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Martina
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 10
zuletzt 25. Juli

Vegan ?!

Der Nachbarshund ( mittelgr.SchnautzerMix)5J. alt, wird Vegan ernährt . Bei den Gassirunden kann man sehen, dass sein Gangbild nicht rundläuft… vor 5Tagen ist er beim Laufen wohl in ein Erdloch gerannt jetzt kann er mit der Vorderpfote kaum auftreten - beim Abtasten jault er nicht . 1Tag lang mit Arnika Globis versorgt - nicht besser- Nachbarin ehem Arzthelferin gab 1 entzündungshemmende Tabl. Nach 4Std war das Humpeln fast weg . 1 Tag Schonung - supi .Seit gestern humpelt der Hund wieder, aber die Besitzer wollen es nicht abklären lassen 😔Sind der Meinung : das vergeht wieder… was kann ich noch tun??
 
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Michi
Beliebteste Antwort
23. Juli 14:15
Das Veterinäramt verständigen, dass die Leute mit einem offensichtlich kranken Hund nicht zum Tierarzt gehen. Wenn der Hund Schmerzen hat, ist das Tierquälerei durch Unterlassen.
Das ist ja nun wirklich übertrieben.
Was meinst du denn wohl, was das Vetamt da unternehmen würde?
Es ist legitim, bei einer Lahmheit erstmal ein paar Tage abzuwarten.
Das würde ich genauso machen.

Den Zusammenhang mit veganer Ernährung sehe ich jetzt auch irgendwie nicht.
 
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Mary
23. Juli 13:17
Wahrscheinlich sind die erst zum Tierarzt zu bewegen , wenn du ihnen ein paar Euro Scheine zusteckst.......☹️ wenn ich mir keinen Hund leisten kann, sollte ich mir was anderes anschaffen, Meerschweinchen oder so . Ich finde das unmöglich , ich habe auch noch keinen Wolf mit ner Möhre gesehen .......Geig' denen die Meinung !
 
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Ilona
23. Juli 13:18
Was willst du denn tun? Du kannst sie ja noch mal freundlich ansprechen, und fragen, wie es dem Hund geht. Oder ob er Arthrose hat oder so. Und was hat eine vegane Ernährung damit zu tun?
 
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Cornelia
23. Juli 13:22
Das Veterinäramt verständigen, dass die Leute mit einem offensichtlich kranken Hund nicht zum Tierarzt gehen. Wenn der Hund Schmerzen hat, ist das Tierquälerei durch Unterlassen.
 
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Michi
23. Juli 14:15
Das Veterinäramt verständigen, dass die Leute mit einem offensichtlich kranken Hund nicht zum Tierarzt gehen. Wenn der Hund Schmerzen hat, ist das Tierquälerei durch Unterlassen.
Das ist ja nun wirklich übertrieben.
Was meinst du denn wohl, was das Vetamt da unternehmen würde?
Es ist legitim, bei einer Lahmheit erstmal ein paar Tage abzuwarten.
Das würde ich genauso machen.

Den Zusammenhang mit veganer Ernährung sehe ich jetzt auch irgendwie nicht.
 
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Vivien
23. Juli 15:01
Meine hündin humpelt schon seit jahren immer mal wieder bei überanstrengung. Tierärztin hat checkup gemacht und nix gefunden. Ich würde genauso reagieren wie deine Nachbarn. Wenn meine humpelt lass ich sie ruhen und gebe schmerzmittel die der Tierarzt empfohlen hat. Vielleicht ist das Thema da auch bekannt und man macht deshalb keinen stress. Find das auch immernoch sache der halter und die Ernährung spielt da auch weniger eine Rolle.


Hatte anfangs Skepsis bezüglich vegane Ernährung und habe mich aufgeklärt. Das ist ein Tierarzt der die ganze sache gut und verständlich aufklärt. Wenn man drauf achtet was wuffel braucht ist es meistens sogar besser als mancher Müll aus dem futterhaus


https://youtu.be/2AKbCXiCJJM?is=OQ_dvrEFHz2S5SzF
 
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Mel und
23. Juli 17:33
Statt "Nachbarschafts Medizin" zu betreiben und auf Verdacht Tabletten einzuwerfen, gehört die Pfote von jemandem untersucht, der eine Approbation in Veterinärmedizin hat.

Auch wenn die Nachbarin ehemalige Arzthelferin ist, darf sie weder Diagnosen stellen noch einfach Medikamente verteilen.
 
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Melanie
25. Juli 16:02
Wenn der Hund mit einem veganen Fertigfutter ernährt wird, ist daran laut meiner Tierärztin grundsätzlich nichts auszusetzen. Genauso wie bei tierischem Fertigfutter wird da alles totgekochte oder nicht vorhandene mit Pulver ergänzt, sodass in den Kroketten alles drin ist. Dass Globuli nicht helfen und Geldmacherei sind ist traurig für Hund und Besitzer. Am besten mal das Gespräch suchen und erklären, dass selbst Globuli nach der eigenen Wirkweise eine richtige Abklärung der Ursache brauchen... da gibt man nach Hahnemann was komplett anderes ob's nun ne Entzündung, was am Knochen oder nur der Schmerz oder was auch immer ist... ;) vielleicht lässt der Besitzer dann wenigstens mal diagnostisch was machen, falls noch nicht geschehen.
 
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Katrin
25. Juli 16:39
Punkt 1. Die Ernährung spielt hier absolut keine Rolle. Punkt 2. Homöopathische Mittel enthalten keinen Wirkstoff. Punkt 3. Ein leichtes vertreten kann durchaus etwas dauern bis der Hund wieder normal geht. Ich frage mich wo hier das Problem ist?
 
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Leni
25. Juli 16:48
Ich verstehe das Problem jetzt auch nicht. Erstens wüsste ich nicht, was die veg. Ernährung damit zu tun hat. Meiner ist z. B. Allergiker auf tierische Proteine. Wenn ich ihm kein hydrolysiertes Futter geben wollte, müsste ich auch vegan füttern. Bei den Kaustangen und Leckerlis tue ich das auch.
Zweitens werden die Besitzer sicher zum Arzt gehen, wenn es nicht vergeht oder schlimmer wird. Ein bisschen kann man schon abwarten. Meiner hat sich auch schon vertreten. Da hab ich in der Tierarztpraxis angerufen und die haben mir auch gesagt ich soll ruhig erstmal ein paar Tage vergehen lassen und beobachten. Oft gibt sich das von selber. So war’s dann ja auch zum Glück.
 
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Kerstin
25. Juli 19:29
Das Veterinäramt verständigen, dass die Leute mit einem offensichtlich kranken Hund nicht zum Tierarzt gehen. Wenn der Hund Schmerzen hat, ist das Tierquälerei durch Unterlassen.
Ich glaub das Vetamt sollte sich um andere fälle kümmern.
Herje, ich renne auch nicht gleich zum Arzt wenn charls mal nicht Rund läuft. Guck mir das ein paar Tage an, und schon Gang.

Was hättest du nur gemacht, nachdem die Blutegel von meinem letzten Hund abgefallen sind, behandlung bei Arthrosen, und ich mit nem Blutendem Hund die Pipirunde gegangen bin, die übrigens beim Tierarzt vorbei ging