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Marlen
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Anzahl der Antworten 16
heute 21:52

Positiver Befund: Helicobacter

Hallo Zusammen, ich wende mich an euch weil mich 1. Meinungen dazu interessieren 2. Schwarmwissen immer mal was Gutes hat und 3. Vielleicht jemand so eine ähnliche Situation hat / hatte und eine gute Lösung dafür gefunden hat. Wir haben im Jahr 2024 im April die ersten Magenprobleme gehabt. Richtig schlimm, mit Schleim im Kot, blutigen Schleim und blutiges Erbrechen. Das haben wir über das gesamte Jahr mit einem Darmaufbau und abgestimmten Futter und Medizin und die Unterstützung einer Ernährungsberaterin spezialisiert auf Magen Darm beim Hund echt gut in den Griff bekommen. Jetzt fangen wieder die Probleme an, nur Gott sei Dank nicht schlimm wie letztes Jahr. IBD ist ausgeschlossen, Pankreas auch. Futtermittelunverträglichkeiten hat er viele, wir sind jetzt bei Hills Z/D Trockenfutter und fahren damit sehr sehr gut. Daher bitte keine Ernährungstipps. Er hat angefangen aus dem nichts sein Futter zu erbrechen, manchmal 30 min nach dem Essen, manchmal 5 Stunden später. Das ist dann häufiger vorgekommen und damit sind wir dann zum Arzt. Aufgrund seiner ganzen Vorgeschichte meinte die Ärztin dann das wir ihn mal auf Helicobacter testen sollten. Heute das Ergebnis: positiv. Die Ärztin vermutet das die ganzen Probleme von den Bakterien kommen könnten. Jetzt hat sie uns zwei Wege gesagt: 1. Doppeltes Antibiotikum über drei Wochen und dann erneut testen. 2. Sivomixx & Sucrabest vermehrt am Tag und nach einem Monat wieder testen. Beim zweiten hat sie allerdings gesagt, das sie da noch nie Erfolge verzeichnet hat. Ich bin total ängstlich ihm ein Antibiotikum zu geben, weil er zwar eine Baustelle schließen würde aber einer neue wieder eröffnen würde. Wir haben so dafür gekämpft das es seinem Darm wieder gut geht und der Kot besser wird. Wir ist eure Erfahrung da so? Vielleicht habt ihr ja auch so einen super empfindlichen Magen Hund. Ich würde mich freuen, nicht alleine mit der Sorge zu sein. Vielleicht gibt es auch positive Berichte zu lesen in dieser negativen Welt. 🫶🏼 wir freuen uns!
 
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Manja
heute 12:09
Die Frage ist, hast du wirklich eine Wahl? Wenn es Helicobacter ist, wirst du es wahrscheinlich kaum anders therapiert bekommen. Wenn du es nicht therapierst, wird es für den Schatz nur noch schlimmer. Ist wirklich ne blöde Situation, aber ich würde wahrscheinlich wirklich eine EB in Betracht ziehen. Alles mögliche geben, womit man noch zusätzlich unterstützen kann. Ich drücke ich euch die Daumen. Man kann auch testen, auf welches Antibiotikum der Helicobacter wirklich anspricht. Weiß aber leider nicht genau, ob man das bei Hunden auch macht( habe nur Erfahrungen beim Zweibeiner), aber dann muss oft nicht soviel gegeben werden. Vielleicht kannst du mal einen Tierarzt danach fragen 😊
 
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Anneke
heute 12:15
Welche Erkrankung hat die Maus den? Wenn ich fragen darf? Wie war die Maus drauf während der Antibiotika Gabe? Gab es bei euch Nebenwirkungen? Ich habe so so Angst davor das es blutig wird 😔😖
Tina hat u.a. IBD mit Schüben mit Erbrechen und auch blutigen Durchfall. Aktuell ist sie stabil, aber ein Antibiotikum würde auch alles wieder ruinieren.
Beim letzten Mal war sie während der ersten beiden Tage der AB-Kur richtig fit und fröhlich, doch dann ging alles bergab, wieder mit Erbrechen, Durchfall und keine Lust auf nichts und nur in der Ecke eingerollt. 🙄
Hat Wochen gedauert, wieder zum Normalzustand zurück zu kehren und dennoch würde ich es wieder machen, wenn wir müssten.
Wäre gerade fast wieder wegen einer langwierigen Blasenentzündung notwendig gewesen. Hat sich dann Gott sei Dank erledigt.
 
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Lo
heute 12:18
https://dogorama.app/de-de/forum/Gesundheit/Helicobacter_Pylori-gVNjR7GaKpAGRZ9X43Fw/

Gibt noch einen anderen Thread zu dem Thema, vielleicht auch ganz interessant
 
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Yvonne
heute 13:27
Hello, wir haben eine Bordeaux Dogge fast 7 Jahre alt und mussten wegen einer Harnwegsinfektion 14 Tage Antibiotika geben. Futtermittelunverträglichkeiten hat unsere auch, ist aber gut eingestellt. Unsere Ernährungsberatung hatte mir bei der Antibiotikagabe empfohlen 5-6 Wochen lang Sivomixx und Vetbiom zu geben. Das hat richtig gut funktioniert. Top Verdauung während der Gabe und auch danach wieder alles gut. Das Vetbiom habe ich langsam erhöht.
 
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Marlen
heute 15:07
Ich glaube auch das wir gar nicht drum rum kommen ein Antibiotikum zu geben. Wir haben eine Ernährungsberaterin die spezialisiert ist auf Magen Darm beim Hund. Selbst sie hat mir dazu geraten. Nur sollen wir währenddessen stark mit Sivomixx unterstützen. Ihn immer beobachten wie es ihm geht. Und natürlich Sucrabest geben. Leinsamenschleim bei Bedarf.

Bin ich aber die einzige, deren Herz dabei blutet sowas zu geben? :(
 
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Anneke
heute 21:52
Du fühlst Dich unwohl mit Succrabest und Sivomixx oder verstehe ich das falsch?