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Katrin
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heute 07:03

Qualzucht - Warum Aufklärung alleine nicht reicht

Noch nie wurde soviel Aufklärung betrieben wie heutzutage und trotzdem steigt die Anzahl an Qualzuchthunden. Durch Zufall bin ich auf einen Artikel gestoßen den ich hier gerne teilen möchte, quasi als Diskussionsgrundlage. https://kynologisch.net/qualzucht-psychologie-2/ Es ist etwas viel eröffnet einem aber eine neue Sicht auf das Problem und warum das durch einfaches Aufklären nicht lösbar ist. Mich würde interessieren ob diese Erklärung für euch nachvollziehbar ist? Welche Schlüsse ihr daraus zieht und ob sich eure Meinung über das halten von Qualzuchten dadurch ändert oder nicht? Wie immer bitte lieb und freundlich bleiben und bedenkt bitte das Qualzucht nicht nur brachyzephale Rassen betrifft. Liebe Grüße eure Katrin J. https://www.ardmediathek.de/video/story/leiden-auf-vier-pfoten-zuechten-wir-unsere-haustiere-kaputt/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNjQ4MTg
 
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Li
19. Sep. 15:15
Was wäre denn überhaupt eine Rasse die wirklich keine Probleme hat? 🤔 Selbst Urhunde wie der Basenji haben ja Augen- und Darmprobleme, bzw können sie haben.
Hab ich mal einen Hundephysiotherapeuten gefragt und er meinte, der ELO.
 
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Regina
19. Sep. 15:18
Was wäre denn überhaupt eine Rasse die wirklich keine Probleme hat? 🤔 Selbst Urhunde wie der Basenji haben ja Augen- und Darmprobleme, bzw können sie haben.
Was sagt das über uns Menschen aus, dass man echt hart überlegen muss, was wir (noch) nicht verpfuscht haben?
Traurig....
 
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Regina
19. Sep. 15:19
Hab ich mal einen Hundephysiotherapeuten gefragt und er meinte, der ELO.
ELO hatte ich jetzt auch auf dem Schirm
 
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Dogorama-Mitglied
19. Sep. 15:19
Wikipedia sagt das hier zum Elo:
 
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Regina
19. Sep. 15:20
Wikipedia sagt das hier zum Elo:
OK, dann ist er auch raus
 
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Sonja
19. Sep. 15:21
Was wäre denn überhaupt eine Rasse die wirklich keine Probleme hat? 🤔 Selbst Urhunde wie der Basenji haben ja Augen- und Darmprobleme, bzw können sie haben.
Jedes Lebewesen kann Gesundheitliche Probleme bekommen/haben...aber es ist ein unteschied ob mit Hunden die Probleme haben, (bewusst) vermehrt wird oder nicht. Nur ist es halt so das bei QZ die Urachen der Probleme Rassestandarts sind...
 
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Dogorama-Mitglied
19. Sep. 15:21
Was sagt das über uns Menschen aus, dass man echt hart überlegen muss, was wir (noch) nicht verpfuscht haben? Traurig....
Ja 🫣
Mir ist auch echt keine gängige Rasse eingefallen
 
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Dogorama-Mitglied
19. Sep. 15:21
Was wäre denn überhaupt eine Rasse die wirklich keine Probleme hat? 🤔 Selbst Urhunde wie der Basenji haben ja Augen- und Darmprobleme, bzw können sie haben.
Es gibt Rassen, die verstärkt / gehäuft / mehr die Tierarzt- und Physiopraxen überrennen und Rassen, bei denen das weniger häufig vorkommt. Aber mir fällt jetzt tatsächlich keine Rasse ein, bei der das gar nicht so ist.

Weniger sieht man z. B. die Altdeutschen Hütehunde in den Praxen. Aber: das kann auch einfach daran liegen, dass Schäfer, die sie zur Arbeit einsetzen, a) pragmatischer sind und vieles selber regeln - Hausmittel & Co.
b) die Hunde nicht immer ganz einfach sind, wenn sie z. B. täglich an der Herde arbeiten, und daher auch lieber nicht so uuunbedingt notwendige Therapien vermieden werden.

Manche Jagdhunde sieht man auch eher selten, z. B. „so etwas wie“ Deutsch Drahthaar & Co.

Aber vielleicht gibts einfach auch weniger Exemplare von denen?

Es ist sehr schwierig, da eine belastbare Statistik aufzustellen, glaube ich. Meine Ausführungen sind da natürlich auch sehr subjektiv gefärbt aus meiner ureigenen Erfahrung. Die ist bestimmt nicht allgemeingültig.
 
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Andreas
19. Sep. 15:27
Jedes Lebewesen kann Gesundheitliche Probleme bekommen/haben...aber es ist ein unteschied ob mit Hunden die Probleme haben, (bewusst) vermehrt wird oder nicht. Nur ist es halt so das bei QZ die Urachen der Probleme Rassestandarts sind...
..nach meiner Erfahrung gibt es Hunde, die ihr Leben lang nur Routineuntersuchungen beim Tierarzt erleben, nie eine Behandlung bekommen und uralt werden. Ist natürlich auch etwas Glück, wenn zB nie ein Unfall passiert..
An einer bestimmten Rasse würde ich das tendenziell nicht festmachen..
 
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Dogorama-Mitglied
19. Sep. 15:28
Jedes Lebewesen kann Gesundheitliche Probleme bekommen/haben...aber es ist ein unteschied ob mit Hunden die Probleme haben, (bewusst) vermehrt wird oder nicht. Nur ist es halt so das bei QZ die Urachen der Probleme Rassestandarts sind...
Das ist wahr. Und traurig. Trotzdem wird auch bei anderen Rassen so manches einfach hingenommen, wie die angesprochene Mutation bei Labbi Und Flat Coated. Oder die engen Gehörgänge von Shar Peis, da wird immer nur über die Falten gesprochen. Selbst Exemplare, die kaum Falten haben, haben dennoch diese winzigen Ohren, die zu Entzündungen neigen

Usw