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Iris
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Anzahl der Antworten 17
zuletzt 11. Jän.

Internistischer Tierarzt mit Erfahrung bei Helicobacter gesucht

Hallo liebe Community, ich brauch mal euer Schwarmwissen. Über eine Magen-Darm-Spiegelung wurde bei meiner Hündin jetzt endlich die Ursache für häufiges Erbrechen und Sodbrennen gefunden - sie hat u. a. eine chronische Gastritis mit massivem Befall des Magens durch Helicobacter. Leider hat mein Tierarzt keine Erfahrung mit der Behandlung von Helicobacter. Ich würde mich deshalb über Empfehlungen zu Tierärzten freuen, die darin erfahren sind. Und auch über Kontaktaufnahme anderer Hundebesitzer, die mit der gleichen Diagnose zu kämpfen haben/hatten.
 
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Würmeldürm
11. Jän. 16:12
Ich habe zu diesen Stichworten nur Werbung gefunden. Hast Du Quellen mit Informationsgehalt?
Hallo Sonja, das verlinken kann ich leider nicht. Ich hoffe , du kannst damit was anfangen. Wie seriös die Studien sind und ob sie von einem Hersteller in Auftrag gegeben, ??
Deshalb hab ich es auch nicht als Tipp angegeben, sondern als Info , da kann jeder selber recherchieren... Für mich wars erst mal interessant.
 
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Iris
11. Jän. 16:39
Ronja wird seit 3 Tagen mit Amoxicillin und Omeprazol therapiert. Bismut ist gerade nirgends zu beziehen (der Schweizer Lieferant hat Probleme). Ich war sehr skeptisch, aber die Symptome haben sich schon deutlich abgeschwächt. Aber mal abwarten, was das Antibiotika an Folgeproblemen für den Darm mit sich bringt... Die Therapie läuft 3 Wochen und es ist leider nicht sicher, dass sie nachhaltig wirkt. Auf Metronidazol haben wir vorerst verzichtet.
 
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Dogorama-Mitglied
11. Jän. 18:19
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Super, danke!
 
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Dogorama-Mitglied
11. Jän. 18:26
Ronja wird seit 3 Tagen mit Amoxicillin und Omeprazol therapiert. Bismut ist gerade nirgends zu beziehen (der Schweizer Lieferant hat Probleme). Ich war sehr skeptisch, aber die Symptome haben sich schon deutlich abgeschwächt. Aber mal abwarten, was das Antibiotika an Folgeproblemen für den Darm mit sich bringt... Die Therapie läuft 3 Wochen und es ist leider nicht sicher, dass sie nachhaltig wirkt. Auf Metronidazol haben wir vorerst verzichtet.
Ist doch super, wenn es sich schon bessert.

Ich weiß nicht, was besser ist: Kurz Antibiotika und anschließend notwendiger Darmaufbau, oder so wie wir es aus der Not heraus gemacht haben, aber dafür nach 6 Monaten immer noch nicht ganz kuriert. Für Yoshi war das eine Verlängerung seines Leidensweges, die ich ihm gerne erspart hätte.

Wenn Du magst, halt uns auf dem Laufenden, wie es Ronja ergeht.
 
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Iris
11. Jän. 19:16
Ja, das mach ich gerne. Bei mir stellte sich die Abwägung, ggf. auf Antibiotika zu verzichten, nicht, denn die TÄ sprach von einem "massiven Befall" und stufte die Gastritis als mittel- bis schwergradig ein. Das hat mich sehr erschrocken, denn dafür schien mein Hund noch sehr munter und fresslustig. Jetzt mache ich mir Sorgen, ob wir die Entzündung von Magen und Darm abseits der Helicobacter wieder nachhaltig in den Griff bekommen,denn im Befundbericht steht chronisch... Aber sich sorgen hilft niemandem weiter. Einen damit erfahrenen Tierarzt hätte ich aber schon gerne.
 
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Iris
11. Jän. 19:19
Hallo Iris, leider keine Tierarztempfehlung, stattdessen könntest du dich informieren über : Helikobacter -- Lactobacillus reuteri Pylopass. Ist sehr interessant...
Danke dir! Das scheint beim Menschen begleitend zur konventionellen Therapie hilfreich zu sein. Bei Hunden handelt es sich i.d.R. um einen anderen Helicobacter Stamm, aber ich denke schaden kann es nicht, also werde ich das im Anschluss zur Antibiotikatherapie aich mal versuchen.
 
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Dogorama-Mitglied
11. Jän. 20:54
Ja, das mach ich gerne. Bei mir stellte sich die Abwägung, ggf. auf Antibiotika zu verzichten, nicht, denn die TÄ sprach von einem "massiven Befall" und stufte die Gastritis als mittel- bis schwergradig ein. Das hat mich sehr erschrocken, denn dafür schien mein Hund noch sehr munter und fresslustig. Jetzt mache ich mir Sorgen, ob wir die Entzündung von Magen und Darm abseits der Helicobacter wieder nachhaltig in den Griff bekommen,denn im Befundbericht steht chronisch... Aber sich sorgen hilft niemandem weiter. Einen damit erfahrenen Tierarzt hätte ich aber schon gerne.
Ich könnte mir vorstellen, dass Fachtierärzte für Ernährung und Diätetik sich auch mit Magen-Darm-Krankheiten auskennen. Aber das müsste Dein Tierarzt wissen. Und auch, wo in Eurer Nähe ein entsprechender Spezialist praktiziert.