Ich frage mich gerade, wie diejenigen, die so vehement auf "niemals ohne meinen Hund" beharren, ihren normalen Alltag organisieren. Arztbesuche, Frisör, Besuch von lieben Menschen im Krankenhaus, Beerdigungen. Überall nicht hingehen, weil der Hund nicht mit kann? Der Sohn/Tochter/beste Freundin heiratet - gehe ich nicht hin, weil der Hund nicht mit kann. Das Enkelkind wird getauft - ohne meinen Hund, ohne mich. Die Mutter wird beerdigt - tja, Pech, aber sie kriegt es ja eh nicht mehr mit.... usw.