Meine letzte Hündin hat das auch gern öfter gemacht, auch wenn man sie ignoriert hat, jedoch nicht in Dauerschleife..... Ich habe es akzeptiert, solang ein Stein nur vorsichtig angelandet wird und nicht gekaut habe ich da kein schlimmes Problem gesehen, sie hatte bis zum Schluss top Zähne...
Würde möglichst gar keine Steine ins Wasser werfen und damit animieren und halt nicht loben für Anlandungen, sondern ignorieren, um das bestehende Verhalten nicht noch mehr zu verstärken. Das es der Hund iwann nicht mehr so sehr spannend findet.
Wenn es wirklich "wahnhaft" ist mitm Steine tauchen und der Hund scheinbar gar nicht mehr von allein damit aufhören kann, kaum noch abrufbar/ansprechbar, würde ich ihn aus der Situation raus nehmen, Leine ran und weg vom Wasser....
Ob und wie man das wirklich nachhaltig komplett ausschleichen kann weiß ich leider nicht.
Nachtrag:
Meine Junghündin entdeckt auch immer mehr das tauchen/unter Wasser bergen und anlanden für sich, obwohl wir nichts werfen oder sie iwie dazu motiviert haben. Ihr macht das scheinbar einfach Spaß. Da wird der Grund mit den Vorderpfoten ertastet auf Interessantes..Da werden meist Stöckchen, Schlammklumpen oder manchmal auch Steine geborgen. Sobald es an Land liegt ist es eher uninteressant/wir gehen da bisher auch nicht groß weiter drauf ein und bleiben neutral.