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Katrin
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heute 06:20

Qualzucht - Warum Aufklärung alleine nicht reicht

Noch nie wurde soviel Aufklärung betrieben wie heutzutage und trotzdem steigt die Anzahl an Qualzuchthunden. Durch Zufall bin ich auf einen Artikel gestoßen den ich hier gerne teilen möchte, quasi als Diskussionsgrundlage. https://kynologisch.net/qualzucht-psychologie-2/ Es ist etwas viel eröffnet einem aber eine neue Sicht auf das Problem und warum das durch einfaches Aufklären nicht lösbar ist. Mich würde interessieren ob diese Erklärung für euch nachvollziehbar ist? Welche Schlüsse ihr daraus zieht und ob sich eure Meinung über das halten von Qualzuchten dadurch ändert oder nicht? Wie immer bitte lieb und freundlich bleiben und bedenkt bitte das Qualzucht nicht nur brachyzephale Rassen betrifft. Liebe Grüße eure Katrin J. https://www.ardmediathek.de/video/story/leiden-auf-vier-pfoten-zuechten-wir-unsere-haustiere-kaputt/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNjQ4MTg
 
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Susa
16. Mai 11:59
Ja ich würde Niemandem als Einstieg sagen, dass er eine Qualzucht hat 😅. Damit ist ein produktives Gespräch schon vorbei. Ich kann von einem Beispiel auf der Pinnwand berichten, das aus meiner Sicht sehr gut gelaufen ist. Eine junge Frau hat geschrieben, dass es das schönste Geräusch auf der Welt für sie sei, wie ihr Frenchy friedlich Schnarchen würde. Darauf hin wurde kommentiert, dass diese Geräusche leider gar nicht so schön sind und auf Atemnot hindeuten. Ihr wurde geraten den Hund baldmöglichst einem Tierarzt vorzustellen, der sich mit dem Brachyzephalie Syndrom auskennt, um mögliche Behandlungen abzuwägen. Das fand ich konstruktiv und respektvoll. "wie kannst du nur, dein Hund erstickt" wäre hingegen absolut kontraproduktiv, auch wenn das sicher viele gedacht haben. Man muss sich immer die Frage stellen, will ich meiner Empörung und Meinung Ausdruck verleihen, oder will ich etwas bewirken. Ja es ist verdammt schwer, aber am Ende das einzige was man als Mitmensch tun kann, bis die Politik dem Ganzen ein Ende setzt.
Wenn die Person die Qualzucht schon gekauft hat, ist es ja auch leider schon zu spät. Da kann man nur wie in dem Bespiel, raten mal zum Tierarzt zu gehen.

Bei der Situation im Stall finde ich es wirklich schade.
Am besten können wahrscheinlich wirklich die Leute aufklären, die es selbst erlebt haben mit ihrem Hund.

Aber wahrscheinlich gibt es dann trotzdem noch genug Käufer, die denken ihr Hund wird keine Probleme haben, weil der ja "freiatmend" "retro" "rückzucht" oder sonst was ist.

Ist bei Brachys ne Rückzucht überhaupt möglich? Weil dazu müsste es ja ne große Anzahl Hunde dieser Rasse geben, die nicht brachycephal sind, so wie es beim Dackel welche ohne Gendefekte gibt oder Schäferhunde ohne HD gibt.
Aber solche Tiere existieren doch bei Frenchie, Mops usw gar nicht oder?
 
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Eva
16. Mai 12:42
Wenn die Person die Qualzucht schon gekauft hat, ist es ja auch leider schon zu spät. Da kann man nur wie in dem Bespiel, raten mal zum Tierarzt zu gehen. Bei der Situation im Stall finde ich es wirklich schade. Am besten können wahrscheinlich wirklich die Leute aufklären, die es selbst erlebt haben mit ihrem Hund. Aber wahrscheinlich gibt es dann trotzdem noch genug Käufer, die denken ihr Hund wird keine Probleme haben, weil der ja "freiatmend" "retro" "rückzucht" oder sonst was ist. Ist bei Brachys ne Rückzucht überhaupt möglich? Weil dazu müsste es ja ne große Anzahl Hunde dieser Rasse geben, die nicht brachycephal sind, so wie es beim Dackel welche ohne Gendefekte gibt oder Schäferhunde ohne HD gibt. Aber solche Tiere existieren doch bei Frenchie, Mops usw gar nicht oder?
Normalerweise werden dann andere Rassen mit eingemixt. Das ganze hat etliche Probleme. Zum Einen nimmt man für einige Generationen Tierleid in Kauf in der Hoffnung in Generation x wieder halbwegs gesunde Hunde zu haben. Zum Anderen wäre ein gesunder Frenchie/ Mops nicht mehr der Hund wie wir ihn kennen. Weder vom Energielevel, vermutlich nicht vom Verhalten und definitiv nicht von der Optik. Das liegt auch daran, dass es in der ganzen Gruppe der kleineren Molosser eigentlich keine gesunde Rasse mehr gibt. Man müsste also etwas gänzlich anderes reinzüchten
Meist wird das Wort Rückzucht aber nur aus Marketingzwecken verwendet. Soll heißen sie findet nicht wirklich statt, erst recht nicht logisch und mit Sachverstand. Ein wenig so wie Greenwashing-> "Retrowashing"
 
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Julia 🐾Nero
16. Mai 13:59
Wenn die Person die Qualzucht schon gekauft hat, ist es ja auch leider schon zu spät. Da kann man nur wie in dem Bespiel, raten mal zum Tierarzt zu gehen. Bei der Situation im Stall finde ich es wirklich schade. Am besten können wahrscheinlich wirklich die Leute aufklären, die es selbst erlebt haben mit ihrem Hund. Aber wahrscheinlich gibt es dann trotzdem noch genug Käufer, die denken ihr Hund wird keine Probleme haben, weil der ja "freiatmend" "retro" "rückzucht" oder sonst was ist. Ist bei Brachys ne Rückzucht überhaupt möglich? Weil dazu müsste es ja ne große Anzahl Hunde dieser Rasse geben, die nicht brachycephal sind, so wie es beim Dackel welche ohne Gendefekte gibt oder Schäferhunde ohne HD gibt. Aber solche Tiere existieren doch bei Frenchie, Mops usw gar nicht oder?
Das ist eine sehr schwierige Frage.
Man müsste überhaupt einen Punkt finden, an dem eine leichte Brachyzephalie noch nicht zum Brachyzephalie Syndrom mit all seinen Konsequenzen führt.

Interessant ist ja, dass ein gewisser Grad an Brachyzephalie ein natürliches Resultat der Domestikation zu sein scheint.
Füchse, die ausschließen auf Zahmheit dem Menschen gegenüber selektiert wurden und nicht nach Optik, entwickelten zunehmend rundere Köpfe und kürzere Schnauzen.

Dann kommen bei den meisten brachyzephalen Rassen aber noch Keilwirbel bzw generell gestauchte, gedrungene und viel zu muskulöse Körper dazu.

Also ein Mops ohne Brachyzephalie und mit normaler Körperanatomie hätte mit dem Mops eigentlich nichts mehr zu tun.

Man kann die Hunde schon "gesünder" bekommen, das kann man nicht abstreiten. Ob der Aufwand und Weg sich lohnt und wie lange das dauert sei dahin gestellt.
Und ob diese Hunde dann überhaupt noch gewollt sind auch.
 
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Julia 🐾Nero
16. Mai 14:05
Normalerweise werden dann andere Rassen mit eingemixt. Das ganze hat etliche Probleme. Zum Einen nimmt man für einige Generationen Tierleid in Kauf in der Hoffnung in Generation x wieder halbwegs gesunde Hunde zu haben. Zum Anderen wäre ein gesunder Frenchie/ Mops nicht mehr der Hund wie wir ihn kennen. Weder vom Energielevel, vermutlich nicht vom Verhalten und definitiv nicht von der Optik. Das liegt auch daran, dass es in der ganzen Gruppe der kleineren Molosser eigentlich keine gesunde Rasse mehr gibt. Man müsste also etwas gänzlich anderes reinzüchten Meist wird das Wort Rückzucht aber nur aus Marketingzwecken verwendet. Soll heißen sie findet nicht wirklich statt, erst recht nicht logisch und mit Sachverstand. Ein wenig so wie Greenwashing-> "Retrowashing"
Ich finde es auch sehr schwierig mit dem Bully Charakter.
Liebhaber sind absolut überzeugt, dass dieser einzigartig und besonders ist.
Das will ich jetzt auch gar nicht abstreiten.
Aber ich finde es praktisch unmöglich bei den Hunden einen Charakter von der körperlichen Behinderung zu differenzieren oder zu trennen.
Wären sie wirklich noch so wie sie sind, wenn sie nicht mit ihren Einschränkungen und Behinderungen leben müssten.
 
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Sonja
16. Mai 17:48
Das ist eine sehr schwierige Frage. Man müsste überhaupt einen Punkt finden, an dem eine leichte Brachyzephalie noch nicht zum Brachyzephalie Syndrom mit all seinen Konsequenzen führt. Interessant ist ja, dass ein gewisser Grad an Brachyzephalie ein natürliches Resultat der Domestikation zu sein scheint. Füchse, die ausschließen auf Zahmheit dem Menschen gegenüber selektiert wurden und nicht nach Optik, entwickelten zunehmend rundere Köpfe und kürzere Schnauzen. Dann kommen bei den meisten brachyzephalen Rassen aber noch Keilwirbel bzw generell gestauchte, gedrungene und viel zu muskulöse Körper dazu. Also ein Mops ohne Brachyzephalie und mit normaler Körperanatomie hätte mit dem Mops eigentlich nichts mehr zu tun. Man kann die Hunde schon "gesünder" bekommen, das kann man nicht abstreiten. Ob der Aufwand und Weg sich lohnt und wie lange das dauert sei dahin gestellt. Und ob diese Hunde dann überhaupt noch gewollt sind auch.
Zu deinem Fuchs beispiel: ich denke eher das die Füchse die zur Donestiziert werden wurden in den ersten Generationen den Gendefekt welche die schädelverformung In sich trugen wahrscheinlich "Zufall" war und sich die FGs dan daraus entwickeln ( u.a. durch Inzucht) der Defekt stärker zutage trat. Also denke eher nicht das es direkt und nur mit Domestition zusammenhängt, (wenn dann nur minimal. ), ich denke auch nicht das diese Füchse in einstelligen FG ( oder sagen wir in 50 Jahren) "Brachyzephaliesch" wie der typische Frenchie/Mops sein würden . Natürliche Evolution / Anatomie verändert sich , aber nicht so extrem in so kurzer Zeit., zumindest nicht wenn der Mensch nicht direkt reinpfuscht also selektiert/züchtet.
 
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Susa
16. Mai 18:16
Zu deinem Fuchs beispiel: ich denke eher das die Füchse die zur Donestiziert werden wurden in den ersten Generationen den Gendefekt welche die schädelverformung In sich trugen wahrscheinlich "Zufall" war und sich die FGs dan daraus entwickeln ( u.a. durch Inzucht) der Defekt stärker zutage trat. Also denke eher nicht das es direkt und nur mit Domestition zusammenhängt, (wenn dann nur minimal. ), ich denke auch nicht das diese Füchse in einstelligen FG ( oder sagen wir in 50 Jahren) "Brachyzephaliesch" wie der typische Frenchie/Mops sein würden . Natürliche Evolution / Anatomie verändert sich , aber nicht so extrem in so kurzer Zeit., zumindest nicht wenn der Mensch nicht direkt reinpfuscht also selektiert/züchtet.
Na bei dem Experiment haben ja Menschen die zahmeren Füchse für die Weiterzucht ausgesucht. Ich gehe eher davon aus, dass die Auswahl da nicht ganz objektiv war und diese Leute Füchse ausgesucht haben, deren Optik mehr dem Kindchenschema entsprochen hat. Und dieser Optik werden ja auch bestimmte Charaktereigenschaften zugeschrieben und kein Mensch ist frei davon, andere -egal ob Mensch oder Tier- erstmal nach dem Aussehen zu beurteilen.
 
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Julia 🐾Nero
16. Mai 19:24
Zu deinem Fuchs beispiel: ich denke eher das die Füchse die zur Donestiziert werden wurden in den ersten Generationen den Gendefekt welche die schädelverformung In sich trugen wahrscheinlich "Zufall" war und sich die FGs dan daraus entwickeln ( u.a. durch Inzucht) der Defekt stärker zutage trat. Also denke eher nicht das es direkt und nur mit Domestition zusammenhängt, (wenn dann nur minimal. ), ich denke auch nicht das diese Füchse in einstelligen FG ( oder sagen wir in 50 Jahren) "Brachyzephaliesch" wie der typische Frenchie/Mops sein würden . Natürliche Evolution / Anatomie verändert sich , aber nicht so extrem in so kurzer Zeit., zumindest nicht wenn der Mensch nicht direkt reinpfuscht also selektiert/züchtet.
Nein natürlich nicht in dem gleichen Ausmaß wie bei den heutigen Hunderassen, das behauptet auch keiner.

Dennoch geht man davon aus, dass es eine genetische Verbindung zwischen Zahmheit gegenüber dem Menschen und dem Auftreten von leichter Rundköpfigkeit und Kurzschnäuzigkeit gibt.
Aber das ist ja bei weitem nicht in einem Ausmaß, dass es dir Tiere gesundheitlich einschränkt.
 
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Julia 🐾Nero
16. Mai 19:39
Na bei dem Experiment haben ja Menschen die zahmeren Füchse für die Weiterzucht ausgesucht. Ich gehe eher davon aus, dass die Auswahl da nicht ganz objektiv war und diese Leute Füchse ausgesucht haben, deren Optik mehr dem Kindchenschema entsprochen hat. Und dieser Optik werden ja auch bestimmte Charaktereigenschaften zugeschrieben und kein Mensch ist frei davon, andere -egal ob Mensch oder Tier- erstmal nach dem Aussehen zu beurteilen.
Du kannst dich ja mal reinlesen.

Das Forschungsziel war auf Verhalten und explizit nicht auf Optik zu selektieren.
Das Experiment läuft im übrigen auch heute noch, seit nun mehr über 60 Jahre.

Die Füchse haben neben optischen Veränderungen wie Schlappohren auch neue Laute in der innerartlichen Kommunikation und neues Spielverhalten entwickelt.
Weder die optischen Veränderungen, noch diese innerartlichen Veränderungen waren vorhergesehen und ermöglichen einen neuen Einblick in die Domestikation von Tieren, aber auch das Sozialverhalten von Menschen.

Es ist sehr spannend.
Es wurden nebenbei auch besonders aggressive Füchse selektiert.

Ein ähnlicher Effekt wird auch bei wilden Füchsen beobachtet, die in der Stadt leben.
Diese haben ebenfalls kürzere Schnauzen und kleinere Schädel.
Diese Füchse werden nicht von Menschen selektiert, da ist Voreingenommenheit ausgeschlossen.

"Urbane Zahmheit
Eine kürzere Schnauze könnte den Füchsen in der Stadt beim Fressen von Weggeworfenem und Wühlen im Abfall behilflich sein. All dies seien aber auch Erscheinungen, die bei vielen Tieren im Zuge der Domestizierung auftraten. Zu diesem «Domestizierungs-Syndrom», wie die Forscher es nennen, gehören nicht nur ein kürzerer Schädel, ein kleineres Gehirn und weniger Geschlechtsdimorphismus, sondern auch zahmeres Verhalten, Änderungen der Fellfarbe und – bei Hundeverwandten – Schlappohren.

Viele dieser Merkmale treten als «Nebenerscheinungen» auf, wenn Tiere auf ihre Zahmheit ausgelesen werden. «Stadtfüchse sind nicht domestiziert», stellen die Forschenden klar, «aber es scheint plausibel, dass durch das Leben in der Nähe von Menschen diejenigen Tiere bevorteilt, die weniger unter Angst und Stress leiden – also quasi eine ‹urbane Zahmheit› aufweisen.»"
 
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Sonja
17. Mai 06:53
Nein natürlich nicht in dem gleichen Ausmaß wie bei den heutigen Hunderassen, das behauptet auch keiner. Dennoch geht man davon aus, dass es eine genetische Verbindung zwischen Zahmheit gegenüber dem Menschen und dem Auftreten von leichter Rundköpfigkeit und Kurzschnäuzigkeit gibt. Aber das ist ja bei weitem nicht in einem Ausmaß, dass es dir Tiere gesundheitlich einschränkt.
Das eine anatomische Veränderung mit dem "Lebensumfeld" verbunden ist . wird/wurde bei vielen Tieren dokumentiert . Hab mal eine Doku über Wölfe gesehen, diese Beobachtung/Studie ging auch über 50+ Jahre. Ein Wolfrudel (Rudel 1) wurde von einem anderen ( Rudel 2)aus einem Gebiet wo es viele Hirsche/Rehe gab verjagt. Rudel 1 liess sich in einer anderen Region nieder wo es kaum Rehe/Hirsche aber dafür Bisons und andre grössere Beutetiere) . Im Laufe der Jahrzehnte wurde dokumentiert das die Welpen/Wölfe von Rudel 1 mit der Zeit um einiges grösser/kräftiger wurden weil sie eben grössere/stärkere Beutetiere jagen mussten um zu überleben. Die Welpen/Wölfe von Rudel 2 blieben jedoch gleich groß. (Und das obwohl es im Normalfall innerhalb eines Rudeld keine klassischen FG gibt, also normalerweise paaren sich ja nur die "Alphas" innerhalb desselben Rudels).Was eigentlich logisch und zweckmäßig, nöting fürs Überlen ist/war .🤗 Bei den Füchsen aber.... hmm die die kürzere Schnauze müsste doch eher hinderlich sein beim herumwühlen da währe eine eher längere schmalere doch zweckmäßiger um eben auch in enge Bereiche zu kommen...🤔🤗
 
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Susa
18. Mai 20:06
Mir wurden heute auf Youtube zwei Reportagen zum Thema Qualzucht und illegaler Welpenhandel vorgeschlagen. Die Videos wurden vor 11 Jahren hochgeladen, ich glaube das eine ist eigentlich sogar schon von 2009. Und es hat sich leider nichts geändert seit dem. Das ist schon echt traurig.