Wahrscheinlich würde dann die Einfuhr verboten werden, wie bei den Listenhunden, die darf man soweit ich weiß nicht aus dem Auslandstierschutz adoptieren.
Aber warum die Hunde aus dem Tierschutz ein Problem sind, verstehe ich trotzdem nicht richtig? Dadurch werden ja nicht mehr Hunde gezüchtet sondern tendenziell weniger, weil dann vielleicht ein paar Leute lieber den Tierheim-Frenchie statt den Frenchie Welpe kaufen?
Da sehen aber einige nicht ganz durch.....auch die QZ Hunde aus den TS/TH wurden produziert, und die meisten davon stammen aus fragwürdigen Quellen, von mal Welpen haben wollen Leute bis hin zu Welpenmafia...oder einfach gesagt von Leuten die Billig-Hunde und oder Mode-Hunde wollten. Diese Tiere landen auch sehr schnell in den Tierheimen sobald die Tierarztkosten steigen. Oftmals ist es dann auch so das solche Hunde abgegeben werden und ein neuer natürlich auch eine QZ aus solchen Quellen angeschafft wird. Es ist ja nunmal auch so das sich die durch QZ Merkmale geschaffenen Probleme oftmals erst dann, auch für die "blinden" zeigen wenn der Hund erwachsen/ausgewachsen oder auch etwas älter ist. Dann steigen die TA kosten. Gäbe es aber ein "Zucht- UND Haltungsverbot" , Zuchtverbot beträfe ja nicht nur "offizielle (VDH) Züchter" sondern eben auch die ganzen Hinterhofzüchter und mal Welpen haben wollen Leute. Wenn dann Zuwiderhandlungen mit mindestens 4 stelligen Busgelder/Strafen belangt werden würden, würde auch die Nachfrage weniger werden. Also weniger QZ Welpen produziert ganz egal ob im In-oder Ausland. Viele dieser "Billighunde" die man Online , Kleinanzeigen, etc verkauft werden stammen ja aus dem Ausland , aus sogenannte "Puppy Mill, Puppy Farm" oder auch "Welpen-Fabriken" genannt. Bei denen wird ja hauptsächlich auf "Nachfrage produziert".