So Leute,
an alle selbsternannten Verteidiger der Puristen ☝🏼
Es gibt sicher Gründe, warum man seinen Hund nicht alleine zu Hause lassen will.
Aber wenn ich hier auf „dicke Hose“ machen will, muss ich auch mit dem entsprechenden Gegenwind rechnen.
Wer seine Prinzipien so demonstrativ vor sich herträgt, sollte sich nicht wundern, wenn andere das als reine Provokation oder soziale Unverbindlichkeit wahrnehmen. Es wirkt oft weniger wie Tierliebe und mehr wie eine bequeme Ausrede, um sich gesellschaftlichen Erwartungen zu entziehen.
Wenn man wirklich eine Lösung suchen würde, gäbe es meistens eine – sei es ein Sitter, Freunde oder eben ein Kompromiss bei der Aufenthaltsdauer. Aber stattdessen wird die „Ganz oder gar nicht“-Karte gespielt.
Das mag konsequent wirken, ist am Ende aber oft nur eines: ziemlich ungesellig.
Das galt für beide Seiten. Wie jetzt auch, anpöbeln liegt wohl vielen. Akzeptiert mal die Meinungen anderer. Und wenn ihr es genau wissen wollt, aus bestimmten Gründen ziehe ich meinen Hund auch den meisten Menschen vor . Der beleidigt nicht, nimmt mich wie ich bin, ist nicht hinterhältig und falsch, ist treu und verstehen uns auch ohne Worte, tröstet, beschützt, loyal......