Ich sehe das so:
Der Grund ist am Ende zweitrangig. Viel wichtiger ist, dass man wegen so einer Sache nicht den Vater bestraft. Die Besuche einzustellen oder zu reduzieren, fände ich ihm gegenüber einfach unfair. Da sollte man drüberstehen und eine andere Lösung für die Treffen finden.
Also der Thread geht immer noch über das Thema "Weihnachten mit Hund ja, nein" und nicht um "Für den Hund gehe ich über Leichen und möchte meine Familie und Freunde sowieso nie wieder sehen, weil ich Herzlos bin und mir alle sch*** egal sind" - so wie manche das hier hinstellen...
Ich habe den Hund jetzt zum ersten und - aus welchem Grund auch immer - letzten Mal zu meinem Vater an WEIHNACHTEN mitgenommen. Wenn ich ihn sonst am Wochenende besucht habe blieb der Hund sowieso zuhause bei meinem Lebensgefährten. Für mich wird das jetzt so laufen müssen (bis Maja alleine bleiben kann) dass mein Vater an Weihnachten für ein paar Stunden her kommt und dann am Abend wieder heim fährt. Bei uns ist es eh kompliziert, da wir immer zwischen Weihnachten bei Mutter und bei Vater (am 2. Feiertag wird dann jeweils der andere besucht, oder kommt her) abwechseln müssen, daher stellt sich für nächstes Jahr die Frage erst mal nicht.