Positiver Befund: Helicobacter
Hallo Zusammen,
ich wende mich an euch weil mich 1. Meinungen dazu interessieren 2. Schwarmwissen immer mal was Gutes hat und 3. Vielleicht jemand so eine ähnliche Situation hat / hatte und eine gute Lösung dafür gefunden hat.
Wir haben im Jahr 2024 im April die ersten Magenprobleme gehabt. Richtig schlimm, mit Schleim im Kot, blutigen Schleim und blutiges Erbrechen. Das haben wir über das gesamte Jahr mit einem Darmaufbau und abgestimmten Futter und Medizin und die Unterstützung einer Ernährungsberaterin spezialisiert auf Magen Darm beim Hund echt gut in den Griff bekommen.
Jetzt fangen wieder die Probleme an, nur Gott sei Dank nicht schlimm wie letztes Jahr. IBD ist ausgeschlossen, Pankreas auch. Futtermittelunverträglichkeiten hat er viele, wir sind jetzt bei Hills Z/D Trockenfutter und fahren damit sehr sehr gut. Daher bitte keine Ernährungstipps.
Er hat angefangen aus dem nichts sein Futter zu erbrechen, manchmal 30 min nach dem Essen, manchmal 5 Stunden später. Das ist dann häufiger vorgekommen und damit sind wir dann zum Arzt. Aufgrund seiner ganzen Vorgeschichte meinte die Ärztin dann das wir ihn mal auf Helicobacter testen sollten. Heute das Ergebnis: positiv.
Die Ärztin vermutet das die ganzen Probleme von den Bakterien kommen könnten. Jetzt hat sie uns zwei Wege gesagt: 1. Doppeltes Antibiotikum über drei Wochen und dann erneut testen. 2. Sivomixx & Sucrabest vermehrt am Tag und nach einem Monat wieder testen. Beim zweiten hat sie allerdings gesagt, das sie da noch nie Erfolge verzeichnet hat.
Ich bin total ängstlich ihm ein Antibiotikum zu geben, weil er zwar eine Baustelle schließen würde aber einer neue wieder eröffnen würde. Wir haben so dafür gekämpft das es seinem Darm wieder gut geht und der Kot besser wird.
Wir ist eure Erfahrung da so? Vielleicht habt ihr ja auch so einen super empfindlichen Magen Hund.
Ich würde mich freuen, nicht alleine mit der Sorge zu sein. Vielleicht gibt es auch positive Berichte zu lesen in dieser negativen Welt. 🫶🏼 wir freuen uns!