Home / Forum / Gesundheit / Zecken

Verfasser-Bild
Michaela
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 6
zuletzt 14. Aug.

Zecken

Heute wurde meinem Hund Blut abgenommen, es wird darauf getestet, ob er eine von Zecken übertragene Erkrankung hat. Hat jemand Erfahrung mit so was ??? LG Michaela
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sonja
Beliebteste Antwort
14. Aug. 06:47
Mein erstes Pferd hatte Borreliose....das Problem ist das es so manigfaltige Symptome und dann auch in Schüben zeigt. Borreliose ist nicht wirklich heilbar sondern nur "zückdrengbar". Bei Borreliose wird wenn "hoch positiv" oder ein Schub ausbricht die Syptome bekämpft umd relativ hohe Dosen Antibiotoka gegeben, und so ein teil der Bakterien "abzutöten", der rest zieht sich dann zurück und schlummert und vermehrt sich soszusagen....bei einer gewissen Anzahl kommt es dann wieder zum Schub.🥴...manchmal liegen Monate/Jahre zwischen den Schüben manchmal auch nur Wochen...🤗 Warum weshalb etc. ist noch nicht zu 100% erforscht...🥴🤗. Das grosse Problem ist leider; "einmal Borreliose immer Borreliose"... und die Symptome haben eine riesen Palette.... ABER es gibt auch "Vorteile" bei einem Borreliose-Positiv--Tier"; wenn dein Tier irgend ein symptom hat, immer zuerst Borrelose Test, meist ist der dan Positiv, also langes rätseln und Diagnostik entfällt ( schont Nerven & Geldbeutel) ....Wie gesagt es können durchaus auch Jahre zwischen den Schüben liegen......Borreliose ist auch kein "Todesuteil" , es halt einfach eine chronische Krankheit die in Schüben auftritt, also meist keine Dauermedikation nötig; falls doch liegt es meist an den schäden/krankheiten (also Symptome) welche die Bakterien verursaschten...
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Carola
13. Aug. 19:43
Gibt es denn einen Verdacht und hat der Hund gesundheitliche Probleme? Da Zecken massenhaft Krankheiten übertragen können muss man ja erstmal wissen um welche es sich handelt.
Zunächst muss das Ergebnis vorliegen und die Diagnose des Arztes vorliegen bevor man über irgendetwas nachdenkt.
Sofern der Hund infiziert ist-mit was auch immer- muss die erforderliche Behandlung erfolgen.
Ich persönlich habe keine Erfahrung mit Zeckenkrankheiten da ich meine Hunde konsequent vor diesen Viechern Schütze und sie seit Jahren keine einzige Zecke hatten.
Falls dein Hund krank ist wünsche ich natürlich gute Besserung!
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Petra
13. Aug. 20:09
Unser Rocky hatte, als er aus Bosnien zu uns kam, beim Test vor der Ausreise im letzten Blutbild einen Titer Anaplasmose jedoch keine Anzeichen. Er musste 4 Wochen lang ein Antibiotikum einnehmen und dann wurde hier das Blutbild nach 3 Monaten nochmals wiederholt. Das Blutbild war dann okay. Anaplasmose wird von Zecken übertragen und kann bei Ausbruch der Krankheit laut Tierarzt einen schlimmen Verlauf nehmen. Er hat dort im Shelter regelmäßig Zeckenschutz bekommen und trotzdem hatte er den Titer. Das war im August 2023. Ich lasse trotzdem jedes Jahr den Test machen und bis jetzt ist alles gut. Er bekommt auch hier regelmäßig Zeckenschutz, allerdings nicht mehr in Tablettenform Symparika, sonder ein Spot on. Er hatte letztes Jahr nach Gabe der Tablette schlimme Symptome, also sind wir nach Rat unserer Tierärztin auf die andre Variante umgestiegen.
Ich drücke euch die Daumen.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Claudia
13. Aug. 20:16
Milla hatte Anaplasmose, sehr gering und ihr Körper ist selbst damit fertig geworden. Sie musste keine Antibiotika nehmen.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Jamie-Lee
14. Aug. 05:59
Wir hatten mal Borreliose, war ganz schlimm und ein langer Weg.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Thomas Alexander
14. Aug. 06:17
Willi hatte auch Anaplasmose. Ist nicht mehr nachweisbar aber er darf nicht mehr Blut spenden. Meine Vier bekommen das ganze Jahr Zeckenmittel, Simparica.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sonja
14. Aug. 06:47
Mein erstes Pferd hatte Borreliose....das Problem ist das es so manigfaltige Symptome und dann auch in Schüben zeigt. Borreliose ist nicht wirklich heilbar sondern nur "zückdrengbar". Bei Borreliose wird wenn "hoch positiv" oder ein Schub ausbricht die Syptome bekämpft umd relativ hohe Dosen Antibiotoka gegeben, und so ein teil der Bakterien "abzutöten", der rest zieht sich dann zurück und schlummert und vermehrt sich soszusagen....bei einer gewissen Anzahl kommt es dann wieder zum Schub.🥴...manchmal liegen Monate/Jahre zwischen den Schüben manchmal auch nur Wochen...🤗 Warum weshalb etc. ist noch nicht zu 100% erforscht...🥴🤗. Das grosse Problem ist leider; "einmal Borreliose immer Borreliose"... und die Symptome haben eine riesen Palette.... ABER es gibt auch "Vorteile" bei einem Borreliose-Positiv--Tier"; wenn dein Tier irgend ein symptom hat, immer zuerst Borrelose Test, meist ist der dan Positiv, also langes rätseln und Diagnostik entfällt ( schont Nerven & Geldbeutel) ....Wie gesagt es können durchaus auch Jahre zwischen den Schüben liegen......Borreliose ist auch kein "Todesuteil" , es halt einfach eine chronische Krankheit die in Schüben auftritt, also meist keine Dauermedikation nötig; falls doch liegt es meist an den schäden/krankheiten (also Symptome) welche die Bakterien verursaschten...