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Katrin
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zuletzt 6. Juni

Qualzucht - Warum Aufklärung alleine nicht reicht

Noch nie wurde soviel Aufklärung betrieben wie heutzutage und trotzdem steigt die Anzahl an Qualzuchthunden. Durch Zufall bin ich auf einen Artikel gestoßen den ich hier gerne teilen möchte, quasi als Diskussionsgrundlage. https://kynologisch.net/qualzucht-psychologie-2/ Es ist etwas viel eröffnet einem aber eine neue Sicht auf das Problem und warum das durch einfaches Aufklären nicht lösbar ist. Mich würde interessieren ob diese Erklärung für euch nachvollziehbar ist? Welche Schlüsse ihr daraus zieht und ob sich eure Meinung über das halten von Qualzuchten dadurch ändert oder nicht? Wie immer bitte lieb und freundlich bleiben und bedenkt bitte das Qualzucht nicht nur brachyzephale Rassen betrifft. Liebe Grüße eure Katrin J. https://www.ardmediathek.de/video/story/leiden-auf-vier-pfoten-zuechten-wir-unsere-haustiere-kaputt/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNjQ4MTg
 
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Sonja
7. Sep. 06:58
Bevor du anfängst zu beißen informiere du dich doch bitte erst. Man verlangt von seinem Gegenüber nicht das,was man selbst nicht bereit ist zu geben. Versuch mit deinem Infostand dir genug Infos zu Verschaffen ehe du 🫵 bei mir Zähnefletschen dein dein Frust ablassen willst. Kurze Frage bist du Arzt.? Wenn Züchter einen Preis für ein Lebewesen aufrufen wofür man sich einen guten Gebrauchtwagen für kaufen kann ist es für mich einfach geldmacherich und Ausbeutung an diesem Hund. Es ist meine Meinung Die behalte ich nimm sie zur Kenntnis Oder auch nicht Aber versuch nicht mir deine Meinung aufzudrücken weil du dich vielleicht schlecht fühlst. Das ist nicht mein Problem Deswegen sage ich an dieser Stelle Ich habe kein Interesse an einen weiteren Nachrichten Austausch mit dir. 🙋
Genau diese Einstellung ist ja eines der Probleme die Vermehrer und somit auch das Tierleid fördern....nähmlich das alle Züchter geldgierig sind. ! Offensichtlich hast du ein völlig falsches Verständnis von seriöser Zucht, und lässt dich auch nicht davon abbringen. Ja ein Rassehund vom seriösen Züchter liegt nunmal im vierstelligen Euro-bereich...(im Schnitt so zwischen 1200 - 3000 ) 🤗. Das ist jedoch absolut gerechtfertigt und keine "Geldgier oder Wucherei", und jeder der mal in irgend einer Weise mitbekam was alles zu einer guten und seriösen Zucht gehört versteht diesen Preis vollkommen. Meistens steht der Welpenpreis auch schon fest bevor die Welpen geboren/abgegeben werden. Ein seriöser Züchter verlangt auch nicht das vielfache für Welpen die zb. eine seltener Fellfarbe aufweisen. Ausserdem arbeiten viele Züchter mit "Intresenten-/Wartelisten" es wird also erst gedeckt wenn genügend Interessenten vorhanden die einen Wurf "rechtfertigen" sind. Es wird also nicht bei jeder Läufikeit einfach mal so gedeckt , wie es bei Vermehrer Hinterhofzüchter und andere "Private Welpen-produzierer" die Regel ist. Ein seriöser Züchter weiß also nicht ob sich, wie du es bezeichnest ; ....sein Geschäft lohnt... Hunde sind Lebewesen und es steht nie fest wieviele Welpen es pro Wurf werden , also kann ein seriöser Züchter gar keinen "Gewinn" planen und damit "geld nachen" . Ja Rassehunde mit Papiere und von seriösen Züchtern sind teurer als Hunde vom Vermerer.....nur sind die Vermeherrhunde oftmals/meist krank oder nicht Gesund...🤗..Was bringt es wenn man einen "Reinrassig ohne Papiere" oder auch Mischling vom Vermehrer für ein paar hunderter ( oder nicht mal) kauft, aber im Laufe des Welpen/Hunde lebens tausende oder gar zehntausende Euros an Tierarztkosten, Spezialfutter, etc ausgeben muss, der "billige Hund vom Vermehrer" wird um einiges teurer als ein "teurer Hund vom seriösen Züchter". Vom Tierleid ganz zu schweigen. Vermehrer sparen nähmlich überall wo es geht, seis nun bei den Tierärztliche Tests/Untersuchungen der Elterntiere, der TA Versorgung der Welpen oder ganz einfach am Futter für die Mutterhündin und später am Aufzuchtfutter für die Welpen....denn sie wollen ja verdienen.... Ich kenne viele HH , aber jene deren Hunde schon im Welpen/Junghundhalter plötzlich sozusagen ohne Vorwarnung ernsthafte gesundheitliche Probleme, oder auch harmlosere aber dafür immer wiederkehrende ( z.b. Durchfall) sowie chronische zeigen sind ausnahmslos Hunde von fragwürdigen Quellen, also welche von Vermehrer, Kleinanzeigen Hunde, Hinterhofzüchter, "mal Welpen haben wollen leute". Auch hier liest man sowas immer wieder , und wenn man guckt handelt es sich um 9xy% Mischlinge, oder "ohne Papiere" die laut Besitzer weder von seriösen Züchter noch seriösen TS Organisationen stammen, diese Hunde wurden in den allermeisten Fällen von "Privat" gekauft/übernommen. Das sind nun mal die Nüchternen Tatsachen und Fakten....und bevor du überhaupt seriöse Züchter / seriöse Zucht herziehest solltest dich mal gründlich informieren....( QZ Rassen ausgeschlossen, es gibt nähmlich keine seriösen Züchter von QZ Rassen, denn das eigentlich Ziel der seriösen Zucht liegt in Gesundheit und Wesensfertigkeit der Tiere, oder sollte es zumindest sein...)
 
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Jessica
7. Sep. 07:12
Genau diese Einstellung ist ja eines der Probleme die Vermehrer und somit auch das Tierleid fördern....nähmlich das alle Züchter geldgierig sind. ! Offensichtlich hast du ein völlig falsches Verständnis von seriöser Zucht, und lässt dich auch nicht davon abbringen. Ja ein Rassehund vom seriösen Züchter liegt nunmal im vierstelligen Euro-bereich...(im Schnitt so zwischen 1200 - 3000 ) 🤗. Das ist jedoch absolut gerechtfertigt und keine "Geldgier oder Wucherei", und jeder der mal in irgend einer Weise mitbekam was alles zu einer guten und seriösen Zucht gehört versteht diesen Preis vollkommen. Meistens steht der Welpenpreis auch schon fest bevor die Welpen geboren/abgegeben werden. Ein seriöser Züchter verlangt auch nicht das vielfache für Welpen die zb. eine seltener Fellfarbe aufweisen. Ausserdem arbeiten viele Züchter mit "Intresenten-/Wartelisten" es wird also erst gedeckt wenn genügend Interessenten vorhanden die einen Wurf "rechtfertigen" sind. Es wird also nicht bei jeder Läufikeit einfach mal so gedeckt , wie es bei Vermehrer Hinterhofzüchter und andere "Private Welpen-produzierer" die Regel ist. Ein seriöser Züchter weiß also nicht ob sich, wie du es bezeichnest ; ....sein Geschäft lohnt... Hunde sind Lebewesen und es steht nie fest wieviele Welpen es pro Wurf werden , also kann ein seriöser Züchter gar keinen "Gewinn" planen und damit "geld nachen" . Ja Rassehunde mit Papiere und von seriösen Züchtern sind teurer als Hunde vom Vermerer.....nur sind die Vermeherrhunde oftmals/meist krank oder nicht Gesund...🤗..Was bringt es wenn man einen "Reinrassig ohne Papiere" oder auch Mischling vom Vermehrer für ein paar hunderter ( oder nicht mal) kauft, aber im Laufe des Welpen/Hunde lebens tausende oder gar zehntausende Euros an Tierarztkosten, Spezialfutter, etc ausgeben muss, der "billige Hund vom Vermehrer" wird um einiges teurer als ein "teurer Hund vom seriösen Züchter". Vom Tierleid ganz zu schweigen. Vermehrer sparen nähmlich überall wo es geht, seis nun bei den Tierärztliche Tests/Untersuchungen der Elterntiere, der TA Versorgung der Welpen oder ganz einfach am Futter für die Mutterhündin und später am Aufzuchtfutter für die Welpen....denn sie wollen ja verdienen.... Ich kenne viele HH , aber jene deren Hunde schon im Welpen/Junghundhalter plötzlich sozusagen ohne Vorwarnung ernsthafte gesundheitliche Probleme, oder auch harmlosere aber dafür immer wiederkehrende ( z.b. Durchfall) sowie chronische zeigen sind ausnahmslos Hunde von fragwürdigen Quellen, also welche von Vermehrer, Kleinanzeigen Hunde, Hinterhofzüchter, "mal Welpen haben wollen leute". Auch hier liest man sowas immer wieder , und wenn man guckt handelt es sich um 9xy% Mischlinge, oder "ohne Papiere" die laut Besitzer weder von seriösen Züchter noch seriösen TS Organisationen stammen, diese Hunde wurden in den allermeisten Fällen von "Privat" gekauft/übernommen. Das sind nun mal die Nüchternen Tatsachen und Fakten....und bevor du überhaupt seriöse Züchter / seriöse Zucht herziehest solltest dich mal gründlich informieren....( QZ Rassen ausgeschlossen, es gibt nähmlich keine seriösen Züchter von QZ Rassen, denn das eigentlich Ziel der seriösen Zucht liegt in Gesundheit und Wesensfertigkeit der Tiere, oder sollte es zumindest sein...)
Das große Problem ist mitlerweile das die Vermehrer, mindestens so teuer ihre Welpen anpreisen sprich bei Sonderfarben noch teurer, als seriöse Züchter.

Wenn ich da den Spitz nehme, (Pomarain) beim Züchter zwischen 1.800 Und 2.200 Euro...
Wenn man dann in Netz schaut....spätestens beim Merle liegt der Preis fast beim doppelten.
Merle bekommt man beim Spitz nicht von seriösen Züchtern!
 
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Susa
7. Sep. 12:47
Nee das ist schon in beide Richtungen so, dass der "eigene Hund" in den Augen der Besitzer ja gar keine Qualzucht ist. Ich habe mir nicht nur einmal von Schäferhundenbesitzern mit eben diesen Rücken, wie in Katrins Video, Kommentare zu meinen Qualzuchten anhören müssen, während sie bei ihrem gar keinen Fehler sehen. Da heisst es auch immer nur, er wurde als Welpe ja geröngt, alles ok, so sehen Schäferhunde halt aus.
Warum viele Qualzuchtbesitzer oft Kommentare schreiben, dass ihr Hund/ihre Rasse gesund ist und keine Qualen durchleiden muss nennt sich "Kognitive Dissonanz".

Das ist ein psychologischer Effekt, der bei vielen Themen auftritt, deswegen werden zb auch viele Umweltschützer/Aktitivisten und Veganer so gehasst und in Kommentarspalten fertig gemacht.

Es geht darum das man feststellt, dass das eigene Handeln im Widerspruch zur eigenen Moral steht.

Also zb wenn Fleisch essen Tierquälerei ist , muss man sich damit auseinander setzten, dass man sein Leben lang für Tierleid verantwortlich war. Aber anstatt in Zukunft was zu ändern, will man es einfach nicht wahr haben oder beleidigt Leute, dass die ja garkeine Ahnung haben.

Ist mit Qualzucht das gleiche oder Leute die lieber den Klimawandel leugnen, anstatt sich einzugestehen, dass sie schon echt oft in den Urlaub fliegen.

Auch wenn solche Aussagen wie zb Frenchie ist Qualzucht einfach Fakten sind wie Klimawandel, fühlen sich die Leute dadurch persönlich angegriffen.
 
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Dogorama-Mitglied
7. Sep. 16:10
Vielen Leuten ist oftmals auch nicht bewusst, dass sie eine Qualzucht habe, da der Hund auf den ersten Blick nicht so aussieht. Eines der schlimmsten Qualzuchten, die es überhaupt gibt, sind Pomskies und Alaskan Klee Kay. Beide werden, als süsse Minihuskies“ beworben. Dabei werden die gesundheitlichen Probleme (zum Beispiel viel zu grosse Organe) völlig ausgeblendet, von den psychischen Problemen, welche die Mischung mit sich bringt, wollen wir mal gar nicht reden. Aber die Hunde sehen auf den 1. Blick halt nicht wie klassische Qualzuchten (kurze Schnauze) aus.
Das gleich gilt ja für die viel zu klein gezüchtetet oder viel zu gross gezüchteten Hunde. Ohne Aufklärung (und wer klärt hier auf? Die „Züchter“ sicher nicht…) ist das vielen Hundekäufern leider nicht bewusst. Und einigen ist es schlicht egal
 
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Susa
7. Sep. 16:18
Vielen Leuten ist oftmals auch nicht bewusst, dass sie eine Qualzucht habe, da der Hund auf den ersten Blick nicht so aussieht. Eines der schlimmsten Qualzuchten, die es überhaupt gibt, sind Pomskies und Alaskan Klee Kay. Beide werden, als süsse Minihuskies“ beworben. Dabei werden die gesundheitlichen Probleme (zum Beispiel viel zu grosse Organe) völlig ausgeblendet, von den psychischen Problemen, welche die Mischung mit sich bringt, wollen wir mal gar nicht reden. Aber die Hunde sehen auf den 1. Blick halt nicht wie klassische Qualzuchten (kurze Schnauze) aus. Das gleich gilt ja für die viel zu klein gezüchtetet oder viel zu gross gezüchteten Hunde. Ohne Aufklärung (und wer klärt hier auf? Die „Züchter“ sicher nicht…) ist das vielen Hundekäufern leider nicht bewusst. Und einigen ist es schlicht egal
das wusste ich auch nocht nicht, dachte die Schwangerschaft/Geburt wäre das größte Problem bei den Pomskys...und das es halt vom Wesen her ne komische Mischung ist.
 
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Dogorama-Mitglied
7. Sep. 16:25
natürlich nicht. Zumal ein Pomsky ausschliesslich durch künstliche Befruchtung „gezeugt“ werden kann (die Mutter ist immer der Husky). DAS alleine sollte eigentlich schon zeigen, dass diese Verpaarung keine gute Idee ist
 
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Dogorama-Mitglied
7. Sep. 16:27
das wusste ich auch nocht nicht, dachte die Schwangerschaft/Geburt wäre das größte Problem bei den Pomskys...und das es halt vom Wesen her ne komische Mischung ist.
Ein Pomsky wird ausschliesslich durch künstliche Befruchtung gezeugt, wobei das Muttertier der Husky ist. Von daher ist die Trächtigkeit und Geburt das geringste Problem
 
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A.
8. Sep. 10:02
Vom Vater habe ich kein Bild gefunden, aber die Mutter ist Merle. Kann man nur hoffen das trotzdem auf alles getestet wurde und kein Phantom-Merle dabei war
 
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wolf
8. Sep. 10:33
Es wäre ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Hier handelt es sich ja explizit um Hobbyzucht, bei den genannten Preisen für die Welpen ist nicht davon auszugehen, daß entsprechende Gentests vorliegen. Ein Alter von 16 Wochen der Welpen ist auch ein wenig merkwürdig, eigentlich werden sie früher abgegeben (~12. Wochen).
Hier werden sich wieder Leute verführen lassen, die unbedingt einen Merle-Aussie wollen und sich nicht die Zeit nehmen, sich richtig zu informieren. Als Interessent sollte man nach Bilder und Informationen vom Vater fragen, einen Stammbaum wünschen, der mehr als nur beide Elterntiere beinhaltet, und nach genetischen Tests fragen. Solche Informationen wird man hier wahrscheinlich nicht erhalten.

https://www.yellowstoneaussies.de/qualzucht-merle-verpaarung-nbt-verpaarung
 
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Jessica
8. Sep. 10:41
Also im Text steht das auf Bild 1 die Mutter mit einem Sohn aus dem letzten Wurf zu sehen sei.

Die Bilder von den Welpen läßt darauf schließen das der Vater wohl kein Merle war, ob Zufall oder Absicht....

Der Preis und das Alter ist trotzdem auffällig und ja zum Vater kann man nur vermuten, aber nicht alle "Welpen" sind Merle farben.
Was halt dafür spricht das der Vater kein Merle sein müsste.