, einfach leichter. Oder sie kommen einen eben besuchen, man trifft sich in der Mitte etc. Wenn ich zB eh nur eine Stunde dort sein könnte, weil die Fahrtzeit länger ist, und die Hunde zu lange alleine wären, würde ich auch absagen, weil es sich einfach nicht lohnt. Und dann eben beim Hund bleiben. Niemand wäre mir deswegen böse. Gleichzeitig respektiere ich natürlich; wenn jemand keinen Hund in der Wohnung möchte. Ich verstehe diese Dramatik hier absolut gar nicht.
Die gute Sina „Seltsam“😉

Deine Verteidigungsversuche sind ehrenhaft. 👍🏼

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die „Echauffierer“ kein Problem explizit mit dem Thema Weihnachten haben, sondern mit der grundsätzlichen Haltung dieser Menschen.

Wenn ich meine Einstellung dazu nur mit dem Satz „Wo mein Hund nicht erwünscht ist, gehe ich nicht hin“ äußere, diese aber nicht begründe, lässt das Raum für Spekulationen – die eventuell sogar beabsichtigt sind.
#Provokation 😉