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Marie
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Anzahl der Antworten 103
zuletzt 14. Feb.

Welche Impfungen sollte man auf jeden Fall machen ?

Hallo alle zusammen, Ich habe eine bald 3 jährige Aussiehündin, es stehen bald wieder Impfungen an und ich möchte nur die notwendigen Impfungen machen lassen und mein Hund nicht mit allem vollpumpen leider kenne ich mich da aber echt nicht aus da sie mein Ersthund ist. Vielleicht ist hier jemand vom Fqch oder kennt sich aus und kann mir weiterhelfen.
 
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Claudia
13. Feb. 07:17
Hier so eine Frage zu stellen , wird dir nicht die erhofften Antworten bringen . Was sagt dir denn DEIN Gefühl zum Thema . Geh mal in dich und kommuniziere es nicht hier . Lg 💜 Leider konnte ich dich nicht persönlich anschreiben .
Impfen hat doch nichts mit Bauchgefühl zu tun.
Was die TE sich erhofft, weißt du doch gar nicht.
Die Antworten sind Faktenbasiert und keine Meinung.
 
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Kirsten
13. Feb. 07:19
Non-Core ist nicht gleichzusetzen mit unwichtig.

Im Falle von Tollwut wird die Impfung unter bestimmten Bedingungen empfohlen -> Absprache mit dem Tierarzt.
Im Fall von Leishmaniose oder Borreliose kann eine Impfung in Ausnahmefällen sinnvoll sein.
Leitlinien passen sich an die aktuelle epidemiologische Situation an und unterliegen deswegen Änderungen.
 
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Diana
13. Feb. 08:03
Impfen hat doch nichts mit Bauchgefühl zu tun. Was die TE sich erhofft, weißt du doch gar nicht. Die Antworten sind Faktenbasiert und keine Meinung.
😄🙈
 
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Sonja
13. Feb. 08:04
Wichtig, denn nicht alle wissen es : oft hört man Tollwut Impfung ist nicht nötig da Tollwut in D ausgerottet ist ....ABER das ist NICHT ganz korrekt❗️ Es gibt zwei arten von Tollwut ; nähmlich die Terrestrissche ( Klassische) Tollwut die in erster Linie von Fuchs, Dachs, Marder, etc also "Raubwild" sowie Hund und Katze , verbreitet wird. Von der gilt D momenentan frei (ausgerottet) ...JEDOCH besteht weiterhin wieder die Möglichkeit das sie eingeschleppt wird, am wahrscheinlichsten ist dies über illegal importierte Hunde und Katzen....ABER es gibt auch die Fledermaustollwut und die ist D NICHT ausgerottet sondern gillt lediglich als zurückgedrängt ❗️ Fledermaustollwut wird von Fledermäusen übertragen, und jedes Jahr wird dieser Erreger in Fledermäusen nachgewiesen ( auch 2025 noch) , es sind zwar nicht viele Fledrmäuse ( 2025 zweistellig) , aber es sind nur jene die Tod gefunden wurden , oder auf verdacht getötet wurden. Tollwut kann nur nach dem Tod nachgewiesen werden....also wieviele Fledermäuse in D tatsächlich infiziert sind , und somit auch übertragen können ist unbekannt.🤗. Unsere heimischen Fledermäuse sind zwar keine "Blutsauger" aber wenn sie in die Enge getrieben werden , z.B. von einem Hund, beissen auch sie. Tollwutimpfung schützt vor beiden Arten, und auch bei beiden Arten und der Krankheitsverlauf ist gleich und auch beide arten sind nicht heilbar (nur innerhalb 24/48 Stunden nach dem biss eventuell) und verlaufen immer tödlich, auch Tötung des Tieres welches kontakt hatte ist üblich... Auch was die anderen Krankheiten betrifft, die meiszen sind tödlich und/oder hinterlassen bleibende schäden resp. verlaufen schwer...Ansteckungsrosiko bei der Hundedichte in D ist hoch.... Impfungen hat daher nichts mit "vollpumpen" zu tun, sondern schützt den eigenen auch andere Hunde...es ist daher auch eine sache der Rücksicht und Verantwortung. Ein gesunder Hund verträgt die Impfungen in der Regel Problemlos, (wenn das nicht so ist kann man immer noch mit dem TA darüber sprechen). AUSSERDEM : was da auf dem "Erinnerungszettel" gelistet ist mag nach viel klingen, ABER, neben Tollwut ( alle 3 Jahre) ist es üblicherweise eine Kombi-impfung.
 
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Katharina
13. Feb. 08:55
Mir wäre es zu riskant, angesichts der illegalen Importwelpen, auf Tollwut zu verzichten. In Hamburg gab es vor einiger Zeit einen Fall und Mitarbeiter einer Tierklinik mussten sich Impfen lassen. Auch da alle meine Hunde die Tollwutimpfung nebenwirkungsarm vertragen haben. Ich habe den Hunden nie etwas angemerkt, aber immer nach der Imfung nichts Anstrengendes gemacht, sodass ich eine Leistungseinschränkung auch nicht bemerken konnte. Da Tollwut eine, auch für Menschen tödliche Krankheit ist, möchte ich da kein vermeidbares Risiko eingehen.
Da kann ich dir nur zustimmen. Ich und meine Hunde hatten vor ein paar Monaten Kontakt zu einem nicht Tollwutgeimpften Welpen aus Rumänien, der übers Tierheim hier nach Deutschland in seine neue Fmailie kam. Das Veterinäramt steckte den 10 Wochen alten Welpen in Einzelquarantäne für mehrere Wochen. Meine Hunde sind von Anfang an regelmäßig geimpft. Wäre das nicht so gewesen hätte ihnen auch die Quarantäne geblüht. So schnell kann’s gehen. Wenn man sich dann mal vorstellt was das für die Hunde bedeutet in Quarantäne zu müssen besonders für so junge Hunde…
 
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Petra
13. Feb. 09:32
Es gibt mehrere Bücher auf dem Markt, die sich kritisch mit dem Thema Hundeimpfungen auseinandersetzen, oft mit dem Ziel, Überimpfung zu vermeiden und die Gesundheit des Hundes durch maßvollere Ansätze zu fördern. Hier sind die bekanntesten Werke: "Hunde impfen: Der kritische Ratgeber" von Monika Peichl: Dieses Buch gilt als Standardwerk für impfkritische Hundehalter. Es beleuchtet Nebenwirkungen, hinterfragt jährliche Impfintervalle und erklärt, was dem Hund tatsächlich zugemutet wird. "Haustiere impfen mit Verstand: Ein kritischer Ratgeber" (ebenfalls von Monika Peichl): Ein weiterer Ratgeber, der auf die Problematik von Impfungen eingeht. "Hunde würden länger leben, wenn...: Schwarzbuch Tierarzt" von Jutta Ziegler: Die Autorin, eine Tierärztin, kritisiert die gängige Praxis in Tierarztpraxen, einschließlich der Impfpraxis, und beschreibt, wie Tiere durch unnötige Behandlungen und Impfungen krank gemacht werden. "Impfen mit Köpfchen: Hunde & Katzen Impfratgeber" von Bernhard Ende: Dieses Buch richtet sich gegen den "Impfwahnsinn" und setzt sich für gesundes und maßvolles Impfen ein. "Tierisches Risiko: Parasiten und Prophylaxe beim Hund" von Annette Dragun: Die Autorin hinterfragt den Sinn von Impfungen und Prophylaxen (wie Wurmkuren/Spot-ons) und diskutiert die Zunahme chronischer Krankheiten in diesem Zusammenhang.  Wichtiger Hinweis: Diese Bücher werben oft nicht für ein komplettes Verbot aller Impfungen, sondern plädieren für eine informierte, individuell angepasste Impfentscheidung ("Impfung nach Bedarf" statt "Schema F"). Impfungen können für Hunde lebenswichtig sein; eine Absprache mit einem impfkritischen Tierarzt ist ratsam. Hunde impfen: Der kritische Ratgeber : Peichl, Monika: Amazon.de: Bücher Das Buch kam zügig und unbeschädigt an. Durch den Inhalt des Buches "Impfung-ein kritischer Ratgeber" wurde mir als Hundehalter die Augen geöffnet. Meine Einste...  Amazon.de  Haustiere impfen mit Verstand: Ein kritischer Ratgeber - Amazon.de Haustiere impfen mit Verstand: Ein kritischer Ratgeber : Peichl, Monika: Amazon.de: Bücher.  Amazon.de  Haustiere impfen mit Verstand: Ein kritischer Ratgeber : Peichl, Monika Vorgeschichte: Nachdem mein mittlerweile verstorbener Hund im Alter von 5 Jahren eine ganze Reihe von Allergien entwickelte und Probleme mit dem Verdauungsappar...  Amazon.com.be  Hunde würden länger leben, wenn ...: Schwarzbuch Tierarzt Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, c...  Hunde würden länger leben, wenn ...: Schwarzbuch Tierarzt Impfen mit Köpfchen: Hunde & Katzen Impratgeber Dieser Ratgeber erklärt anhand einfachen Anleitungen & Tipps, wie gesundes Impfen bei Hunden und Katzen umzusetzen ist. Jede Impfung bedeutet nicht nur Schutz, ...  Impfen mit Köpfchen: Hunde & Katzen Impratgeber Tierisches Risiko: Parasiten und Prophylaxe beim Hund Monatlich ein Spot on gegen Flöhe und Zecken, vierteljährlich die Wurmpille und jedes Jahr ein kleiner Pieks, die Impfung: Für die meisten Hunde seit Jahrzehnte...  Tierisches Risiko: Parasiten und Prophylaxe beim
OT: Ich habe den Eindruck, dass dein Text eine 1:1 copy/past Ki-Abfrage ist.
Ist ja nicht schlimm, aber die Quellenangabe wäre doch fair.
 
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Kati
13. Feb. 09:44
Es gibt mehrere Bücher auf dem Markt, die sich kritisch mit dem Thema Hundeimpfungen auseinandersetzen, oft mit dem Ziel, Überimpfung zu vermeiden und die Gesundheit des Hundes durch maßvollere Ansätze zu fördern. Hier sind die bekanntesten Werke: "Hunde impfen: Der kritische Ratgeber" von Monika Peichl: Dieses Buch gilt als Standardwerk für impfkritische Hundehalter. Es beleuchtet Nebenwirkungen, hinterfragt jährliche Impfintervalle und erklärt, was dem Hund tatsächlich zugemutet wird. "Haustiere impfen mit Verstand: Ein kritischer Ratgeber" (ebenfalls von Monika Peichl): Ein weiterer Ratgeber, der auf die Problematik von Impfungen eingeht. "Hunde würden länger leben, wenn...: Schwarzbuch Tierarzt" von Jutta Ziegler: Die Autorin, eine Tierärztin, kritisiert die gängige Praxis in Tierarztpraxen, einschließlich der Impfpraxis, und beschreibt, wie Tiere durch unnötige Behandlungen und Impfungen krank gemacht werden. "Impfen mit Köpfchen: Hunde & Katzen Impfratgeber" von Bernhard Ende: Dieses Buch richtet sich gegen den "Impfwahnsinn" und setzt sich für gesundes und maßvolles Impfen ein. "Tierisches Risiko: Parasiten und Prophylaxe beim Hund" von Annette Dragun: Die Autorin hinterfragt den Sinn von Impfungen und Prophylaxen (wie Wurmkuren/Spot-ons) und diskutiert die Zunahme chronischer Krankheiten in diesem Zusammenhang.  Wichtiger Hinweis: Diese Bücher werben oft nicht für ein komplettes Verbot aller Impfungen, sondern plädieren für eine informierte, individuell angepasste Impfentscheidung ("Impfung nach Bedarf" statt "Schema F"). Impfungen können für Hunde lebenswichtig sein; eine Absprache mit einem impfkritischen Tierarzt ist ratsam. Hunde impfen: Der kritische Ratgeber : Peichl, Monika: Amazon.de: Bücher Das Buch kam zügig und unbeschädigt an. Durch den Inhalt des Buches "Impfung-ein kritischer Ratgeber" wurde mir als Hundehalter die Augen geöffnet. Meine Einste...  Amazon.de  Haustiere impfen mit Verstand: Ein kritischer Ratgeber - Amazon.de Haustiere impfen mit Verstand: Ein kritischer Ratgeber : Peichl, Monika: Amazon.de: Bücher.  Amazon.de  Haustiere impfen mit Verstand: Ein kritischer Ratgeber : Peichl, Monika Vorgeschichte: Nachdem mein mittlerweile verstorbener Hund im Alter von 5 Jahren eine ganze Reihe von Allergien entwickelte und Probleme mit dem Verdauungsappar...  Amazon.com.be  Hunde würden länger leben, wenn ...: Schwarzbuch Tierarzt Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, c...  Hunde würden länger leben, wenn ...: Schwarzbuch Tierarzt Impfen mit Köpfchen: Hunde & Katzen Impratgeber Dieser Ratgeber erklärt anhand einfachen Anleitungen & Tipps, wie gesundes Impfen bei Hunden und Katzen umzusetzen ist. Jede Impfung bedeutet nicht nur Schutz, ...  Impfen mit Köpfchen: Hunde & Katzen Impratgeber Tierisches Risiko: Parasiten und Prophylaxe beim Hund Monatlich ein Spot on gegen Flöhe und Zecken, vierteljährlich die Wurmpille und jedes Jahr ein kleiner Pieks, die Impfung: Für die meisten Hunde seit Jahrzehnte...  Tierisches Risiko: Parasiten und Prophylaxe beim
Ich möchte bei solchen Büchern nur immer darauf hinweisen, dass man einmal die Perspektive bzw die fachliche Kompetenz der Autoren hinterfragt: bis auf Frau Ziegler hat keiner der Autoren einen naturwissenschaftlichen Hintergrund. Und auch Frau Ziegler ist "nur" einfache Tierärztin.
Ja im Studium wird gelehrt was eine Impfung ist und kann und was Epidemiologie ist, aber das befähigt nur bedingt dazu (epidemiologische) Zusammenhänge wirklich allumfassend zu begreifen und Schlüsse daraus zu ziehen.

Da ist eine Expertengruppe beim FLI vielleicht doch die etwas validere Anlaufstelle.
 
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Sonja
13. Feb. 10:17
Da kann ich dir nur zustimmen. Ich und meine Hunde hatten vor ein paar Monaten Kontakt zu einem nicht Tollwutgeimpften Welpen aus Rumänien, der übers Tierheim hier nach Deutschland in seine neue Fmailie kam. Das Veterinäramt steckte den 10 Wochen alten Welpen in Einzelquarantäne für mehrere Wochen. Meine Hunde sind von Anfang an regelmäßig geimpft. Wäre das nicht so gewesen hätte ihnen auch die Quarantäne geblüht. So schnell kann’s gehen. Wenn man sich dann mal vorstellt was das für die Hunde bedeutet in Quarantäne zu müssen besonders für so junge Hunde…
Ja was so eine Quarantäne mit Welpe/Junghund anrichtet/anrichten kann ist schlimm. Haben hier ein paar Häuser weiter so einen Fall. Ist eine polnische Familie, die besuchten ihre Verwandten und kamen mit einem 9 oder 10 wochen alten Welpen zurück....also nicht Tollwutgeimpft...der Welpe kam auch für mehere Wochen in Quarantäne..😑....mittlerweile ist er gut zwei aber man merkt ihm diese fehlende sozialisierungszeit extrem an....er ist irgendwie "seltsam" was kommunikation mit anderen Hunden angeht, man hat das gefühl Hundesprache/Hundekörpersprache ist für ihn eine "Fremdsprache", wahrscheinlich haben auch andere Hunde Probleme ihn zu "verstehen" etc er hat es ja in der Präungsphase ( wegen der Quarantäne) ja kaum lernen können ....
 
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Kirsten
13. Feb. 10:17
Da kann ich dir nur zustimmen. Ich und meine Hunde hatten vor ein paar Monaten Kontakt zu einem nicht Tollwutgeimpften Welpen aus Rumänien, der übers Tierheim hier nach Deutschland in seine neue Fmailie kam. Das Veterinäramt steckte den 10 Wochen alten Welpen in Einzelquarantäne für mehrere Wochen. Meine Hunde sind von Anfang an regelmäßig geimpft. Wäre das nicht so gewesen hätte ihnen auch die Quarantäne geblüht. So schnell kann’s gehen. Wenn man sich dann mal vorstellt was das für die Hunde bedeutet in Quarantäne zu müssen besonders für so junge Hunde…
Ja. Furchtbar für den kleinen Welpen.

Da scheint ja schon einiges schief gelaufen zu sein. Die Impfung ist beim Grenzübergang definitiv verpflichtend. Geimpft wird ab 12 Wochen. Dann müssen 21 Tage vergehen. Die Einfuhr darf also ab frühestens 15 Wochen erfolgen, falls das nach wie vor aktuell ist.

Ein rumänischer Welpe der sich mit 10 Wochen in Deutschland befindet kann nicht legal bzw. geimpft importiert worden sein. Da dürfen schon die Alarmglocken klingeln.

Meine Hündin ist selbst tollwutgeimpft.
Mir ging es nur um die Falschinfo, dass die Stiko Tollwut als Core-Impfung deklariert. Das stimmt nicht.
 
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Sonja
13. Feb. 10:29
Ja was so eine Quarantäne mit Welpe/Junghund anrichtet/anrichten kann ist schlimm. Haben hier ein paar Häuser weiter so einen Fall. Ist eine polnische Familie, die besuchten ihre Verwandten und kamen mit einem 9 oder 10 wochen alten Welpen zurück....also nicht Tollwutgeimpft...der Welpe kam auch für mehere Wochen in Quarantäne..😑....mittlerweile ist er gut zwei aber man merkt ihm diese fehlende sozialisierungszeit extrem an....er ist irgendwie "seltsam" was kommunikation mit anderen Hunden angeht, man hat das gefühl Hundesprache/Hundekörpersprache ist für ihn eine "Fremdsprache", wahrscheinlich haben auch andere Hunde Probleme ihn zu "verstehen" etc er hat es ja in der Präungsphase ( wegen der Quarantäne) ja kaum lernen können ....
Das kann ich mir gut vorstellen. Freunde von uns sind mit ihrem Welpen in eine HuSchu gegangen, die Fremdhundekontakte "verboten" hat. Ein Hund bräuchte halt nur sein Rudel (womit die seine Menschen meinte... Sehr wild, das ganze Konzept 😵‍💫) - als er ein halbes Jahr alt war, durfte er mit meinen dann doch mal Kontakt haben... Und wusste gar nicht, wie er das anstellen sollte. Meine haben ja seit je her Kontakt mit verschiedenen Artgenossen. Egal welche Rasse oder Mix, ob aus dem Tierschutz vom Züchter, Vermehrer, Animal Hoarding... Alles dabei. Aber mit keinem waren sie so irritiert und wollten nach wenigen Minuten nix mehr mit zu tun haben. Selbst meine ausgemachte "Junghunde Mutti" nicht. Das war schon überdeutlich. Ist schon 3 Jahre her und seit dem mit anderen Kontakten auch nie wieder vor gekommen.
Diese Zeit ist so wichtig für Hunde... Und schlecht nachzuholen 🥺